Rechtsprechung
   BVerwG, 19.10.2015 - 5 P 11.14   

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https://dejure.org/2015,41010
BVerwG, 19.10.2015 - 5 P 11.14 (https://dejure.org/2015,41010)
BVerwG, Entscheidung vom 19.10.2015 - 5 P 11.14 (https://dejure.org/2015,41010)
BVerwG, Entscheidung vom 19. Januar 2015 - 5 P 11.14 (https://dejure.org/2015,41010)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    ZPO § 256; VwVfG §§ 9, 13, 20 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, § 43 Abs. 3, § 44 Abs. 1, 2 und 3
    Abstrakter Feststellungsantrag; Zulässigkeit; Erledigung; Zeitpunkt; letzte Tatsacheninstanz; Anlassfall; anlassgebender Sachverhalt; Ausgangsfall; künftiger Sachverhalt; berechtigtes Interesse; Rechtsschutzbedürfnis; Feststellungsinteresse; Globalantrag; Nichtigkeit von Personalratsbeschlüssen; Unwirksamkeit von Personalratsbeschlüssen; Anwendbarkeit des Verwaltungsverfahrensgesetzes; Verwaltungsverfahrensgesetz und Personalvertretungsgesetz; unmittelbare Anwendung; entsprechende Anwendung; Befangenheit eines Personalratsmitglieds; allgemeine Rechtsgrundsätze; Mitbestimmungsverfahren; Verwaltungsverfahren; allgemeine Grundsätze für das Handeln der öffentlichen Verwaltung; allgemeine verfahrensrechtliche Grundsätze; allgemeine Verfahrensgrundsätze; besonders schwerwiegender Fehler; Offensichtlichkeit; Offenkundigkeit; Nichtigkeit; kein Richter in eigener Sache; Grundsatz der Unbefangenheit; Gebot der Unbefangenheit; Rechtsstaatsprinzip; rechtsstaatliches Verfahren; faires Verfahren; Grundsatz der Chancengleichheit; Beteiligter; Betroffener; Betroffenheit; Grad der Betroffenheit; "böser Schein" möglicher Parteilichkeit; Personalentscheidung; Personalmaßnahme; interner Willensbildungsprozess; öffentliche Verwaltung; Amtsausübung; Wahrnehmung der Amtsaufgaben; rechtsstaatliche Verantwortung; Ausübung von Staatsgewalt; Handeln der öffentlichen Verwaltung; wesentliche Grundsätze; demokratischer Rechtsstaat; Rechtsstaatsprinzip; Demokratieprinzip; Unparteilichkeit; Sachlichkeit; Wechselwirkungen von interner Willensbildung und öffentlicher Aufgabenwahrnehmung; Abweichung; Rechtsfrage; Unterschiede von Betriebsverfassungsrecht und Personalvertretungsrecht; Recht des öffentlichen Dienstes; Beschäftigte in der Privatwirtschaft; sachliche Einschränkungen.

  • Bundesverwaltungsgericht

    ZPO § 256
    Ausschluss eines Personalratsmitglieds wegen Befangenheit

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 44 Abs 2 VwVfG, § 44 Abs 3 Nr 1 VwVfG, § 20 Abs 1 S 1 Nr 1 VwVfG, § 13 Abs 1 Nr 1 VwVfG, § 83 Abs 2 BPersVG
    Ausschluss eines Personalratsmitglieds wegen Befangenheit; Nichtigkeit eines Personalratsbeschlusses

  • Jurion

    Ausschluss eines Personalratsmitglieds von der Mitwirkung an einer Entscheidung des Personalrats über die Besetzung einer Stelle; Feststellung der Wirksamkeit eines Personalratsbeschlusses hinsichtlich der Besetzung einer Beförderungsstelle

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Ausschluss eines Personalratsmitglieds von der Mitwirkung an einer Entscheidung des Personalrats über die Besetzung einer Stelle; Feststellung der Wirksamkeit eines Personalratsbeschlusses hinsichtlich der Besetzung einer Beförderungsstelle

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Das befangene Personalratsmitglied

Besprechungen u.ä. (2)

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Ausschluss eines Personalratsmitglieds wegen Befangenheit

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Ausschluss eines Personalratsmitglieds wegen Befangenheit

Papierfundstellen

  • DÖV 2016, 353
  • NZA-RR 2016, 166



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Wird zitiert von ... (21)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.07.2016 - 4 B 690/16

    Auswahl der Wochenmarktbetreiber in Velbert (nur) teilweise rechtswidrig

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 19.10.2015 - 5 P 11.14 -, Buchholz 250 § 76 BPersVG Nr. 43 = juris, Rn. 19, zu § 20 Abs. 1 VwVfG.
  • VGH Baden-Württemberg, 26.03.2019 - 4 S 177/19

    Ernennung des DHBW-Vizepräsidenten: Konkurrentenanträge zweier Mitbewerber in

    Diese Prinzipien sind wegen ihres allgemeinen Charakters nicht von vorneherein auf Beteiligte eines Verwaltungsverfahrens im Sinne von § 13 LVwVfG beschränkt (vgl. BVerwG, Beschluss vom 19.10.2015 - 5 P 11.14 -, Juris zum personalvertretungsrechtlichen Verfahren).
  • OLG Brandenburg, 19.07.2016 - Kart U 1/15

    Gemeindliche Konzessionsvergabe: Anspruch auf Unterlassung des Neuabschlusses

    § 20 VwVfG schreibt den Neutralitätsgrundsatz als Folgerung aus dem Rechtsstaatsprinzip fest (BVerwG, B. v. 19.10.2015 - 5 P 11/14, zit. nach juris Rn 19; Kopp/Ramsauer, VwVfG, 16. Aufl. 2015, § 20 Rn 6.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.02.2019 - 20 A 3100/17
    vgl. BVerwG, Beschlüsse, vom 19. Oktober 2015 - 5 P 11.14 -, Buchholz 250 § 76 BPersVG Nr. 43 = PersR 2016, Nr. 11, 48 = PersV 2016, 137 = ZfPR 2016, 34 = ZTR 2016, 348, und vom 15. Dezember 2016 - 5 P 9.15 -, a. a. O.
  • BVerwG, 15.12.2016 - 5 P 9.15

    Schriftlichkeitsgebot des § 69 Abs. 2 Satz 5 BPersVG

    Das Personalvertretungsrecht ist hingegen Teil des öffentlichen Dienstrechts, so dass schon deshalb § 126 BGB im vorliegenden Zusammenhang nicht unmittelbar herangezogen werden kann (vgl. BVerwG, Beschluss vom 19. Oktober 2015 - 5 P 11.14 - Buchholz 250 § 76 BPersVG Nr. 43 Rn. 24).

    Soweit die Personalvertretungsgesetze keine Regelungen über das Verfahren und die Folgen von Verfahrensmängeln enthalten, kann für das Mitbestimmungsverfahren lediglich auf die allgemeinen verfahrensrechtlichen Grundsätze für das Handeln der öffentlichen Verwaltung zurückgegriffen werden, die dem Verwaltungsverfahrensgesetz zugrunde liegen (BVerwG, Beschluss vom 19. Oktober 2015 - 5 P 11.14 - Buchholz 250 § 76 BPersVG Nr. 43 Rn. 17 m.w.N.).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 05.02.2019 - 62 PV 9.18

    Abstrakter Feststellungsantrag; gemeinsame Einrichtung; Jobcenter;

    Der nunmehr vom Antragsteller formulierte abstrakte Feststellungsantrag betrifft die Fragen, die hinter dem anlassgebenden Vorgang stehen und ihm konkret zugrunde liegen (vgl. BVerwG, Beschluss vom 19. Oktober 2015 - 5 P 11.14 - juris Rn. 10).

    Für einen abstrakten Feststellungsantrag ist indes nicht unabdingbar, dass die umstrittenen Rechtsfragen entscheidungserheblich sind (siehe BVerwG, Beschluss vom 19. Oktober 2015 - 5 P 11.14 - juris Rn. 10: " oder durch den konkreten Anlass als entscheidungserheblich aufgeworfen werden").

    Es reicht aus, dass aufgrund des abstrakten Feststellungsantrags nur im Wesentlichen dieselben Rechtsfragen zu entscheiden sind (BVerwG, Beschluss vom 19. Oktober 2015, a.a.O.).

  • VG Köln, 19.05.2016 - 13 K 4121/14

    Klage gegen Genehmigung von Windenergieanlagen

    So BVerwG, Beschluss vom 19. Oktober 2015 - 5 P 11.14 -, juris Rn. 21.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 19.01.2017 - 60 PV 6.16

    Art und Umfang der Unterrichtung des Personalrats über die amtsärztlichen

    Es können nur solche Rechtsfragen einer Klärung zugeführt werden, die sich an dem konkreten Vorgang ausrichten, durch ihn ausgelöst und auch begrenzt werden (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. Beschluss vom 19. Oktober 2015 - BVerwG 5 P 11.14 -, juris Rn. 10 m.w.N., und des Senats, vgl. Beschluss vom 6. Mai 2010 - OVG 60 PV 16.08 -, juris Rn. 18).
  • OLG Naumburg, 21.09.2018 - 7 U 33/17

    Vergabe einer Gaskonzession: Stadtwerke-Aufsichtsräte dürfen nicht mitstimmen!

    Die Pflicht zur Unparteilichkeit findet ihre Grundlage unmittelbar im Rechtsstaatsgebot und den daraus abzuleitenden Prinzipien der Verfahrensgerechtigkeit sowie der Gewährleistung eines fairen Verfahrens; es handelt sich um einen allgemeinen Grundsatz des rechtsstaatlichen Verfahrens (vgl. BVerwG, Beschl. v. 19. Okt. 2015, 5 P 11/14).
  • VGH Bayern, 21.12.2017 - 8 ZB 17.1189

    Straßenbestandsverzeichnisse: Bestandskraft bei ''zweiter Erstanlegung'',

    Ein Fehler ist nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG, B.v. 19.10.2015 - 5 P 11.14 - NZA-RR 2016, 166 = juris Rn. 21) besonders schwerwiegend im Sinn des dieser Regelung zugrunde liegenden allgemeinen Grundsatzes,.

    Offenkundig oder offensichtlich ist die schwere Fehlerhaftigkeit nur dann, wenn sie für einen unvoreingenommenen, mit den in Betracht kommenden Umständen vertrauten, verständigen Beobachter ohne Weiteres ersichtlich ist (vgl. BVerwG, B.v. 19.10.2015 - 5 P 11.14 - NZA-RR 2016, 166 = juris Rn. 23; B.v. 13.10.1986 - 6 P 14.84 - BVerwGE 75, 62/65).

  • OVG Sachsen-Anhalt, 21.04.2016 - 6 L 7/14

    Beteiligung der Personalvertretung bei Aufrechterhaltung einer nach Abbruch des

  • VG Oldenburg, 10.08.2018 - 9 A 711/18

    Rechtsanwaltskosten eines Personalrats; Mitbestimmung bei der Anordnung von

  • VG Ansbach, 04.08.2016 - AN 7 P 16.00296

    Verletzung des Mitbestimmungsrechts durch "Masseneinstellung" beim Bundesamt für

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.04.2017 - 20 A 598/16

    Sanktionierung von Fehlverhalten eines Beteiligten i.R.d.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.09.2018 - 13 A 1547/16

    Nichtigkeit von erteilten Genehmigungen zur Durchführung sogenannter

  • OVG Berlin-Brandenburg, 18.01.2018 - 61 PV 9.16

    Mitbestimmung; örtlicher Personalrat; Hauptpersonalrat; Stufenverfahren; nicht

  • VG Köln, 08.12.2016 - 1 K 1606/15

    Rechtmäßigkeit der Eintragung eines Berufsausbildungsvertrages zum

  • VG Arnsberg, 27.07.2016 - 10 L 1152/16

    Anspruch eines Schülers auf vorläufige Versetzung in die Einführungsphase der

  • VG Berlin, 07.01.2016 - 72 K 8.15

    Rechtsweg für einen Streit über die Zuständigkeit der Freienvertretung

  • VG Köln, 08.12.2016 - 1 K 2393/15

    Rechtmäßigkeit der Eintragung eines Berufsausbildungsvertrages zum

  • VG Köln, 08.12.2016 - 1 K 7327/15

    Rechtmäßigkeit der Eintragung eines Berufsausbildungsvertrages zum

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