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   BVerwG, 28.04.2000 - 6 B 6.00   

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https://dejure.org/2000,11069
BVerwG, 28.04.2000 - 6 B 6.00 (https://dejure.org/2000,11069)
BVerwG, Entscheidung vom 28.04.2000 - 6 B 6.00 (https://dejure.org/2000,11069)
BVerwG, Entscheidung vom 28. April 2000 - 6 B 6.00 (https://dejure.org/2000,11069)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Nachträgliche Kontrolle der Bewertung einer Prüfungsarbeit - Wechsel des Zweitprüfers bei notwendigem Wechsel eines Erstprüfers - Beibehaltung einer Note trotz Rücknahme eines Korrekturmangels

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OVG Rheinland-Pfalz, 30.07.2003 - 2 A 10770/03

    juristische Staatsprüfung, Prüfungsentscheidung, Widerspruch,

    Eine detaillierte Aufschlüsselung der Endnote, etwa mit Hilfe von durch Punktwerte gewichteten Einzelfeststellungen, kann deshalb - entgegen der Auffassung des Klägers - nicht verlangt werden (vgl. BVerwG, Beschluss vom 28. April 2000 - 6 B 6/00 -, juris).
  • OVG Niedersachsen, 27.08.2007 - 2 LA 1208/06

    Anfechtung einer Prüfungsentscheidung in der ersten juristischen Staatsprüfung

    Die für die Beibehaltung angegebenen Gründe dürfen nur nicht auf einer Änderung des Bewertungssystems beruhen (BVerwG, Urt. v. 14.7.1999 - 6 C 20.98 -, BVerwGE 109, 211 = NJW 2000, 1055; Beschl. v. 28.4.2000 - 6 B 6/00 -, juris).
  • VGH Baden-Württemberg, 06.07.2015 - 9 S 2062/14

    Anforderungen an die Korrektur eines fachlichen Bewertungsmangels

    35 Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, der der Senat folgt, ist es den Prüfern allerdings grundsätzlich nicht verwehrt, nach Auseinandersetzung mit den Einwendungen eines Prüflings gegen die Bewertung seiner Prüfungsleistung unter Vermeidung früherer Begründungsmängel anzugeben, dass und aus welchen Gründen sie ihre bei der ersten Bewertung einer Arbeit vergebene Note auch bei selbstkritischer Würdigung nach wie vor für zutreffend halten (vgl. nur BVerwG, Urteil vom 14.07.1999 - 6 C 20.98 -, BVerwGE 109, 211; Beschluss vom 28.04.2000 - 6 B 6.00 -, juris Rn. 7; Senatsbeschluss vom 04.02.2013 - 9 S 346/13 - Niehues/Fischer/Jeremias, Prüfungsrecht, 6. Aufl. 2014, Rn. 681 f., 789).
  • VG Sigmaringen, 30.10.2003 - 8 K 556/01

    Die Festlegung von Bestehensgrenzen für juristische Staatsprüfungen durch

    Der von der Klägerin zur Stützung ihrer Forderung nach Begründung des Schwierigkeitsgrades zitierte Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vor allem die Beschlüsse vom 28.04.2000 - 6 B 6/00 - und vom 14.07.1999 - 6 C 20/98 -) lässt sich nichts Entsprechendes entnehmen.
  • VG Würzburg, 29.01.2020 - W 2 K 18.982

    Erste juristische Staatsprüfung 2018/1

    Dabei darf die Beibehaltung des Prüfungsergebnisses weder auf einer Änderung des Bewertungssystems noch auf dem Nachschieben beliebiger Gründe beruhen (BVerwG, U.v. 14.07.1999 - 6 C 20.98 - juris; B.v. 28.4.2000 - 6 B 6/00 - juris).
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