Rechtsprechung
   BVerwG, 17.07.2008 - 6 B 5.08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,15008
BVerwG, 17.07.2008 - 6 B 5.08 (https://dejure.org/2008,15008)
BVerwG, Entscheidung vom 17.07.2008 - 6 B 5.08 (https://dejure.org/2008,15008)
BVerwG, Entscheidung vom 17. Juli 2008 - 6 B 5.08 (https://dejure.org/2008,15008)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • lexetius.com
  • Bundesverwaltungsgericht

    Begriff; Landesrecht; Platzverweis; Revisibilität; öffentliche Ordnung

  • Wolters Kluwer

    Subjektive Vorstellungen von Kindern und Jugendlichen als Rechtfertigung für einen Platzverweis im Rahmen der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OVG Niedersachsen, 24.10.2017 - 5 LB 124/16

    Dienstunfall - zum Begriffsmerkmal "äußere Einwirkung" - Personalgespräch als

    Die vom Kläger gegen dieses Urteil eingelegte Beschwerde mit dem Ziel, die Revision zuzulassen, hat keinen Erfolg gehabt (BVerwG, Beschluss vom 17.7. 2008 - BVerwG 6 B 5.08 -, juris).
  • BVerwG, 04.02.2011 - 9 B 55.10

    Einschaltung eines privaten Geschäftsbesorgers; Begriff des Verwaltungsakts und

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts vermag die Nichtbeachtung von Bundesrecht bei der Auslegung und/oder Anwendung von Landesrecht die Zulassung der Revision allenfalls dann zu begründen, wenn die Auslegung des - gegenüber dem Landesrecht als korrigierender Maßstab angeführten - Bundesrechts seinerseits ungeklärte, über den speziellen Anwendungsfall hinausgehende Fragen von grundsätzlicher Bedeutung aufwirft (vgl. Beschlüsse vom 17. Juli 2008 - BVerwG 6 B 5.08 - Buchholz 402.41 Allgemeines Polizeirecht Nr. 86 Rn. 5 und vom 1. September 1992 - BVerwG 11 B 24.92 - Buchholz 310 § 137 VwGO Nr. 171 S. 18).
  • BVerwG, 30.09.2008 - 3 B 72.08

    Anforderungen an die Darlegung eines Rechtsmittelgrundes i.R.e. Anhörungsrüge

    Dies setzt nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts voraus, dass die den Verfahrensmangel (vermeintlich) begründenden Tatsachen in der Beschwerdebegründung substantiiert, d.h. aber so genau dargelegt werden, dass sich aus dieser Darlegung, ihre tatsächliche Richtigkeit unterstellt, der behauptete Mangel ergibt (vgl. etwa Beschlüsse vom 18. März 1982 - BVerwG 9 CB 1076.81 - Buchholz 310 § 133 VwGO Nr. 35 und vom 10. November 1992 - BVerwG 3 B 52.92 - Buchholz 303 § 314 ZPO Nr. 5; 17. Juli 2008 - 6 B 5.08).
  • BVerwG, 17.09.2008 - 6 B 63.08
    Die Anhörungsrüge des Klägers gegen den Beschluss des Senats vom 17. Juli 2008 - BVerwG 6 B 5.08 - wird zurückgewiesen.
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