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   BVerwG, 14.10.1994 - 8 B 108.94   

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BVerwG, 14.10.1994 - 8 B 108.94 (https://dejure.org/1994,5983)
BVerwG, Entscheidung vom 14.10.1994 - 8 B 108.94 (https://dejure.org/1994,5983)
BVerwG, Entscheidung vom 14. Januar 1994 - 8 B 108.94 (https://dejure.org/1994,5983)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Beurteilung der Wehrdienstfähigkeit - Voraussetzungen an einen Wehrpflichtigen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BVerwG, 15.04.1997 - 8 C 20.96

    Tauglichkeitsstreit - Verpflichtungsklage auf Feststellung der

    Die verfahrensfehlerhaft unterlassene gebotene Sachaufklärung wird es nunmehr unter Beachtung der vom erkennenden Senat zum Umfang der gerichtlichen Aufklärungspflicht im Tauglichkeitsstreit aufgestellten und in ständiger Rechtsprechung bestätigten Grundsätze (vgl. Urteile vom 30. Januar 1987 - BVerwG 8 C 80.85 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 41 S. 1 (2), vom 25. November 1988 - BVerwG 8 C 42.87 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 45 S. 13 f., vom 19. Juli 1989 - BVerwG 8 C 33.88 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 48 S. 18 f. und vom 12. April 1991 - BVerwG 8 C 45.90 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 53 S. 26 (28 ff.); Beschluß vom 14. Oktober 1994 - BVerwG 8 B 108.94 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 55 S. 1) nachzuholen haben.
  • BVerwG, 02.09.2010 - 6 B 23.10

    Musterungsverfahren; Wehrdienstfähigkeit bei Allergie; Einberufung in den

    Aus diesem Vortrag ergibt sich nicht, dass das Verwaltungsgericht zur Begründung seiner Entscheidung einen abstrakten Rechtssatz aufgestellt hätte, der von den in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. neben der von dem Kläger zitierten Entscheidung etwa: Urteil vom 25. Januar 1985 - BVerwG 8 C 10 und 11.83 - Buchholz 448.0 § 8a WPflG Nr. 38 S. 8, Beschlüsse vom 14. Oktober 1994 - BVerwG 8 B 108.94 - Buchholz 448.0 § 8a WPflG Nr. 55, vom 23. April 1997 - BVerwG 8 B 41.97 - Buchholz 448.0 § 8a WPflG Nr. 61 und vom 5. Juli 2000 - BVerwG 6 B 18.00 - Buchholz 448.0 § 8a WPflG Nr. 66 S. 3) anerkannten Grundsätzen über die Bedeutung des von dem Bundesministerium der Verteidigung aufgestellten sog. Tätigkeitskatalogs für die Prüfung der Wehrdienstfähigkeit im Sinne des § 8a WPflG abwiche.
  • BVerwG, 18.04.1997 - 8 C 45.95

    Verwaltungsprozeßrecht - Beweiswürdigung, Tauglichkeitskatalog des BMVg; Recht

    Das Verwaltungsgericht hat für die Beurteilung der Wehrdienstfähigkeit des Klägers (§ 8 a WPflG) entscheidende Bedeutung der Frage zugemessen, ob der Kläger zumutbar den im sog. Tätigkeitskatalog festgelegten, unverzichtbaren Anforderungen der Grundausbildung genügen kann (vgl. Urteile vom 3. Juli 1987 - BVerwG 8 C 71.85 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 44 S. 8 (9 ff.) und vom 3. Februar 1989 - BVerwG 8 C 18.88 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 46 S. 14 (15) m.w.N.; Beschluß vom 14. Oktober 1994 - BVerwG 8 B 108.94 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 55 S. 1).
  • BVerwG, 07.04.1997 - 8 B 60.97

    Anforderungen an die Darlegung und Bezeichnung der grundsätzlichen Bedeutung

    Davon abgesehen läßt das Beschwerdevorbringen außer acht, daß der Umfang der verfahrensrechtlich gebotenen Sachaufklärung durch die materielle Rechtsauffassung des Tatsachengerichts bestimmt wird (vgl. etwa Urteil vom 18. September 1985 - BVerwG 2 C 30.84 - Buchholz 310 § 86 Abs. 2 VwGO Nr. 28 S. 5 ; Beschluß vom 14. Oktober 1994 - BVerwG 8 B 108.94 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 55 S. 1) und daß danach hier die von der Beschwerde geforderte Beweisaufnahme nicht veranlaßt war.
  • BVerwG, 28.11.1995 - 8 B 104.95

    Notwendigkeit einer weiteren Sachverhaltsaufklärung durch die gerichtliche

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist ein Tatsachengericht grundsätzlich gehalten, bis zur Grenze der Zumutbarkeit jede mögliche Aufklärung des Sachverhalts zu versuchen, sofern dies für die Entscheidung erforderlich ist (vgl. Beschluß vom 9. Juli 1992 - BVerwG 2 B 52.92 - Buchholz 310 § 86 Abs. 1 VwGO Nr. 244 S. 74 ; Urteil vom 12. April 1991 - BVerwG 8 C 45.90 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 53 S. 26 m.w.N. und Beschluß vom 14. Oktober 1994 - BVerwG 8 B 108.94 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 55 S. 1).
  • BVerwG, 15.05.1998 - 6 B 21.98

    Pflicht zur Erhebung von einem Sachverständigenbeweis zur Klärung der vom Kläger

    Der Tätigkeitskatalog ist als sachverständige Konkretisierung der an die Grundausbildung zu stellenden Anforderungen nach den jeweiligen militärischen Erfordernissen im Rahmen der Beweiswürdigung heranzuziehen (Beschluß vom 14. Oktober 1994 - BVerwG 8 B 108.94 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 55; Urteil vom 18. April 1997 - BVerwG 8 C 45.95 -); letzteres hat auch das Verwaltungsgericht nicht verkannt, wie sein Hinweis in den Entscheidungsgründen auf die unverzichtbaren Anforderungen des Grundwehrdienstes belegt.
  • BVerwG, 20.11.1996 - 8 B 200.96

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

    In solchen Fällen muß deshalb das Tatsachengericht in Ermangelung der eigenen besonderen Sachkunde gerichtlichen Sachverständigenbeweis erheben, um den entscheidungserheblichen Sachverhalt (vgl. § 86 Abs. 1 VwGO) vollständig aufzuklären (stRspr; vgl. etwa Urteil vom 12. April 1991 - BVerwG 8 C 45.90 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 53 S. 26 und Beschlüsse vom 14. Oktober 1994 - BVerwG 8 B 108.94 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 55 S. 1 und vom 17. Januar 1995 - BVerwG 8 B 149.94 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 56 S. 2 f. m.w.N.).
  • BVerwG, 05.12.1996 - 8 B 229.96

    Beurteilung einer Wehrdienstfähigkeit - Verletzung der gerichtlichen

    Nach der Rechtsprechung des beschließenden Senats ist zudem bei der Beurteilung der Wehrdienstfähigkeit von entscheidender Bedeutung, ob der Wehrpflichtige zumutbar den vom Bundesminister der Verteidigung mit dem Tätigkeitskatalog festgelegten unverzichtbaren Tauglichkeitsanforderungen genügen kann (vgl. etwa Urteil vom 3. Juli 1987 - BVerwG 8 C 71.85 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 44 S. 8 ; Beschluß vom 14. Oktober 1994 - BVerwG 8 B 108.94 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 55 S. 1).
  • BVerwG, 19.02.1997 - 8 B 208.96

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

    In solchen Fällen muß deshalb das Tatsachengericht in Ermangelung der eigenen besonderen Sachkunde gerichtlichen Sachverständigenbeweis erheben, um den entscheidungserheblichen Sachverhalt (vgl. § 86 Abs. 1 VwGO) vollständig aufzuklären (stRspr; vgl. etwa Urteil vom 12. April 1991 - BVerwG 8 C 45.90 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 53 S. 26 und Beschlüsse vom 14. Oktober 1994 - BVerwG 8 B 108.94 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 55 S. 1 und vom 17. Januar 1995 - BVerwG 8 B 149.94 - Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 56 S. 2 f. m.w.N.).
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