Rechtsprechung
   BVerwG, 20.08.1996 - 1 D 99.95   

Volltextveröffentlichung

  • Jurion

    Fernbleiben vom Dienst ohne rechtfertigenden Grund - Psychische Traumatisierung im Anschluss an einen Dienstunfall - Dienstfähigkeit für den Innendienst - Entfernung aus dem Dienst als Disziplinarmaßnahme - Vorrang von bahnärztlichen Feststellungen vor den privatärztlichen Dienstunfähigkeitsbescheinigungen - Posttraumatisches Psychosyndrom - Voraussetzungen für die Aufhebung der Schuldfähigkeit

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (4)  

  • BVerwG, 31.08.1999 - 1 D 12.98  

    Beim Bundesverwaltungsgericht eingegangene Berufungsschrift eines

    Auch bei einer erheblichen Verminderung seiner Schuldfähigkeit war es ihm deshalb möglich, diese leicht einsehbare Kernpflicht seines Beamtenverhältnisses zu erkennen und dieser Verpflichtung nachzukommen (vgl. dazu Urteil vom 20. August 1996 - BVerwG 1 D 99.95 - mit weiteren Nachweisen; vgl. auch Urteil vom 12. März 1997 - BVerwG 1 D 34.96 - Urteil vom 25. Oktober 1977 - BVerwG 1 D 82.76 - ZBR 1978, 339>).
  • BVerwG, 12.06.1997 - 1 D 10.95  

    Aus medizinischen Gründen keine Bedenken gegen Erreichbarkeit eines vom Wohnort

    Deshalb kann einem Beamten, der ohne triftigen Grund für einen längeren Zeitraum nicht zum vorgeschriebenen Dienst erscheint, regelmäßig nicht mehr das Vertrauen entgegengebracht werden, das für eine Zusammenarbeit unerläßlich ist (s. z.B. Urteil vom 23. April 1997 - BVerwG 1 D 50.96 -, Urteil vom 20. August 1996 - BVerwG 1 D 99.95 - m.w.N.).
  • BVerwG, 05.05.1999 - 1 D 60.98  

    Milderung der Disziplinarmaßnahme bei fahrlässiger Begehung der

    Deshalb kann einem Beamten, der ohne triftigen Grund für einen längeren Zeitraum nicht zum vorgeschriebenen Dienst erscheint, regelmäßig nicht mehr das Vertrauen entgegengebracht werden, das für eine Zusammenarbeit unerläßlich ist (z.B. Urteil vom 23. April 1997 - BVerwG 1 D 50.96 - Urteil vom 20. August 1996 - BVerwG 1 D 99.95 - m.w.N.).
  • BVerwG, 23.04.1997 - 1 D 50.96  

    Dienstvergehen in Form des schuldhaften Fernbleibens vom Dienst ohne Genehmigung

    Deshalb kann einem Beamten, der ohne triftigen Grund für einen längeren Zeitraum nicht zum vorgeschriebenen Dienst erscheint, regelmäßig nicht mehr das Vertrauen entgegengebracht werden, das für eine Zusammenarbeit unerläßlich ist (s. z.B. Urteil vom 20. August 1996 - BVerwG 1 D 99.95 - m.w.N.).
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