Rechtsprechung
   BVerwG, 20.08.2008 - 4 C 10.07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,7291
BVerwG, 20.08.2008 - 4 C 10.07 (https://dejure.org/2008,7291)
BVerwG, Entscheidung vom 20.08.2008 - 4 C 10.07 (https://dejure.org/2008,7291)
BVerwG, Entscheidung vom 20. August 2008 - 4 C 10.07 (https://dejure.org/2008,7291)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2008,7291) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (6)

  • lexetius.com
  • Bundesverwaltungsgericht
  • Wolters Kluwer

    Versagung einer Baugenehmigung zur Errichtung eines Putenmaststalls wegen Beeinträchtigung von Gesundheit und Landwirtschaft - Erforderlichkeit einer Umweltverträglichkeitsvorprüfung aufgrund unmittelbarer Anwendung von Gemeinschaftsrecht bei Erteilung einer ...

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (5)

  • OVG Sachsen, 09.03.2018 - 1 A 552/15

    Baunachbarklage; Gebietserhaltungsanspruch; Rücksichtnahmegebot; Dorfgebiet;

    Berücksichtigungsfähig wären allein nachträgliche Änderungen zu Gunsten des Beigeladenen zu 1, da es mit der nach Maßgabe des einschlägigen Rechts gewährleisteten Baufreiheit nicht vereinbar wäre, eine zum Zeitpunkt des Erlasses rechtswidrige Baugenehmigung aufzuheben, die sogleich nach der Aufhebung wieder erteilt werden müsste (vgl. BVerwG, Urt. v. 20. August 2008 - 4 C 10.07 -, juris Rn. 21 m. w. N.; st. Rspr.; Senatsurt. v. 3. September 2015 - 1 A 538/12 -, juris Rn. 18).36 Bei der Bestimmung des Gebietscharakters des hier maßgebenden Areals ist - gleichsam auf der ersten Stufe der Betrachtung - alles an Bebauung in den Blick zu nehmen, was dort im maßgeblichen Zeitpunkt tatsächlich vorhanden ist.
  • VG Sigmaringen, 25.04.2018 - 2 K 5731/16

    Baunachbarklage wegen Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln im Wohngebiet

    In diesem Fall dürften nachträgliche Änderungen der Sach- und Rechtslage nicht zum Nachteil des Bauherrn berücksichtigt werden (stRspr, vgl. nur BVerwG, Urteile vom 20.08.2008 - 4 C 10.07 -, juris Rn. 21, und vom 13.12.2007 - 4 C 9.07 -, BVerwGE 130, 113 = juris Rn. 16 a.E.).
  • OVG Sachsen, 21.10.2016 - 1 A 256/15

    Baunachbarklage; Verwirkung; Rücksichtnahmegebot; übermäßige Geruchsbelastung;

    38 Begründet ist eine Nachbarklage nur, wenn die angefochtene Baugenehmigung gegen nachbarschützende Vorschriften verstößt (§ 113 Abs. 1 Satz 1 VwGO), wobei nachträglich eingetretene Änderungen der Sach- und Rechtslage zugunsten des Bauherrn zu berücksichtigen sind, weil es mit der verfassungsrechtlichen Eigentumsgarantie unvereinbar wäre, wenn eine zum Zeitpunkt ihres Erlasses rechtswidrige Baugenehmigung gerichtlich aufgehoben würde, obwohl sie nach der Aufhebung sogleich wieder erteilt werden müsste (vgl. BVerwG, Urt. v. 5. Oktober 1965 - IV C 3.65 -, juris Rn. 13; Urt. v. 20. August 2008 - 4 C 10.07 -, juris Rn. 21; Senatsurt. v. 3. September 2015 - 1 A 538/12 -, juris Rn. 18).
  • OVG Sachsen, 03.09.2015 - 1 A 538/12

    Baunachbarstreit, Baugenehmigung, Außenbereich, Dorfgebiet, Geruchsimmissionen,

    Berücksichtigungsfähig wären allein nachträgliche Änderungen zu Gunsten des Beigeladenen, da es mit der nach Maßgabe des einschlägigen Rechts gewährleisteten Baufreiheit nicht vereinbar wäre, eine zum Zeitpunkt des Erlasses rechtswidrige Baugenehmigung aufzuheben, die sogleich nach der Aufhebung wieder erteilt werden müsste (vgl. BVerwG, Urt. v. 20. August 2008 - 4 C 10.07 -, juris Rn. 21 m. w. N.; st. Rspr.).
  • OVG Sachsen, 29.10.2019 - 1 A 245/17

    Außenbereich; Rücksichtnahmegebot; Freilichtbühne; Wohngebäude; Baunachbarklage

    Berücksichtigungsfähig sind allein nachträgliche Änderungen zu Gunsten der Beigeladenen, da es mit der nach Maßgabe des einschlägigen Rechts gewährleisteten Baufreiheit nicht vereinbar wäre, eine zum Zeitpunkt des Erlasses rechtswidrige Baugenehmigung aufzuheben, die sogleich nach der Aufhebung wieder erteilt werden müsste (vgl. BVerwG, Urt. v. 20. August 2008 - 4 C 10.07 -, juris Rn. 21 m. w. N.; Senatsurt. v. 3. September 2015 - 1 A 538/12 -, juris Rn. 18).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht