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   BVerwG, 27.11.1958 - II C 14.58   

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https://dejure.org/1958,405
BVerwG, 27.11.1958 - II C 14.58 (https://dejure.org/1958,405)
BVerwG, Entscheidung vom 27.11.1958 - II C 14.58 (https://dejure.org/1958,405)
BVerwG, Entscheidung vom 27. November 1958 - II C 14.58 (https://dejure.org/1958,405)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Antrag auf Gewährung von Versorgungsbezügen und Anforderungen an die Gleichstellung eines betroffenen Personenkreises

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1959, 502
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BVerwG, 17.05.1961 - VI C 109.60

    Anspruch auf Versorgungsbezüge für eine vor dem 1. Juni 1957 liegende Zeit auf

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 27. November 1958 - BVerwG II C 14.58 -) genüge ein formlos, z.B. mündlich gestellter Antrag, es genüge auch die Antragstellung bei einer unzuständigen Stelle.

    Es hat zwar auch entschieden, daß der Antrag formlos, also auch mündlich gestellt werden kann (Urteil vom 27. November 1958 - BVerwG II C 14.58 - Beschlüsse vom 16. März 1959 - BVerwG VI B 85.58 -, und vom 16. Oktober 1959 - BVerwG VI C 74.59 -).

  • BVerwG, 16.02.1979 - 6 B 94.78

    Beantragung von Leistungen nach dem Gesetz zum Grundrechtsartikel 131 (G 131) -

    Beide Entscheidungen gehen übereinstimmend - und im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 27. November 1958 - BVerwG 2 C 14.58 - [Buchholz 234 § 53 G 131 Nr. 2], Beschluß vom 16. März 1959 - BVerwG 6 B 85.53 - [Buchholz a.a.O. Nr. 3], Urteil vom 20. September 1962 - BVerwG 2 C 118.60 - [Buchholz a.a.O. Nr. 6]) - davon aus, daß Unklarheiten darüber, ob eine Leistung nach dem G 131 beantragt worden ist, zu Lasten des Antragstellers gehen.
  • BVerwG, 29.09.1960 - II C 134.59

    Rechtsmittel

    Der erkennende Senat hat die Rechtsgültigkeit dieser Vorschrift bisher nicht bezweifelt (Urteil vom 27. November 1958 - BVerwG II C 14.58 -, NJW 1959, 502 = ZBR 1959, 158), ebensowenig der VI. Senat des Bundesverwaltungsgerichts (Beschlüsse vom 16. März 1959 - BVerwG VI B 85.58 - und vom 16. Oktober 1959 - BVerwG VI C 74.59 -).
  • BVerwG, 22.10.1968 - VI C 77.64

    Rechtsmittel

    Das Berufungsgericht hat rechtlich zutreffend entschieden, daß die landesrechtliche Regelung in dem hier zur Erörterung stehenden Fall keine günstigere im Sinne des § 63 Abs. 3 G 131 ist, wenn man den hierfür gebotenen Vergleich entsprechend der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts vornimmt (vgl. hierzu im einzelnen u.a. Urteile vom 17. Januar 1957 [BVerwGE 4, 243.], vom 13. Dezember 1953 - BVerwG VI C 198.57 - [ZBR 1959 S. 158], vom 13. Dezember 1958 - BVerwG VI C 198.56 -, Beschluß vom 13. Juli 1959 - BVerwG VI C 429.56 -, Urteile vom 13. Oktober 1960 - BVerwG II C 149.59 - [Buchholz BVerwG 234, § 7 G 131 Nr. 64], vom 11. Juni 1963 - BVerwG II C 175.62 -, vom 17. Oktober 1963 - BVerwG VI C 2.61 - [Buchholz BVerwG 234, § 63 G 131 Nr. 45] undBeschluß vom 17. Dezember 1965 - BVerwG VI B 4.65 -).
  • BVerwG, 04.11.1977 - 2 B 43.77

    Bestandskraft einer rechtswidrigen Ablehnung - Wesen der Bestandskraft -

    Der Vortrag der Beschwerde enthält entgegen den zwingenden Anforderungen des § 132 Abs. 3 Satz 2 VwGO keine Darlegungen darüber, in welcher bestimmten Rechtsfrage das Berufungsurteil in seiner tragenden Begründung von dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. November 1958 - BVerwG II C 14.58 - (NJW 1959, 502) abweicht.
  • BVerwG, 17.12.1965 - VI B 4.65

    Inhaltliche Übereinstimmung von Landesrecht mit Bundesrecht

    Das Berufungsurteil weicht auch nicht von den in der Beschwerdeschrift bezeichneten Urteilen des Bundesverwaltungsgerichtsvom 17. Januar 1957 - BVerwG II C 139.54 - (BVerwGE 4, 243), vom 23. Januar 1958 - BVerwG II C 142.57 - (ZBR 1958 S. 176) undvom 13. Dezember 1958 - BVerwG VI C 198.57 - (ZBR 1959 S. 158) ab.
  • BVerwG, 25.11.1960 - II B 61.59

    Antrag auf Zahlung von Versorgungsbezügen

    Das Berufungsgericht steht mit der "Rechtsprechung des" Bundesverwaltungsgerichts zu § 58 Abs. 2 G 131 (vgl. BVerwG, Urteil vom 27. November 1958 - BVerwG II C 14.58 -, ZBR 1959 S. 158 = Buchholz 234 § 58 Nr. 2; Beschluß vom 16. März 1959 - BVerwG VI B 85.58 -, Buchholz 234 § 58 Nr. 3; Beschluß vom 16. Oktober 1959 - BVerwG VI C 74.59 -) im Einklang, soweit es entschieden hat, die Kläger hätten einen Anspruch auf Versorgungsbezüge nach dem Gesetz zu Art. 131 GG erst ab 1. September 1953, weil die Mutter der Kläger frühestens im September 1953 einen Antrag auf diese Versorgung gestellt habe.
  • BVerwG, 23.11.1960 - II B 55.60

    Voraussetzungen der Zulassung der Revision - Berücksichtigung von vor dem

    Da ferner durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bereits geklärt ist, daß ein Antrag im Sinne dieser Vorschrift auch formlos und auch bei einer unzuständigen Behörde gestellt werden kann (Urteil des Senats vom 27. November 1958 - BVerwG II C 14.58 -, NJW 59, 502, und Beschlüsse des VI. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. März 1959 - BVerwG VI B 85.58 - und vom 16. Oktober 1959 - BVerwG VI C 74.59 -), ist der Beschwerdebegründung nicht zu entnehmen, daß die vorliegende Rechtssache grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO hat.
  • BVerwG, 16.10.1959 - VI C 74.59

    Rechtsmittel

    Durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl.Urteil vom 27. November 1958 - BVerwG II C 14.58 - ZBR 1959, 158 = NJW 1959, 502) ist auch bereits geklärt, daß der Antrag nicht nur schriftlich, sondern auch mündlich gestellt werden kann.
  • BVerwG, 16.03.1959 - VI B 85.58

    Rechtsmittel

    Antrag gestellt ist, gehen dabei stets zu Lasten des Antragstellers, falls er sie nicht beseitigen kann (vgl. Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 27. November 1958 - BVerwG II C 14.58 -).
  • OVG Hamburg, 16.04.1959 - Bf II 3/59
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