Rechtsprechung
   BVerwG, 23.01.2002 - 6 C 16.01   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2002,21637
BVerwG, 23.01.2002 - 6 C 16.01 (https://dejure.org/2002,21637)
BVerwG, Entscheidung vom 23.01.2002 - 6 C 16.01 (https://dejure.org/2002,21637)
BVerwG, Entscheidung vom 23. Januar 2002 - 6 C 16.01 (https://dejure.org/2002,21637)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2002,21637) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Voraussetzungen an ein in die Gesetzgebungskompetenz eines anderen Landes eingreifendes Landesgesetz - Wechselseitige Pflicht des Bundes und der Länder zu bundesfreundlichem Verhalten - Voraussetzungen eines einen unzulässigen Widerspruch in der Rechtsordnung hervorrufenden Gesetzes - Abgrenzung einer Gebühr von einer Steuer - Anspruch auf ein kostenloses Studium im Rahmen der Berufsfreiheit - Recht des Einzelnen auf Zulassung zum Hochschulstudium seiner Wahl - Verletzung der Berufsfreiheit durch Studiengebühren für Langzeitstudenten - Anforderungen an die Verhältnismäßigkeit von Berufsausübungsregelungen - Verstoß gegen das Äquivalenzprinzip bei der Erhebung von Gebühren - Vereinbarkeit der Pauschalierung aus Gründen der Verwaltungsvereinfachung mit dem Gleichheitssatz - Voraussetzungen des Rückwirkungsverbotes für Gesetze

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang




Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...  

  • VG Koblenz, 18.07.2017 - 1 K 759/16

    Namensänderung zu Lasten des Vaters fehlerhaft

    Es müssen daher entweder durch die Beibehaltung des Namens schwerwiegende Nachteile für das Kind zu gewärtigen sein oder die Namensänderung muss für das Kind solche Vorteile mit sich bringen, dass verständigerweise die Aufrechterhaltung des Namensbandes zum anderen Elternteil nicht zumutbar erscheint (vgl. zu alledem BVerwG, U. v. 20.02.2002 - 6 C 16.01 - Rn. 43f. sowie BGH, B. v. 09.11.2016 - XII ZB 298/15 -, Rn. 15f., jeweils m. w. N. und zitiert nach juris).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht