Rechtsprechung
   BVerwG, 11.03.1981 - 8 C 21.80   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1981,3239
BVerwG, 11.03.1981 - 8 C 21.80 (https://dejure.org/1981,3239)
BVerwG, Entscheidung vom 11.03.1981 - 8 C 21.80 (https://dejure.org/1981,3239)
BVerwG, Entscheidung vom 11. März 1981 - 8 C 21.80 (https://dejure.org/1981,3239)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1981,3239) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Einziehung eines ausgestellten Vertriebenenausweises A - Voraussetzungen für die Ausstellung des Vertriebenenausweises A - Rechtfertigung der Einziehung eines Vertriebenenausweises A - Bekenntnis zum deutschen Volkstum im Sinne des § 6 Bundesvertriebenengesetz (BVFG)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • BVerwG, 21.10.1983 - 2 B 190.82

    Verletzung des rechtlichen Gehörs durch überraschende Einbeziehung von Unterlagen

    Zwar hat das rechtliche Gehör u.a. das Recht des Beteiligten zum Inhalt, Gelegenheit zu erhalten, sich zu allen Punkten des dem Verfahren zugrunde liegenden Sachverhalts vollständig zu äußern (vgl.Urteil vom 11. März 1981 - BVerwG 8 C 21.80 - [Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 119]).

    Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs kann allenfalls dann vorliegen, wenn der Kläger im Hinblick auf ihm bisher unbekannte und entscheidungserhebliche Tatsachen einen Vertagungsantrag stellt und dieser Vertagungsantrag abgelehnt wird (vgl.Urteil vom 11. März 1981 - BVerwG 8 C 21.80 - [a.a.O.]).

  • BVerwG, 12.08.1986 - 9 B 167.86

    Anforderungen an die Gewährung von Prozesskostenhilfe in einem Asylverfahren -

    Eine vorherige Unterrichtung der Beteiligten über den Inhalt der Gutachten und Auskünfte bzw. - wenn eine vorherige Unterrichtung nicht erfolgt ist - die Vertagung der mündlichen Verhandlung sind nur dann geboten, wenn die Beteiligten zu den neu eingeführten Beweismitteln in der mündlichen Verhandlung nicht sachgerecht Stellung nehmen können oder diese Beweismittel dem Rechtsstreit eine Wendung geben, mit der die Beteiligten nach dem bisherigen Prozeßverlauf nicht zu rechnen brauchten (vgl. z.B. Urteil vom 11. März 1981 - BVerwG 8 C 21.80 - und Beschluß vom 29. April 1983 - BVerwG 9 B 2968.80 - Buchholz 310 § 108 VwGO Nrn. 119 und 134).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht