Rechtsprechung
   BVerwG, 14.11.1973 - VIII C 204.72   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1973,660
BVerwG, 14.11.1973 - VIII C 204.72 (https://dejure.org/1973,660)
BVerwG, Entscheidung vom 14.11.1973 - VIII C 204.72 (https://dejure.org/1973,660)
BVerwG, Entscheidung vom 14. November 1973 - VIII C 204.72 (https://dejure.org/1973,660)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1973,660) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (7)

  • BVerwG, 13.03.1974 - VIII C 33.73

    Ausstellung eines Vertriebenenausweises - Bekenntnis zur deutschen

    Da der Kläger der jüdischen Glaubensgemeinschaft angehört, kommt es für die Beurteilung der Frage, ob er ein Bekenntnis zum deutschen Volkstum abgelegt hat, nach der ständigen Rechtsprechung des Senats auf die Sachlage im Zeitpunkt kurz vor dem 30. Januar 1933 an (zuletzt Urteile vom 14. November 1973 - BVerwG VIII C 204.72 und BVerwG VIII C 173.72 -).

    Daher kommt es auf die Volkszugehörigkeit seiner Eltern an, hinsichtlich deren die gleichen Grundsätze gelten (zuletzt Urteil vom 14. November 1973 - BVerwG VIII C 204.72 -).

    Ein verspätet abgelegtes Bekenntnis kann den tatsächlichen Schluß auf ein früher abgelegtes Bekenntnis zwar unterstützen (Urteil vom 26. April 1967 - BVerwG VIII C 52.65 - [Buchholz 412.3 § 6 BVFG Nr. 6 = NJW/RzW 1968, 91]; BVerfG, Beschluß vom 12. Februar 1964 [NJW/RzW 1964, 225; zitiert auch im Urteil vom 14. November 1973 - BVerwG VIII C 204.72 -]).

  • BVerwG, 24.09.1975 - VIII C 78.74

    Vertriebenenausweis - Einziehungsverfahren - Örtliche Zuständigkeit

    Er hat seinen jetzigen Inhalt durch § 6 Nr. 2 des Zwanzigsten Gesetzes zur Änderung des Lastenausgleichsgesetzes - 20. ÄndG LAG - vom 15. Juli 1968 (BGBl. I S. 806) erhalten, Er war bereits in Kraft als der Widerspruchsbescheid des Regierungspräsidenten, erging und ist grundsätzlich auf alle noch nicht abgeschlossnen Einziehungsverfahren anzuwenden (Urteile vom 14. November 1973 - BVerwG VIII C 173.72 [MDR 1974; 342] und BVerwG VIII C 204.72 - und vom 5. Juni 1974 - BVerwG VIII C 60.73 -).

    Vielmehr läge auch darin ein die Einziehung rechtfertigender Rechtsfehler (Urteile vom 14. November 1973 - BVerwG VIII C 173.72 [MDR 1974, 342] und VIII C 204.72 -).

  • BVerwG, 13.03.1974 - VIII C 24.73

    Rechtswidrigkeit der Einziehung eines Vertriebenenausweises - Begriff des

    Wie § 18 BVFG auszulegen ist, hat der Senat bereits in seinen Urteilen vom 14. November 1973 - BVerwG VIII C 173.72 - (MDR 1974, 342), das zur Veröffentlichung in der Entscheidungsammlung bestimmt ist, und BVerwG VIII C 204.72 dargelegt.

    Hat er es jedoch nach dem 30. Januar 1933 trotzdem abgelegt, so wird ihm dies zugerechnet (Urteile vom 14. März 1968 - BVerwG VIII C 38.66 - [a.a.O.], vom 28. Oktober 1971 - BVerwG VIII C 133.70 - und vom 14. November 1973 - BVerwG VIII C 173.72 und BVerwG VIII C 204.72 -).

  • BVerwG, 05.06.1974 - VIII C 60.73

    Verhältnis von Rücknahme und Einziehung eines zu Unrecht ausgestellten

    Ob die Voraussetzungen des § 18 BVFG gegeben sind (vgl. dazu Urteile vom 14. November 1973 - BVerwG VIII C 173.72 [MDR 1974, 342] und BVerwG VIII C 204.72 -), kann der erkennende Senat jedoch nicht beurteilen.

    Wie der erkennende Senat in den Urteilen vom 14. November 1973 - BVerwG VIII C 173.72 und BVerwG VIII C 204.72 - dargelegt hat, ist die Einziehung des Vertriebenen- oder des Flüchtlingsausweis es nach § 18 BVFG nur ein besonderer, auf das Fehlen der im Bundesvertriebenengesetz geregelten Ausstellungsvoraussetzungen zugeschnittener Fall der Rücknahme des Ausweises.

  • BVerwG, 03.11.1976 - 8 C 97.75

    Vertriebener - Nichtdeutscher Ehegatte

    Das hat der Senat wiederholt ausgesprochen (Urteile vom 14. November 1973 [BVerwGE 44, 180] und BVerwG VIII C 204.72; vom 5. Juni 1974 - BVerwG VIII C 60.73 - und vom 24. September 1975 - BVerwG VIII C 78.74 -).
  • BVerwG, 26.05.1976 - 8 C 35.75

    Ausstellung eines Vertriebenenausweises - Feststellung der deutschen

    Nach § 18 BVFG genießt nicht einmal der Ausweis Bestandsschutz (Urteile vom 14. November 1973 - BVerwG VIII C 173.72 - [BVerwGE 44, 180] und - BVerwG VIII C 204.72 -).
  • BVerwG, 11.09.1974 - VIII C 68.73
    Diese hat sie bisher selbst vertreten, wie sich aus den vom Oberverwaltungsgericht dargelegten Novellierungsabsichten ergibt (vgl. dazu Urteile vom 14. November 1973 - BVerwG VIII C 173.72 [MDR 1974, 342] und BVerwG VIII C 204.72 -).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht