Rechtsprechung
   BVerwG, 18.10.2005 - 7 C 23.04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,12184
BVerwG, 18.10.2005 - 7 C 23.04 (https://dejure.org/2005,12184)
BVerwG, Entscheidung vom 18.10.2005 - 7 C 23.04 (https://dejure.org/2005,12184)
BVerwG, Entscheidung vom 18. Januar 2005 - 7 C 23.04 (https://dejure.org/2005,12184)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • lexetius.com
  • Bundesverwaltungsgericht

    Ausgleich; Eigentumsrecht; Gebäudeeigentum; Grundstück; Grundstückseigentum; Konfliktsituation; Natur der Sache; Nutzungsrecht; Restitutionsausschluss; Rückgabe; Rückübertragungsanspruch; sozialverträglich; Teilung; Unmöglichkeit; Überbau

  • Jurion

    Vermögensrechtliche Rückübertragung eines Grundstücks; Unmöglichkeit der Rückübertragung durch Untergang oder untrennbare Verbindung, Vermischung oder Verarbeitung; Voraussetzung eines entschuldigten Überbaus; Aufteilung bei grundstücksübergreifender Bebauung; Zerschneidung einer baulichen Funktionseinheit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (3)  

  • VG Cottbus, 10.11.2010 - 1 K 2193/03

    Ausübung des Wahlrechts nach § 8 Abs. 1 S. 1 VermG

    Eine Rückübertragung scheidet auch von der Natur der Sache aus, wenn sie die Aufteilung eines neu zugeschnittene Grundstücks verlangt und infolge dieser Aufteilung bei grundstücksübergreifender Bebauung bauliche Funktionseinheiten oder die bauliche Funktionseinheit aus einem Gebäude und dem ihm zugeordneten Grundstück eigentumsrechtlich zerschnitten würde (vgl. BVerwG, Urteil vom 18. Oktober 2005 - BVerwG 7 C 23.04 - juris).
  • VG Cottbus, 10.02.2011 - 1 K 1326/07

    Voraussetzung für die Rückübertragung von Grundstücken nach dem VermG

    Eine Rückgabe soll ausscheiden, wenn sie, insbesondere wegen dadurch hervorgerufener schwerwiegender Konfliktsituationen, unvernünftig wäre, weil damit ein sozialverträglicher Ausgleich der unterschiedlichen Interessen, dem das Restitutionsrecht in seiner Gesamtheit verpflichtet ist, von vornherein verfehlt wird (BVerwG, Urt. v. 29. Juli 1999 - 7 C 31.98 -, juris [Rn. 16], Buchholz 428 § 4 Abs. 1 VermG Nr. 2; BVerwG, Urt. v. 11. Januar 2001 - 7 C 11.00 -, juris [Rn. 24], Buchholz 428 § 4 Abs. 1 VermG Nr. 5; BVerwG, Urt. v. 18. Oktober 2005 - 7 C 23.04 -, juris [Rn. 15]).
  • BVerwG, 08.11.2004 - 7 B 44.04
    Das Beschwerdeverfahren wird als Revisionsverfahren unter dem Aktenzeichen BVerwG 7 C 23.04 fortgesetzt; der Einlegung einer Revision durch den Beschwerdeführer bedarf es nicht.
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