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   BVerwG, 22.03.1990 - 2 C 33.87   

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https://dejure.org/1990,922
BVerwG, 22.03.1990 - 2 C 33.87 (https://dejure.org/1990,922)
BVerwG, Entscheidung vom 22.03.1990 - 2 C 33.87 (https://dejure.org/1990,922)
BVerwG, Entscheidung vom 22. März 1990 - 2 C 33.87 (https://dejure.org/1990,922)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Verzugsschaden - Rückforderung einer beamtenrechtlichen Beihilfe - Überzahlte Dienstbezüge - Verschärfte Haftung - Erbe

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rückforderung einer dem Erben des Beihilfeberechtigten zugeflossenen beamtenrechtlichen Beihilfe

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1991, 2852 (Ls.)
  • NVwZ 1991, 168
  • DVBl 1990, 870
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • BVerwG, 28.05.1998 - 2 C 28.97

    Prozeßzinsen für rückständige Versorgungsbezüge;; - , bei eindeutig bestimmter

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist § 291 Satz 1 BGB im öffentlichen Recht entsprechend anwendbar, wenn das einschlägige Fachgesetz keine gegenteilige Regelung enthält (BVerwGE 7, 95 ; 11, 314 ; 14, 1 ; 15, 78 ; Urteil vom 18. Mai 1973 - BVerwG 7 C 21.72 - ; Urteil vom 29. April 1976 - BVerwG 5 C 83.74 - ; BVerwGE 51, 287 ; 58, 316 ; u.a. Urteile vom 24. September 1987 - BVerwG 2 C 58.84 , BVerwG 2 C 27.84 und BVerwG 2 C 3.84 ; Urteil vom 22. März 1990 - BVerwG 2 C 33.87 - ; Beschluß vom 4. Mai 1994 - BVerwG 1 B 26.94 - ; Urteil vom 18. Mai 1994 - BVerwG 11 A 1.92 - ; BVerwGE 99, 53 ).
  • VG Würzburg, 26.11.2019 - W 1 K 18.1029

    Schadensersatzansprüche, Ruhestandsversetzung, Fürsorgepflichtverletzung,

    Ein Schadensersatzanspruch wegen Schuldnerverzugs scheitert zusätzlich daran, dass die Regelungen der §§ 286 ff. BGB über den Verzug im öffentlichen Recht - zumindest im Bereich gesetzlicher Ansprüche wie vorliegend - generell nicht entsprechend anwendbar sind (vgl. BVerwG, U.v. 20.9.2001 - 5 C 5/00 - juris; U.v. 22.3.1990 - 2 C 33/87 - juris).
  • OVG Niedersachsen, 26.04.2016 - 5 LB 156/15

    Rückforderung von Ausbildungsgeld und Kosten der Fachausbildung zum

    Die Regelungen der §§ 284 ff. BGB über den Verzug sind im öffentlichen Recht nicht generell entsprechend anwendbar (BVerwG, Urteil vom 22.3.1990 - BVerwG 2 C 33.87 -, juris Rn. 24; vgl. auch Nds. OVG, Urteil vom 28.4.2015 - 5 LB 141/14 -, juris Rn. 131; Urteil vom 28.4.2015 - 5 LB 149/14 -, juris, Rn. 60, beide zu Fällen der Rückforderung von überzahlten Bezügen wegen einer verschärften Haftung nach § 819 Abs. 1 BGB).
  • BVerwG, 19.12.1995 - 10 A 1.94

    Auswärtiger Dienst - Heimaturlaub - Fahrtkosten - Zuschuß - Aufenthaltsdauer -

    In diesem Fall haftet der Beamte in der durch § 87 Abs. 2 Satz 1 BBG vorgeschriebenen sinngemäßen Anwendung der § 820 Abs. 1 § 818 Abs. 4 BGB grundsätzlich verschärft für die Rückzahlung des erhaltenen Betrags (BVerwGE 11, 283 [287 f.]; Urteil vom 24. August 1964 a.a.O.; Urteil vom 22. März 1990 - BVerwG 2 C 33.87 -).
  • VG Düsseldorf, 29.01.2014 - 26 K 3079/13

    Rechtsweg; Feuerwehr; Beamte; Freizeitausgleich; Steuerabzug; Einkommenssteuer;

    vgl. BVerwG, Urteil vom 10. April 1975 - III C 78.73 - BVerwGE 48, 133; Urteil vom 24. September 1987 - 2 C 3.84 - DVBl 1988, 347; Urteil vom 22. März 1990 - 2 C 33.87 - ZBR 1990, 265; OVG NRW, Urteil vom 31. Januar 1995 - 1 A 3395/91 - Juris.

    vgl. BVerwG, Urteile vom 24. September 1987 - 2 C 3.84 - a.a.O. und vom 22. März 1990 - 2 C 33.87 - a.a.O.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.08.2001 - 1 A 3262/99

    Rückforderung einer Abfindungszahlung im Rahmen einer Vereinbarung über die

    Während einerseits in einer Reihe von Entscheidungen ohne sonderliche Problematisierung eine (wohl auch noch vollständige) Nachholbarkeit der Billigkeitsentscheidung im Prozess für zulässig erachtet wird, vgl. z.B. BVerwG, Urteile vom 22. März 1990 - 2 C 33.87 -, ZBR 1990, 265, m.w.N., und vom 13. Oktober 1971 - VI C 137.67 -, Buchholz 232 § 87 BBG Nr. 48; siehe auch OVG NRW, Urteil vom 16. Juni 2000 - 12 A 1364/99 - Schwegmann/Summer, a.a.O., § 12 Rn. 11, ist in anderen Entscheidung betont worden, dass sich die Rechtmäßigkeit der Billigkeitsentscheidung nach der Sach- und Rechtslage im Zeitpunkt der letzten Verwaltungsentscheidung beurteile, vgl. BVerwG, Urteil vom 8. Oktober 1998 - 2 C 21.97 -, a.a.O., sie jedenfalls im Revisionsverfahren nicht nachgeholt werden könne, vgl. BVerwG, Urteil vom 21. Oktober 1999 - 2 C 27.98 -, a.a.O., und ist mitunter sogar davon die Rede, dass die Billigkeitsentscheidung zwingend vor der Rückforderung zu treffen sei und es sich - würde es daran fehlen - um einen nicht heilbaren Fehler handele.
  • OVG Niedersachsen, 27.07.2000 - 4 L 2110/00

    Übernahme von Bestattungskosten von Heimbewohnern durch die Sozialhilfe

    Verzugszinsen als Folge der Nichterfüllung öffentlich-rechtlicher Geldleistungen sind indes nur auf im Einzelfall einschlägige spezielle Regelungen zu stützen, die bürgerlich-rechtlichen Bestimmungen über Verzugszinsen in den §§ 288, 284 BGB sind nicht generell entsprechend anwendbar (vgl. BVerwG, Urt. v. 24.9.1987 - 2 C 3.84 -, DVBl. 1988, 347; Urt. v. 22.3.1990 - 2 C 33.87 -, ZBR 1990, 265).
  • VG Berlin, 21.01.2015 - 7 K 400.14

    Keine Rückzahlung von Verwaltungskostenbeiträgen bei IBB-Darlehen

    Hat von vornherein kein Rechtsgrund bestanden, ist maßgeblich, ob ein hinzugedachter Rechtsgrund, der die streitige Vermögensverschiebung rechtfertigen würde, dem öffentlichen oder dem Zivilrecht zuzuordnen wäre (vgl. BGH, Urteil vom 30. März 1978 - BGH VII ZR 244/76 -, juris, Rn. 11 stRspr., so wohl auch BVerwG für die Rückforderung von beamtenrechtlichen Beihilfeansprüchen, Urteil vom 22. März 1990 - BVerwG 2 C 33.87 -, juris, Rn. 14).
  • OVG Saarland, 07.12.2007 - 1 A 321/07

    Beihilfeanspruch eines Angehörigen nach dem Tod des Beamten

    Auch die vom Bundesverwaltungsgericht aufgeworfene, aber offen gelassene Frage, ob nicht Bedenken dagegen bestehen könnten, dass zwar rückständige Besoldungs- und Versorgungsbezüge auf den Erben des Beamten übergehen, der sie ergänzende Beihilfeanspruch dagegen nicht vgl. BVerwG, Urteil vom 22.3.1990 - 2 C 49.87 -, Buchholz 270 § 16 BhV Nr. 2 = ZBR 1990, 266 = DÖD 1992, 29, und Urteil vom selben Tag - 2 C 33.87 -, Buchholz 271 L BeihilfeR Nr. 7 = ZBR 1990, 265, ist vom Senat verneint worden.
  • VG Saarlouis, 06.03.2007 - 3 K 398/06

    Rückforderung einer unter Vorbehalt an den Beihilfeberechtigten erbrachten

    (zur Statthaftigkeit einer solchen auf dem Verwaltungsrechtsweg zu erhebenden Klage: BVerwG, Urteil vom 22.03.1990 - 2 C 33.87 -, DVBl. 1990, 870, zitiert nach JURIS; siehe auch BVerwG, Urteil vom 22.03.1990 - 2 C 49.87 -, NVwZ 1991, 169, zitiert nach JURIS, wo die VA-Befugnis in Frage gestellt, aber im Ergebnis offen gelassen wird).

    (BVerwG, Urteil vom 22.03.1990 - 2 C 33.87 -, NVwZ 1991, 168),.

  • VGH Hessen, 26.09.1990 - 1 UE 2817/87

    Rücknahme eines fehlerhaften Beihilfebescheides - erhöhter Beitragsbemessungssatz

  • BVerwG, 31.05.1995 - 2 B 51.95

    Verzugszinsen für öffentlich-rechtliche Geldforderungen - Anwendbarkeit der §§

  • VG Gelsenkirchen, 16.05.2008 - 11 K 64/08

    Transferleistungen, Anscheinsvollmacht, Rückforderung

  • VG Frankfurt/Main, 05.07.2006 - 9 E 2813/05

    Rückforderung zuviel gezahlten Auslandsverwendungszuschlages

  • VG Kassel, 20.10.2005 - 7 E 741/04

    Rückforderung einer zu Unrecht bewilligten Auslandsumzugskostenvergütung.

  • VG Lüneburg, 24.02.2004 - 4 A 162/02

    Erstattungsanspruch eines Krankenhauses bei Behandlung eines nach §§ 1, 3 AsylbLG

  • VG Lüneburg, 24.06.2003 - 4 A 291/01

    Erstattungsanspruch des Krankenhauses, das einem nach §§ 1, 3 ff AsylbLG

  • VG Aachen, 24.05.2012 - 1 K 99/11

    Zulässigkeit der Rücknahme der Anerkennung von Vordienstzeiten in einem Bescheid

  • VG Regensburg, 16.10.1991 - RN 1 K 90 1611

    Rückforderung grundsätzlich beihilfefähiger persönlicher Aufwendungen von

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