Rechtsprechung
   BVerwG, 14.06.2012 - 5 C 4.11   

Volltextveröffentlichungen (8)

  • lexetius.com

    EntschG § 9 Abs. 1 Satz 1, § 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 Alt. 1, Nr. 13, § 12 Abs. 2 Satz 1; EV Art. 21 Abs. 1 und 2; VermG §§ 4, 5 Abs. 1; VZOG § 2 Abs. 1 Satz 6
    Feststellender Verwaltungsakt; Ermächtigungsgrundlage; Auslegung; Entschädigungsfonds; Entschädigungsansprüche; Sondervermögen; Abführung; Abführungspflicht; Abführungsbetrag; Träger der öffentlichen Verwaltung; Verwaltungsträger; Gebietskörperschaft; Einigungsvertrag; Deutsche Demokratische Republik; Beitritt; Verwaltungsvermögen; Verwaltungsaufgaben; Grundstück; Widmung; Gemeingebrauch; Vermögenszuordnung; Restitutionsausschluss; Rückgabe; Wertzuwachs; Einigung

  • Bundesverwaltungsgericht

    EntschG § 9 Abs. 1 Satz 1, § 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 Alt. 1, Nr. 13,
    Feststellender Verwaltungsakt; Ermächtigungsgrundlage; Auslegung; Entschädigungsfonds; Entschädigungsansprüche; Sondervermögen; Abführung; Abführungspflicht; Abführungsbetrag; Träger der öffentlichen Verwaltung; Verwaltungsträger; Gebietskörperschaft; Einigungsvertrag; Deutsche Demokratische Republik; Beitritt; Verwaltungsvermögen; Verwaltungsaufgaben; Grundstück; Widmung; Gemeingebrauch; Vermögenszuordnung; Restitutionsausschluss; Rückgabe; Wertzuwachs; Einigung.

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 10 Abs 1 S 1 Nr 3 EntschG, § 12 Abs 2 S 1 EntschG, § 9 Abs 1 S 1 EntschG, Art 21 EinigVtr, § 4 VermG
    Einnahmen des Entschädigungsfonds; Abführungspflicht der Träger der öffentlichen Verwaltung; Vermögenszuordnung nach dem Einigungsvertrag; Festsetzung des Abführungsbetrags

  • Jurion

    Recht zum Erlass eines feststellenden Verwaltungsakts über das Bestehen einer Abführungspflicht durch die in § 12 Abs. 2 S. 1 EntschG enthaltene Befugnis zur Festsetzung des Abführungsbetrags

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Feststellender Verwaltungsakt; Entschädigungsansprüche; Abführungspflicht; Abführungsbetrag; Träger der öffentlichen Verwaltung; Verwaltungsvermögen; Verwaltungsaufgaben; Widmung; Gemeingebrauch; Vermögenszuordnung; Restitutionsausschluss

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Recht zum Erlass eines feststellenden Verwaltungsakts über das Bestehen einer Abführungspflicht durch die in § 12 Abs. 2 S. 1 EntschG enthaltene Befugnis zur Festsetzung des Abführungsbetrags

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 143, 203
  • NVwZ-RR 2012, 793
  • DVBl 2012, 1380
  • DÖV 2012, 899



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Wird zitiert von ... (10)  

  • VGH Baden-Württemberg, 28.02.2019 - 2 S 929/17

    F. gegen Stadt Mannheim wegen Abwassergebühren

    Einer ausdrücklichen Ermächtigung für die gewählte Handlungsform des Verwaltungsakts bedarf es nicht; es genügt, wenn sich die diesbezügliche Befugnis durch Auslegung des materiellen Rechts ergeben kann (vgl. BVerwG, Urteil vom 22.10.2003 - 6 C 23.02 -, juris, Rn. 14; BVerwG, Urteil vom 14.06.2012 - 5 C 4.11 -, juris, Rn. 13; Ramsauer, in: Kopp/Ramsauer, VwVfG, 18. Aufl. 2017, § 35, Rn. 23).
  • BVerwG, 18.01.2017 - 8 C 1.16

    Zum Wesen der Umdeutung nach § 47 VwVfG

    Das entspricht der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Urteil vom 14. Juni 2012 - 5 C 4.11 - BVerwGE 143, 203 Rn. 19 ff.).
  • OVG Thüringen, 19.08.2014 - 2 KO 400/14

    Zuordnung einer Kapitalentschädigung nach dem Strafrechtlichen

    Es genügt eine Grundlage, die sich im Wege der Auslegung ermitteln lässt (vgl. BVerwG, Urteil vom 14. Juni 2012 - 5 C 4/11 - Juris, Rn. 13; Urteil vom 22. Oktober 2003 - 6 C 23/02 - Juris, Rn. 14; Urteil vom 29. November 1985 - 8 C 105.83 - NJW 1986, S. 1120).

    Dabei beinhaltet die Ermächtigung zum Erlass einer Erlaubnis, eines Verbots oder einer Verpflichtung grundsätzlich auch die dahinter zurückbleibende Feststellung der Rechtslage (vgl. BVerwG, Urteil vom 14. Juni 2012 - 5 C 4/11 - Juris, Rn. 14; Urteil vom 22. Oktober 2003 - 6 C 23/02 - Juris, Rn. 14; OVG LSA, Beschluss vom 8. Dezember 2010 - 2 L 204/09 - Juris, Rn. 5-7).

  • OVG Sachsen-Anhalt, 15.09.2015 - 2 L 138/13

    Berichtigung eines Zeichenfehlers in der Liegenschaftskarte

    Eine Ermächtigungsgrundlage muss allerdings nicht ausdrücklich geregelt sein; es genügt, wenn sie durch Auslegung des Gesetzes ermittelt werden kann (BVerwG, Urt. v. 14.06.2012 - BVerwG 5 C 4.11 -, BVerwGE 143, 203 [204], RdNr. 13, m.w.N.).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 03.12.2013 - 4 L 41/13

    Erlaubnispflichtigkeit einer Eltern-Kind-Einrichtung i.S.d. § 45 Abs. 1 Satz 1

    Eine Ermächtigungsgrundlage muss nicht ausdrücklich geregelt sein; es genügt, wenn sie durch Auslegung des Gesetzes ermittelt werden kann (so BVerwG, Urt. v. 14. Juni 2012 - 5 C 4.11 - OVG Sachsen-Anhalt, Beschl. v. 8. Dezember 2010 - 2 L 204/09 -, jeweils zit. nach JURIS m.w.N.).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 10.02.2015 - 4 L 51/14

    Zur Einstufung einer Wohngemeinschaft als Teil einer stationären Einrichtung

    Erforderlich ist aber keine ausdrückliche gesetzliche Grundlage, sondern es genügt, wenn sich eine solche im Wege der Auslegung ermitteln lässt (vgl. BVerwG, Urteile v. 14. Juni 2012 - 5 C 4.11 und v. 22. Oktober 2003 - 6 C 23.02 -, jeweils zit. nach JURIS, m.w.N.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.09.2017 - 14 A 1167/16
    BVerwG, Urteil vom 14.6.2012 - 5 C 4.11 -, BVerwGE 143, 203, Rn. 13.
  • VG Köln, 18.10.2018 - 13 K 6520/16
    Eine Ermächtigungsgrundlage muss nicht ausdrücklich vorliegen, es genügt, wenn sie durch Auslegung des Gesetzes ermittelt werden kann, wofür allein ein Über-/Unterordnungsverhältnis nicht ausreichend ist, BVerwG, stRspr, Urteil vom 29. November 1985 - 8 C 105.83 -, BVerwGE 72, 265 (266 ff.); Beschlüsse vom 10. Oktober 1990 - 1 B 131.90 - Buchholz 451.20 § 34c Nr. 4 und vom 2. Juli 1991 - 1 B 64.91 - Buchholz 451.44 Nr. 6; Urteile vom 9. Mai 2001 - 3 C 2.01 -, BVerwGE 114, 226 (227 f.); vom 22. Oktober 2003 - 6 C 23.02 -, BVerwGE 119, 123 Rn. 14 = juris Rn. 14; vom 14. Juni 2012 - 5 C 4.11 -, BVerwGE 143, 203 (204).
  • VG Köln, 26.11.2015 - 13 K 4932/13
    Eine Ermächtigungsgrundlage muss nicht ausdrücklich vorliegen, es genügt, wenn sie durch Auslegung des Gesetzes ermittelt werden kann, Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), stRspr, Urteil vom 29. November 1985 - 8 C 105.83 -, Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE) 72, 265 (266 ff.); Beschlüsse vom 10. Oktober 1990 - 1 B 131.90 - Buchholz 451.20 § 34c Nr. 4 und vom 2. Juli 1991 - 1 B 64.91 - Buchholz 451.44 Nr. 6; Urteile vom 9. Mai 2001 - 3 C 2.01 -, BVerwGE 114, 226 (227 f.); vom 22. Oktober 2003 - 6 C 23.02 -, BVerwGE 119, 123 Rn. 14 = juris Rn. 14; vom 14. Juni 2012 - 5 C 4.11 -, BVerwGE 143, 203 (204).
  • VG München, 17.05.2018 - M 11 K 16.3185

    Bauvorbescheid zur Errichtung eines Wohnhauses

    In der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist seit langem anerkannt, dass feststellende Verwaltungsakte jedenfalls dann einer gesetzlichen Grundlage bedürfen, wenn ihr Inhalt etwas als Rechtens feststellt, was der Betroffene erklärtermaßen für nicht Rechtens hält (BVerwG, U.v. 29.11.1985 - 8 C 105/83 - juris Rn. 12 ff.; seitdem st. Rspr., vgl. z.B. U.v. 14.6.2012 - 5 C 4/11 - juris Rn. 13; so auch BayVGH, U.v. 2.6.1999 - 19 B 94.2154 - juris Rn. 59 ff. m.w.N.).
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