Rechtsprechung
   BVerwG, 17.08.1982 - 1 WB 90.82   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1982,4561
BVerwG, 17.08.1982 - 1 WB 90.82 (https://dejure.org/1982,4561)
BVerwG, Entscheidung vom 17.08.1982 - 1 WB 90.82 (https://dejure.org/1982,4561)
BVerwG, Entscheidung vom 17. August 1982 - 1 WB 90.82 (https://dejure.org/1982,4561)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Entstehen von nicht wiedergutzumachender Nachteile eines sofortigen Vollzugs einer Versetzungsentscheidung hinsichtlich eines aufgenommenen Studiums

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BVerwG, 17.05.1983 - 1 WB 52.83

    Rechtsmittel

    Dies wäre nur dann veranlaßt, wenn sich die Entscheidung der HSBw bei summarischer Prüfung ihrerseits als offensichtlich rechtsfehlerhaft erweisen würde; denn nur in einem solchen Fall wäre der Vorgesetzte aus Fürsorgegründen gehalten, die Vollziehung von Ablösung und Versetzung seinerseits auszusetzen (BVerwG Beschluß vom 17. August 1982 - 1 WB 90/82).

    Sie sind aber jedenfalls nicht so groß, daß ihnen gegenüber der Versetzungsentscheidung, die aus dienstlichem Interesse nicht auf längere Zeit aufgeschoben werden kann, der Vorrang eingeräumt werden müßte (BVerwG Beschluß vom 17. August 1982 - 1 WB 90/82).

  • BVerwG, 15.07.1986 - 1 WB 84.86

    Förmliche Versetzungsverfügung des Bundesministers der Verteidigung - Nicht

    Nur in Ausnahmefallen, nämlich dann, wenn sich die Entscheidung der Universität der Bundeswehr bei summarischer Prüfung ihrerseits als offensichtlich rechtsfehlerhaft erweisen würde, wäre der Vorgesetzte aus Fürsorgegründen gehalten, die Vollziehung der Ablösung seinerseits auszusetzen (BVerwG Beschlüsse vom 17. August 1982 - 1 WB 90/82 - und vom 17. Mai 1983 - 1 WB 52/83).
  • BVerwG, 17.05.1983 - 1 WB 44.83

    Hochschule der Bundeswehr - Ablösung vom Studium - Versetzung zur Truppe -

    Fälschlich beim Wehrdienstgericht gestellter Eilantrag zu 2) ist an Verwaltungsgericht auch dann zu verweisen, wenn Hauptsache dort schon anhängig ist (Vergleiche BVerwG, 17.08.1982, 1 WB 90/82 und BVerwG, 12.07.1978, I WB 107.77, BVerwGE 63, 96-99).
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