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   BVerwG, 25.08.1966 - III C 182.64   

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https://dejure.org/1966,482
BVerwG, 25.08.1966 - III C 182.64 (https://dejure.org/1966,482)
BVerwG, Entscheidung vom 25.08.1966 - III C 182.64 (https://dejure.org/1966,482)
BVerwG, Entscheidung vom 25. August 1966 - III C 182.64 (https://dejure.org/1966,482)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Definition des Vertriebenen - Stichtagsregelungen in der Durchführungsverordnung zum Feststellungsgesetz (FeststellungsDV) - Auswirkungen des Finanz- und Ausgleichsvertrages mit Österreich - Verpflichtung zum Erlass einer Regelung durch eine Ermächtigungsgrundlage - ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BVerwG, 02.03.1967 - III C 53.65

    Verfolgungsschäden österreichischer Staatsangehöriger im Vertreibungsgebiet -

    Sie ist eine unmittelbar anwendbare Vorschrift und beschränkt zugleich die in § 359 Abs. 2 LAG erhaltene Ermächtigung des Verordnungsgebers, wie der Senat bereits mehrfach angenommen hat (BVerwGE 21, 102 [106 ff.], Urteile vom 25. August 1966 - BVerwG III C 182.64 und 185.64 -).

    Der Senat hat bereits mehrfach ausgeführt, daß die Änderung von Vorschriften, die die Schadensfeststellung betreffen, zuungunsten der Geschädigten nicht gegen die Eigentumsgarantie in Art. 14 GG verstößt (vgl. BVerwGE 21, 102; Urteile vom 25. August 1966 - BVerwG III C 182.64 und 185.64 -).

  • BVerwG, 01.03.1974 - III B 69.73

    Anforderungen an die Bestimmung des maßgeblichen Stichtags des Aufenthaltes zur

    Abweichung von der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. August 1966 - BVerwG III C 182.64 -.

    Soweit der Kläger zunächst geltend macht, die Entscheidung des Verwaltungsgerichts weiche von dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. August 1966 - BVerwG III C 182.64 - [ZLA 1967, 22] ab, ist eine solche Abweichung nicht ersichtlich.

  • BVerwG, 07.09.1967 - III C 75.64

    Entschädigung für den Verlustes eines Grundstücks - Ausgleichszahlungen an

    Durch die Vorschriften der 11. LeistungsDV-LA haben die Verfolgten kein Eigentum oder eigentumsähnliches Recht erworben (vgl. BVerwGE 21, 102 [111] und Urteile des Senats vom 25. August 1966 - BVerwG III C 182.64 und BVerwG III C 185.64 - sowie vom 2. März 1967 - BVerwG III C 53.65 -), und die Rechtsgültigkeit einer nachteiligen Änderung der Vorschriften der 11. LeistungsDV-LA mit rückwirkender Kraft hat der Senat unter dem Gesichtspunkt des Rechtsstaatsprinzips auch dann bejaht, wenn bereits ein bindend gewordener Feststellungsbescheid ergangen ist (vgl. Urteile vom 17. Mai 1967 - BVerwG III C 136.65 und BVerwG III C 166.66 -).
  • BVerwG, 13.03.1973 - III B 49.72

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Bewilligung eines

    Darüber hinaus werden Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung nicht aufgeworfen, zumal die Anwendbarkeit des deutschösterreichischen Finanz- und Ausgleichsvertrags bereits im Zusammenhang mit dem Ausschluß der Österreichfälle von der Entschädigung für Verfolgungsschaden in den Vertreibungsgebieten (§ 7 der 7. FeststellungsDV in der Fassung der Verordnung vom 17. November 1962 [BGBl. I S. 676]) hinreichend geklärt und als verfassungsgemäß angesehen worden ist (vgl. Urteil vom 25. August 1966 - BVerwG III C 182.64 - [Buchholz 11 Art. 14 GG Nr. 77 = ZLA 1967, 22] und die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts vom 20. Oktober 1971 - 1 BvR 757.66 - [BVerfGE 32, 111] und vom 16. November 1971 [- 1 BvR 247.68 -]).
  • BVerwG, 30.10.1970 - III B 46.68

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

    Dazu hat der Senat sich bereits in seinem Urteil vom 25. August 1966 - BVerwG III C 182.64 - (ZLA 1967, 22 = RLA 1967, 84 = Buchholz 11 Art. 14 GG Nr. 77) ausführlich dahin geäußert, daß die Neufassung sachlich begründet ist und die dem § 7 der 7. FeststellungsDV zugrundeliegende Ermächtigung in § 359 Abs. 2 LAG, § 11 a Abs. 2 FG nicht überschritten wird; es ist rechtlich unbedenklich, daß der zunächst weitergehende Gebrauch dieser Ermächtigungen durch die Neuregelung nachträglich eingeschränkt worden ist.
  • BVerwG, 25.06.1973 - III ER 244.73
    Dies bedarf keiner Klärung in einem Revisionsverfahren, zumal auch der inhaltlich gleichliegende sogenannte "Österreichvorbehalt" in § 7 der 7. FeststellungsDV in der Fassung der Verordnung vom 17. November 1962 (BGBl. I 676), der ebenfalls seine Grundlage in dem deutsch-österreichischen Finanz- und Ausgleichsvertrag hat, als verfassungsgemäß angesehen worden ist (Urteil des beschließenden Senats vom 25. August 1966 - BVerwG III C 182.64 - [Buchholz 11 Art. 14 GG Nr. 77 = RLA 1967, 84 = ZLA 1967, 22] und Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts vom 20. Oktober 1971 - 1 BvR 757.66 - [BVerfGE 32, 111] und vom 16. November 1971 - 1 BvR 247.68 - [BVerfGE 32, 249]).
  • BVerwG, 05.09.1974 - III B 55.73

    Stichtagsvoraussetzungen innerhalb des Lastenausgleichsrechts -

    Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung werden in diesem Zusammenhang nicht aufgeworfen, da die Anwendbarkeit des deutsch-österreichischen Finanz- und Ausgleichsvertrages in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bereits hinreichend geklärt (vgl. Urteil vom 25. August 1966 - BVerwG III C 182.64 - [Buchholz 11 Art. 14 Nr. 77 = ZLA 1967, 22]; Beschlüsse vom 8. August 1972 - BVerwG III ER 205.72 - [ZLA 1972, 162], vom 13. März 1973 - BVerwG III B 49.72 - [ZLA 1973, 178] und vom 25. Juni 1973 - BVerwG III ER 244.73 - [ZLA 1973, 134]) und auch durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts als verfassungsgemäß angesehen worden ist (vgl. Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts vom 20. Oktober 1971 - 1 BvR 757.66 - [BVerfGE 32, 111] und vom 16. November 1971 - 1 BvR 247.68 - [BVerfGE 32, 249]).
  • BVerwG, 08.08.1972 - III ER 205.72

    Bewilligung von Prozesskostenhilfe - Nichtzulassung der Revision mangels

    Zur Verfassungsmäßigkeit von Vorschriften des deutsch-österreichischen Finanz- und Ausgleichsvertrages und des dazu ergangenen Ratifizierungsgesetzes wird auf das Urteil des beschließenden Senats vom 25. August 1966 - BVerwG III C 182.64 - (ZLA 1967, 22 = RLA 1967, 84 = Buchholz 11 Art. 14 GG Nr. 77) und die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (Beschlüsse vom 20. Oktober 1971 - 1 BvR 757/66 - [BVerfGE 32, 111] und vom 16. November 1971 - 1 BvR 247/68 -) verwiesen.
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