Rechtsprechung
   BVerwG, 08.10.2015 - 4 B 28.15   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2015,29843
BVerwG, 08.10.2015 - 4 B 28.15 (https://dejure.org/2015,29843)
BVerwG, Entscheidung vom 08.10.2015 - 4 B 28.15 (https://dejure.org/2015,29843)
BVerwG, Entscheidung vom 08. Januar 2015 - 4 B 28.15 (https://dejure.org/2015,29843)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2015,29843) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (8)

  • Wolters Kluwer

    Heranziehung einer einzelnen optisch markanten Baumreihe als natürliche Abgrenzung von Innen- und Außenbereich; Heranziehung des Kriteriums der Gewähr für einen dauerhaften Waldbestand als taugliche Abgrenzung zwischen Innen- und Außenbereich

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de
  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • ZfBR 2016, 67
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (86)

  • VGH Bayern, 13.03.2019 - 15 N 17.1194

    Außenbereichsfläche, Im Zusammenhang bebauter Ortsteil, Bebauungsplan,

    Denn selbst Baumreihen oder Hecken sind, selbst wenn sie optisch markant in Erscheinung treten und / oder ihr Bestand dauerhaft gesichert sein sollte, nicht geeignet, den Eindruck der Geschlossenheit und Zugehörigkeit einer Wiesen- oder Gartenfläche zum Bebauungszusammenhang zu erzeugen (BVerwG, B.v. 8.10.2015 - 4 B 28.15 - ZfBR 2016, 67 = juris Rn. 7).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 23.10.2019 - 2 L 56/17

    Außenbereich; Gebot der Rücksichtnahme; Gesamtanlage; Immissionslage;

    Der Bebauungszusammenhang endet regelmäßig am letzten Baukörper; örtliche Besonderheiten können es im Einzelfall aber ausnahmsweise rechtfertigen, ihm noch bis zu einem Geländehindernis, einer Erhebung oder einem Einschnitt (Damm, Böschung, Fluss, Waldrand o.ä.) ein oder mehrere Grundstücke zuzuordnen, die unbebaut sind oder trotz des Vorhandenseins von Baulichkeiten sonst nicht zur Prägung der Siedlungsstruktur beitragen (BVerwG, Beschluss vom 8. Oktober 2015 - 4 B 28.15 - juris Rn. 6, m.w.N.).
  • VGH Bayern, 06.11.2019 - 1 ZB 17.2132

    Bebauungszusammenhang, Baugrundstück, Verwaltungsgerichte, Im Zusammenhang

    Wie eng die Aufeinanderfolge von Baulichkeiten sein muss, um sich als zusammenhängende Bebauung darzustellen, ist nicht nach geografisch-mathematischen Maßstäben, sondern aufgrund einer umfassenden Würdigung der tatsächlichen örtlichen Gegebenheiten einzelfallbezogen zu entscheiden (stRspr, zuletzt BVerwG" B.v. 16.7.2018 - 4 B 51.17 - NVwZ 2018" 1651; B.v. 8.10.2015 - 4 B 28.15 - ZfBR 2016, 67; BayVGH, B.v. 6.4.2018 - 1 ZB 16.2599 - juris Rn. 5).

    Am Ortsrand endet der Bebauungszusammenhang - unabhängig vom Verlauf der Grundstücksgrenzen - grundsätzlich hinter dem letzten Gebäude (vgl. BVerwG, U.v. 8.10.2015 - 4 B 28.15 - ZfBR 2016, 67; B.v. 4.1.1995 - 4 B 273.94 - juris Rn. 3).

    Die Frage, ob der für die Zurechnung zum Bebauungszusammenhang entscheidende "Eindruck der Geschlossenheit" (Zusammengehörigkeit) vermittelt wird, richtet sich nur nach den äußerlich wahrnehmbaren örtlichen Verhältnissen (BVerwG, U.v. 12.12.1990 - 4 C 40.87 - ZfBR 1991, 126; B.v. 8.10.2015 - 4 B 28.15 - ZfBR 2016, 67).

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht