Rechtsprechung
   BVerwG, 15.11.2013 - 9 B 37.13   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,34596
BVerwG, 15.11.2013 - 9 B 37.13 (https://dejure.org/2013,34596)
BVerwG, Entscheidung vom 15.11.2013 - 9 B 37.13 (https://dejure.org/2013,34596)
BVerwG, Entscheidung vom 15. November 2013 - 9 B 37.13 (https://dejure.org/2013,34596)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2013,34596) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zumutbarkeit der Beeinträchtigung des Grundstücks durch den Bau einer Rampe i.R.d. Planung und Auswahl von Trassenvarianten

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • LG Münster, 09.06.2017 - 8 KLs 5/15

    Parteiverrat trotz objektiv bestmöglicher Durchsetzung des Mandanteninteresses

    Ein Streitwert von 15.000,00 je betroffenen Eigenheimgrundstück entspricht im Übrigen auch der Handhabung des 9. Senats des Bundesverwaltungsgerichts (etwa Urt. v. 24. November 2010, Az.: 9 A 13/09 - juris Rn. 84, dort als "ständige Praxis" bezeichnet; Beschluss vom 15. November 2013 - 9 B 37/13 - juris Rn. 10, dort bezeichnet als "ständige Rechtsprechung des Senats bei Beeinträchtigung von Eigenheimgrundstücken'').
  • BVerwG, 10.02.2016 - 9 A 1.15

    Bundesfernstraße; Bundesstraße; Verkehrsanlage; Verkehrsweg; Gewinnungsbetrieb;

    Vielmehr sind die Grenzen der planerischen Gestaltungsfreiheit erst dann überschritten, wenn sich eine andere als die gewählte Trassenführung unter Berücksichtigung aller abwägungserheblichen Belange eindeutig als die bessere, weil öffentliche und private Belange insgesamt schonendere, hätte aufdrängen müssen oder wenn der Planfeststellungsbehörde infolge einer fehlerhaften Ermittlung, Bewertung oder Gewichtung einzelner Belange ein rechtserheblicher Fehler unterlaufen ist (stRspr, vgl. BVerwG, Urteil vom 3. März 2011 - 9 A 8.10 - BVerwGE 139, 150 Rn. 66 und Beschluss vom 15. November 2013 - 9 B 37.13 - juris Rn. 4 f. m.w.N.).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht