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   BVerwG, 25.01.2018 - 2 B 32.17   

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https://dejure.org/2018,3788
BVerwG, 25.01.2018 - 2 B 32.17 (https://dejure.org/2018,3788)
BVerwG, Entscheidung vom 25.01.2018 - 2 B 32.17 (https://dejure.org/2018,3788)
BVerwG, Entscheidung vom 25. Januar 2018 - 2 B 32.17 (https://dejure.org/2018,3788)
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Wird zitiert von ... (4)

  • OVG Berlin-Brandenburg, 23.01.2020 - 4 B 12.18

    Erholungsurlaub; unionsrechtlicher Mindestjahresurlaub; bezahlter Jahresurlaub;

    Dieser Urlaubsanspruch ist mit dem Ende des Ausbildungsverhältnisses nicht mit Wirkung auch für den unionsrechtlichen Urlaubsabgeltungsanspruch verfallen (vgl. BVerwG, Beschluss vom 25. Januar 2018 - 2 B 32.17 - juris Rn. 14; Urteil vom 31. Januar 2013 - 2 C 10.12 - juris Rn. 20).
  • OVG Sachsen, 23.04.2018 - 4 A 85/18

    Rechtsbehelfserklärung; Unrichtigkeit

    9 Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts besteht der Zweck der Zulassung eines Rechtsmittels wegen grundsätzlicher Bedeutung darin, eine für die Zukunft richtungsweisende Klärung herbeizuführen, so dass bei Rechtsfragen zu ausgelaufenem oder auslaufendem Recht sowie zu Übergangsrecht eine solche Zulassung regelmäßig nicht gerechtfertigt ist (BVerwG, Beschl. v. 25. Januar 2018 - 2 B 32.17 -, juris Rn. 7 m. w. N.).
  • VGH Bayern, 19.02.2019 - 3 BV 16.2630

    Abgeltung für krankheitsbedingt nicht realisierten Urlaub

    Das Bundesverwaltungsgericht hat sich dieser Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs mit Urteil vom 31. Januar 2013 (2 C 10.12, juris Rn. 20ff.) angeschlossen (vgl. insoweit auch OVG NW, U.v. 2.4.2013 - 6 A 1615/11 - juris Rn. 34-36) und zuletzt zusammenfassend ausgeführt (BVerwG, B.v. 25.1.2018 - 2 B 32.17 - juris Rn. 14):.
  • VG Schleswig, 23.08.2019 - 12 A 157/17

    Rückforderung überzahlter Bezüge-SR

    Nach der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union (Urteil vom 03.05.2012 - Rs. C - 337/10, Neidel - juris) und des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 31.01.2013 - juris Rn. 9 und Beschluss vom 25.01.2018 - 2 B 32/17 - juris Rn. 12) besteht gemäß Art. 7 Abs. 2 i.V.m. Art. 7 Abs. 1 der Richtlinie 2003/88/EG nur dann ein Anspruch auf finanzielle Abgeltung des unionsrechtlich gewährleisteten Mindesturlaubs von vier Wochen, wenn ein Beamter/Soldat (der Kläger als Soldat fällt auch unter die o.g. Richtlinie, vgl. VG Cottbus, Urteil vom 16.08.2012 - 7 K 1059/09 - juris Rn. 13) krankheitsbedingt vor seiner Entlassung nicht in der Lage war, seinen Urlaub zu nehmen.
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