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   BVerwG, 24.11.2015 - 5 P 13.14   

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BVerwG, 24.11.2015 - 5 P 13.14 (https://dejure.org/2015,41771)
BVerwG, Entscheidung vom 24.11.2015 - 5 P 13.14 (https://dejure.org/2015,41771)
BVerwG, Entscheidung vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 (https://dejure.org/2015,41771)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com

    ArbGG § 93 Abs. 1, § ... 96 Abs. 1 Satz 2; BBesG §§ 27, 28; BPersVG § 75 Abs. 1 Nr. 1 und 2, § 76 Abs. 1 Nr. 1, § 83 Abs. 2; GG Art. 3 Abs. 1; ZPO § 253 Abs. 2 Nr. 2, § 256 Abs. 1, § 562 Abs. 1, § 563 Abs. 3
    Beamte auf Lebenszeit; Beamte auf Probe; beamtenrechtlicher Einstellungsbegriff; Beamtenverhältnis; Begründung eines Beamtenverhältnisses; Besoldung; Bestimmtheit von Anträgen; Dienstrecht; Dienstrechtsneuordnungsgesetz; Dienststelle; Dienststellenleiter; Eingliederung; ...

  • Bundesverwaltungsgericht

    ArbGG § 93 Abs. 1, § 96 Abs. 1 Satz 2
    Beamte auf Lebenszeit; Beamte auf Probe; Beamtenverhältnis; Begründung eines Beamtenverhältnisses; Besoldung; Bestimmtheit von Anträgen; Dienstrecht; Dienstrechtsneuordnungsgesetz; Dienststelle; Dienststellenleiter; Eingliederung; Eingruppierung; Einstellung; ...

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 75 Abs 1 Nr 1 BPersVG, § 75 Abs 1 Nr 2 BPersVG, § 76 Abs 1 Nr 1 BPersVG, § 83 Abs 2 BPersVG, § 27 BBesG
    Erstfestsetzung von Erfahrungsstufen fällt nicht unter den Mitbestimmungstatbestand des § 76 Abs. 1 Nr. 1 BPersVG

  • Wolters Kluwer

    Umfang der Mitbestimmung bei der bei Beamten auf Probe oder auf Lebenszeit vorzunehmenden Erstfestsetzung von Erfahrungsstufen

  • doev.de PDF

    Mitbestimmung; Erstfestsetzung von Erfahrungsstufen

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Umfang der Mitbestimmung bei der bei Beamten auf Probe oder auf Lebenszeit vorzunehmenden Erstfestsetzung von Erfahrungsstufen

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Erstfestsetzung von Erfahrungsstufen

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 153, 254
  • NVwZ-RR 2016, 267
  • DÖV 2016, 353
  • NZA-RR 2016, 219
 
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Wird zitiert von ... (20)

  • OVG Rheinland-Pfalz, 08.09.2016 - 5 A 10374/16

    Zum Umfang der Rechte der Personalvertretung - Zur Mitbestimmung bei der

    Auch eine verfassungskonforme Korrektur des Auslegungsergebnisses sei nicht geboten (vgl. hierzu im Einzelnen: BVerwG, Beschluss vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 -, BVerwGE 153, 254 ff.).

    Hieraus lässt sich ohne weiteres die schon vom Bundesverwaltungsgericht gezogene Schlussfolgerung ableiten, der Gesetzgeber habe bewusst von der Einführung einer Mitbestimmung bei der besoldungsrechtlichen Einstufung bei den Beamten abgesehen (BVerwG, Beschluss vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 -, BVerwGE 153, 254 Rn. 24; vgl. auch Hebeler, ZfPR 2016, 40).

    Für den Begriff der beamtenrechtlichen "Einstellung" in § 78 Abs. 2 Nr. 1 LPersVG kommt es deshalb mangels entsprechender Hinweise des Gesetzgebers auf einen Sprachgebrauch an, dessen Begriffsinhalt insoweit das materielle Beamtenrecht vorgibt (vgl. BVerwG, Beschluss vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 -, BVerwGE 153, 254 Rn. 22).

  • BVerwG, 19.12.2018 - 5 P 6.17

    Abwägung; Allgemeines Persönlichkeitsrecht; Anonymität; Antragsauslegung;

    Nach der Rechtsprechung des Senats zum Bundespersonalvertretungsgesetz unterfällt die Erstfestsetzung von Erfahrungsstufen (§§ 27, 28 des Bundesbesoldungsgesetzes ) nicht dem Mitbestimmungstatbestand der Einstellung im Sinne von § 76 Abs. 1 Nr. 1 des Bundespersonalvertretungsgesetzes (BPersVG), sondern stellt sich als eine Form der Eingruppierung dar, die der Gesetzgeber für die Gruppe der Beamtinnen und Beamten nicht der Mitbestimmung unterworfen hat (BVerwG, Beschluss vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 - BVerwGE 153, 254).
  • BVerwG, 08.02.2018 - 5 P 7.16

    Ankündigungsfrist; Antragsbefugnis; Arbeitnehmerähnliche Personen; Auslegung;

    bb) Der Antrag ist hinreichend bestimmt im Sinne von § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO, weil es, wenn ihm in dieser Allgemeinheit stattgegeben wird, nicht zu Unklarheiten über die Reichweite der gerichtlichen Feststellung kommen kann (vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 3. Dezember 2001 - 6 P 12.00 - Buchholz 251.4 § 83 HmbPersVG Nr. 1 S. 6 f. m.w.N. und vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 - BVerwGE 153, 254 Rn. 11).

    Ein solches ist unter dem Gesichtspunkt der Wiederholungsgefahr gegeben, wenn mit entsprechenden Fällen fortlaufend zu rechnen ist und der Beteiligte dem Antragsteller das Mitbestimmungsrecht grundsätzlich streitig macht (vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 22. Juni 2005 - 6 P 8.04 - Buchholz 251.2 § 13 BlnPersVG Nr. 3 S. 10, vom 27. Januar 2006 - 6 P 5.05 - Buchholz 251.4 § 86 HmbPersVG Nr. 12 Rn. 8, vom 24. Juni 2014 - 6 P 1.14 - Buchholz 251.8 § 73 RhPPersVG Nr. 1 Rn. 8 und vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 - BVerwGE 153, 254 Rn. 12).

    Im Personalvertretungsrecht ist davon auszugehen, dass der Normgeber grundsätzlich die Begriffe, die die einzelnen in der Vorschrift geregelten Mitbestimmungstatbestände bezeichnen, aus dem Beamtenrecht übernimmt, soweit sie die Mitbestimmungsbefugnis in Personalangelegenheiten der Beamten festlegen, und aus dem Tarifrecht, soweit die entsprechenden Befugnisse in Personalangelegenheiten der Tarifbeschäftigten bestimmt werden (stRspr, vgl. etwa BVerwG, Beschluss vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 - BVerwGE 153, 254 Rn. 22 m.w.N.).

  • BVerwG, 27.03.2018 - 5 P 2.17

    Analogie; Analogieschluss; Anknüpfungspunkt für Analogie; Anpassungsbedarf;

    Das Bundespersonalvertretungsgesetz wie auch die Landespersonalvertretungsgesetze übernehmen grundsätzlich die Begriffe, die die einzelnen in der Vorschrift geregelten Mitbestimmungstatbestände bezeichnen, aus dem Beamtenrecht, soweit sie die Mitbestimmungsbefugnis in Personalangelegenheiten der Beamten festlegen, und aus dem Tarifrecht, soweit die entsprechenden Befugnisse in Personalangelegenheiten der Tarifbeschäftigten bestimmt werden (stRspr, vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 3. Juli 1990 - 6 P 10.87 - Buchholz 250 § 76 BPersVG Nr. 18 S. 9, vom 12. September 2002 - 6 P 11.01 - Buchholz 251.2 § 86 BlnPersVG Nr. 4 S. 2 und vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 - BVerwGE 153, 254 Rn. 22; ebenso BAG, Beschluss vom 15. August 2012 - 7 ABR 6/11 - PersV 2013, 145).

    Fehlen solche Anhaltspunkte, ist grundsätzlich auf die dienstrechtliche Definition abzustellen (BVerwG, Beschluss vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 - BVerwGE 153, 254 Rn. 22 m.w.N.).

    Dies könnte zwar als Indiz dafür gewertet werden, dass er dem Personalrat insoweit keine Beteiligungsrechte einräumen wollte (vgl. BVerwG, Beschluss vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 - BVerwGE 153, 254 Rn. 25).

  • LAG Düsseldorf, 27.10.2016 - 13 Sa 460/16

    Konkurrentenklage; Arbeitszeiterhöhung

    Zweck der Mitbestimmung bei Einstellungen nach § 75 Abs. 1 Nr. 1 BPersVG ist hingegen der kollektive Schutz der in der Dienststelle bereits tätigen Beschäftigten und ihrer hierbei zu berücksichtigenden Interessen (BVerwG 24.11.2015 - 5 P 13/14 - NZA-RR 2016, 219).
  • BVerwG, 27.03.2018 - 5 P 4.17

    Mitwirkung des Personalrats für die Lehrkräfte und das sonstige pädagogische

    Das Bundespersonalvertretungsgesetz wie auch die Landespersonalvertretungsgesetze übernehmen grundsätzlich die Begriffe, die die einzelnen in der Vorschrift geregelten Mitbestimmungstatbestände bezeichnen, aus dem Beamtenrecht, soweit sie die Mitbestimmungsbefugnis in Personalangelegenheiten der Beamten festlegen, und aus dem Tarifrecht, soweit die entsprechenden Befugnisse in Personalangelegenheiten der Tarifbeschäftigten bestimmt werden (stRspr, vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 3. Juli 1990 - 6 P 10.87 - Buchholz 250 § 76 BPersVG Nr. 18 S. 9, vom 12. September 2002 - 6 P 11.01 - Buchholz 251.2 § 86 BlnPersVG Nr. 4 S. 2 und vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 - BVerwGE 153, 254 Rn. 22; ebenso BAG, Beschluss vom 15. August 2012 - 7 ABR 6/11 - PersV 2013, 145).

    Fehlen solche Anhaltspunkte, ist grundsätzlich auf die dienstrechtliche Definition abzustellen (BVerwG, Beschluss vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 - BVerwGE 153, 254 Rn. 22 m.w.N.).

    Dies könnte zwar als Indiz dafür gewertet werden, dass er dem Personalrat insoweit keine Beteiligungsrechte einräumen wollte (vgl. BVerwG, Beschluss vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 - BVerwGE 153, 254 Rn. 25).

  • BVerwG, 27.03.2018 - 5 P 3.17

    Mitwirkung des Personalrats hinsichtlich Herabsetzung der Arbeitszeit eines

    Das Bundespersonalvertretungsgesetz wie auch die Landespersonalvertretungsgesetze übernehmen grundsätzlich die Begriffe, die die einzelnen in der Vorschrift geregelten Mitbestimmungstatbestände bezeichnen, aus dem Beamtenrecht, soweit sie die Mitbestimmungsbefugnis in Personalangelegenheiten der Beamten festlegen, und aus dem Tarifrecht, soweit die entsprechenden Befugnisse in Personalangelegenheiten der Tarifbeschäftigten bestimmt werden (stRspr, vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 3. Juli 1990 - 6 P 10.87 - Buchholz 250 § 76 BPersVG Nr. 18 S. 9, vom 12. September 2002 - 6 P 11.01 - Buchholz 251.2 § 86 BlnPersVG Nr. 4 S. 2 und vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 - BVerwGE 153, 254 Rn. 22; ebenso BAG, Beschluss vom 15. August 2012 - 7 ABR 6/11 - PersV 2013, 145).

    Fehlen solche Anhaltspunkte, ist grundsätzlich auf die dienstrechtliche Definition abzustellen (BVerwG, Beschluss vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 - BVerwGE 153, 254 Rn. 22 m.w.N.).

    Dies könnte zwar als Indiz dafür gewertet werden, dass er dem Personalrat insoweit keine Beteiligungsrechte einräumen wollte (vgl. BVerwG, Beschluss vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 - BVerwGE 153, 254 Rn. 25).

  • BVerwG, 20.03.2017 - 5 PB 1.16

    Eingruppierung als Maßnahme im Sinne des Personalvertretungsrechts

    Die Eingruppierung ist als Akt strikter Rechtsanwendung ausgestaltet (vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 15. Mai 2012 - 6 P 9.11 - Buchholz 251.4 § 87 HmbPersVG Nr. 3 Rn. 14 und vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 - BVerwGE 153, 254 Rn. 27).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.09.2019 - 20 A 803/18

    Mitbestimmungsrecht bei der Erstfestsetzung von Erfahrungsstufen als Unterfall

    vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 -, juris, Rn. 15 ff., und vom 19. Dezember 2018 - 5 P 6.17 -, juris, Rn. 20.

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 -, juris, Rn. 22; vgl. zu § 72 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 LPVG NRW: Cecior/Vallendar/Lechtermann/Klein, Personalvertretungsgesetz NRW, § 72 Rn. 192 ff.

    Den für seine Rechtsansicht zitierten Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 16. Oktober 2014 - 21 A 99.14.PV - hat das Bundesverwaltungsgericht durch seinen bereits genannten Beschluss vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 - aufgehoben.

    Angesichts dieser grundsätzlichen Strukturunterschiede besteht kein Anspruch der Beamten, in jeder Hinsicht mit den Tarifbeschäftigten gleichgestellt zu werden vgl. BVerwG, Beschluss vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 -, juris, Rn. 30; zum Informationsanspruch trotz fehlenden Mitbestimmungstatbestandes vgl. aber BVerwG, Beschluss vom 19. Dezember 2018 - 5 P 6.17 -, juris.

  • BVerwG, 16.09.2019 - 5 P 5.18

    Abweichung vom dienstrechtlichen Fachsprachgebrauch; Befristung;

    Verwendet der Gesetzgeber des Personalvertretungsrechts Begriffe aus dem Dienstrecht, ist grundsätzlich davon auszugehen, dass er sich auf den dienstrechtlichen Begriffsinhalt bezieht (vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 - BVerwGE 153, 254 Rn. 22 und vom 27. März 2018 - 5 P 2.17 - BVerwGE 161, 313 Rn. 11).

    Etwas anderes kann für den Bereich des Personalvertretungsrechts nur dann angenommen werden, wenn der personalvertretungsrechtliche Gesetzgeber hinreichend deutlich zum Ausdruck gebracht hat, dass er von dem dienstrechtlichen Fachsprachgebrauch abweichen will (vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 24. November 2015 - 5 P 13.14 - BVerwGE 153, 254 Rn. 22 und vom 27. März 2018 - 5 P 2.17 - BVerwGE 161, 313 Rn. 11).

  • VG Berlin, 18.02.2016 - 5 K 99.14

    Anerkennung weiterer Erfahrungszeiten und Neufestsetzung der Erfahrungsstufe

  • BVerwG, 14.12.2017 - 2 C 25.16

    Beamter; Beteiligungsrecht; Deckung des Personalbedarfs; Einstellung;

  • OVG Berlin-Brandenburg, 16.06.2016 - 4 B 13.15

    Besoldung; Kriminalkommissar; Erfahrungszeiten; Jurastudium; juristischer

  • OVG Niedersachsen, 12.11.2019 - 18 LP 3/18

    Initiativrecht des Personalrats zur Beantragung der unbefristeten Beschäftigung

  • OVG Niedersachsen, 12.11.2019 - 18 LP 4/18

    Ablehnung von Höhergruppierungsanträgen nach § 29b Abs. 1 TVÜ-VKA n.F. aus Anlass

  • VG Mainz, 09.03.2016 - 5 K 1467/15

    Anspruch des Personalrats auf Information über Gehaltsstufe eines Beamten

  • VGH Baden-Württemberg, 14.11.2018 - PL 15 S 2219/18

    Datenkorrektur; Maßnahme im personalvertretungsrechtlichen Sinn

  • OVG Niedersachsen, 24.01.2020 - 17 LP 1/19

    Kein Initiativantragsrecht des Personalrats für die unbefristete

  • VG Berlin, 14.07.2016 - 26 K 179.14

    Berücksichtigung eines Studiums und einer nebenberuflichen Tätigkeit bei der

  • VGH Baden-Württemberg, 14.11.2018 - 15 S 2219/18
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