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   BVerwG, 27.11.1973 - I C 15.65, I C 14.65   

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https://dejure.org/1973,1359
BVerwG, 27.11.1973 - I C 15.65, I C 14.65 (https://dejure.org/1973,1359)
BVerwG, Entscheidung vom 27.11.1973 - I C 15.65, I C 14.65 (https://dejure.org/1973,1359)
BVerwG, Entscheidung vom 27. November 1973 - I C 15.65, I C 14.65 (https://dejure.org/1973,1359)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Ausbildung jenseits des üblichen Ausbildungsgangs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)



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Wird zitiert von ... (9)  

  • BVerwG, 13.12.1979 - 5 C 1.79

    Beurteilungsermächtigung eines Ausschusses zur Entscheidung über die

    Als wichtige Gemeinschaftsgüter, deren Schutz das Architektengesetz mit seinen besonderen Anforderungen an die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung "Architekt" bezweckt, sind, wie das Berufungsgericht zutreffend ausgeführt hat, vor allem der Schutz vor Gefahren anzusehen, die der Öffentlichkeit bei Verletzung der Regeln der Baukunst drohen, das Gemeinschaftsinteresse an sinnvoller und sparsamer Verwendung öffentlicher und privater Baugelder, der Schutz vor Fehlplanungen und unrationellen Bauverfahren sowie vor Verunstaltungen des Stadt- und Landschaftsbildes und schließlich der Schutz eines leistungsfähigen Architektenstandes im Interesse der Erhaltung und Förderung der Baukultur (BVerfGE 28, 364 [BVerfG 27.05.1970 - 2 BvR 117/65] [376 f.]; Urteil vom 27. November 1973 - BVerwG 1 C 15.65 - [Buchholz 431.1 Nr. 1]).
  • BVerwG, 13.08.1974 - I CB 11.74

    Verfassungsmäßigkeit des Bayerischen Architektengesetzes (BayArchG) - Versagung

    Die von dem Kläger für rechtsgrundsätzlich und klärungsbedürftig angesehene Frage, ob das Bayerische Architektengesetz (BayArchG) vom 31. Juli 1970 (GVBl. S. 363) mit dem Grundgesetz vereinbar ist, hat der Senat bereits in seinen Urteilen vom 27. November 1973 - BVerwG I C 14.65 und I C 15.65 - (Buchholz 431.1 Architekten Nr. 1) geklärt.
  • BVerwG, 01.02.1990 - 1 B 17.90

    Vereinbarkeit des Bayerischen Architektengesetzes (BayArchG) mit dem Grundgesetz

    Es ist mehrfach entschieden worden, daß der Schutz der Gemeinschaftsgüter im Baubereich es gebietet und rechtfertigt, die Berufsbezeichnung "Architekt" einem sachkundigen Personenkreis vorzubehalten (BVerwGE 59, 213 [BVerwG 13.12.1979 - 5 C 1/79]; Urteil vom 27. November 1973 - BVerwG 1 C 15.65 - Buchholz 431.1 Nr. 1; vgl. auch BVerfGE 28, 364 [BVerfG 27.05.1970 - 2 BvR 117/65]).

    Es ist hinreichend klargestellt, daß der Art. 2 GG hinter der besonderen Grundrechtsnorm des Art. 12 Abs. 1 GG zurücktritt und somit nicht zur Anwendung kommt (BVerfGE 21, 227 [BVerfG 15.03.1967 - 1 BvR 575/62]; BVerwG, Urteil vom 27. November 1973, a.a.O.).

  • OVG Bremen, 17.11.2015 - 2 A 320/13

    Eintragung in die Architektenliste setzt Berufserfahrung als Planer voraus!

    Der Schutz dieser Gemeinschaftsgüter rechtfertigt es, die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung "Architekt" einem sachkundigen Personenkreis vorzubehalten und sie deshalb grundsätzlich von dem Nachweis einer zureichenden theoretischen und praktischen Berufsausbildung abhängig zu machen (vgl. BVerwGE 59, 213, 219; BVerwG, Beschluss vom 24. September 1982 - 5 B 74/81 -, Buchholz 431.1 Architekten Nr. 10; vgl. auch BVerfGE 28, 364, 376 f.; BVerwG, Urteil vom 27. November 1973 -1 C 15.65 -, Buchholz 431.1 Architekten Nr. 1).
  • BVerwG, 24.09.1982 - 5 B 74.81

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

    Als wichtige Gemeinschaftsgüter, deren Schutz mit der Berufsbezeichnung "Architekt" bezweckt wird, sind vor allem der Schutz vor Gefahren anzusehen, die der Öffentlichkeit bei Verletzung der Regeln der Baukunst drohen, das Gemeinschaftsinteresse an sinnvoller und sparsamer Verwendung öffentlicher und privater Baugelder, der Schutz vor Fehlplanungen und unrationellen Bauverfahren sowie vor Verunstaltungen des Stadt- und Landschaftsbildes und schließlich der Schutz eines leistungsfähigen Architektenstandes im Sinne der Erhaltung und Förderung der Baukultur (Urteil vom 27. Dezember 1973 - BVerwG 1 C 15.65 - [Buchholz 431.1 Architekten Nr. 1] zum Bayerischen Architektengesetz).
  • VG Berlin, 15.04.2014 - 22 K 39.14

    Eintragung in die Architektenliste der Architektenkammer Berlins

    Die durch diese Anforderungen an die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt bewirkten Einschränkungen des Art. 12 GG sind wegen des damit verbundenen Schutzes wichtiger Gemeinschaftsgüter auch verfassungsgemäß, selbst wenn man in ihnen nicht nur Berufsausübungsregelungen, sondern wegen ihrer praktischen Folgen subjektive Zulassungsvoraussetzungen für den Architektenberuf sieht (so BVerwG, Urteil vom 27. November 1973 - I C 15.65 -, Buchholz 431.1 Architekten Nr. 1, und Beschluss vom 25. Juni 1980 - 5 B 47.79 -, juris Rn. 2; vgl. auch BVerfG, Beschluss vom 27. Mai 1970 - 2 BvR 117/65 -, juris Rn. 42).
  • BVerwG, 09.10.1985 - 5 CB 28.84

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - Vorliegen von Gründen für eine

    Im Revisionsverfahren könnte deshalb nur geprüft werden, ob § 7 Abs. 2 und 3 in Verbindung mit § 6 Abs. 2 des Architektengesetzes für Rheinland-Pfalz vom 29. März 1974 (GVBl. S. 143) - ArchG Rh-Pf - als Grundlage für die vom Kläger angegriffene Löschung Bundesrecht, insbesondere Bundesverfassungsrecht, verletzt (vgl. BVerwG, Urteil vom 27. November 1973 - BVerwG 1 C 15.65 - [Buchholz 431.1 Architekten Nr. 1]).
  • BVerwG, 07.12.1973 - I C 28.70

    Anerkennung als Fachzahnärztin für Kieferorthopädie - Gegenvorstellung gerichtet

    In etwa vergleichbaren Streitigkeiten um die Führung einer Berufsbezeichnung hat der Senat den Streitwert ebenfalls auf 3.000 DM festgesetzt (vgl. Beschluß vom 23. Januar 1970 - BVerwG I B 22.69 - betr. die Berufsbezeichnung "Fachzahnarzt für Kieferorthopädie"; Beschluß vom 19. August 1970 - BVerwG I B 64.69 - betr. die Berufsbezeichnung "Architekt"; ebenso neuerdings auch Urteile vom 27. November 1973 - BVerwG I C 14.65 und I C 15.65 -).
  • BVerwG, 17.02.1984 - 5 B 90.82

    Eintragung eines Bewerbers ohne Hochschulabschlussprüfung in die Architektenliste

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts ist es mit dem Grundgesetz vereinbar, für die Eintragung in die Architektenliste einen Befähigungsnachweis auch von denjenigen Personen zu verlangen, die - wie der Kläger - Berufsaufgaben eines Architekten bereits vor Inkrafttreten der neuen gesetzlichen Regelungen wahrgenommen haben (vgl. BVerfGE 28, 364 [BVerfG 27.05.1970 - 2 BvR 117/65] [373 ff.]; BVerwGE 59, 213 [219]; BVerwG, Urteil vom 27. November 1973 - BVerwG 1 C 15.65 - [Buchholz 431.1 Architekten Nr. 1]).
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