Rechtsprechung
   BVerwG, 28.04.2010 - 8 C 18.08   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,2294
BVerwG, 28.04.2010 - 8 C 18.08 (https://dejure.org/2010,2294)
BVerwG, Entscheidung vom 28.04.2010 - 8 C 18.08 (https://dejure.org/2010,2294)
BVerwG, Entscheidung vom 28. April 2010 - 8 C 18.08 (https://dejure.org/2010,2294)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2010,2294) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (8)

  • lexetius.com

    GG Art. 20 Abs. 1 und 2, Art. 28
    Gemeindevertretung; Wahl des Gemeindevorstands/Magistrats; Spiegelbildlichkeitsgrundsatz; Mehrheitsprinzip; Demokratiegebot; Wahlvorschlag; gemeinsamer Wahlvorschlag; Fraktionen; Koalitionsvereinbarung; Mehrheitsklausel

  • openjur.de

    Gemeindevertretung; Wahl des Gemeindevorstands/Magistrats; Spiegelbildlichkeitsgrundsatz; Mehrheitsprinzip; Demokratiegebot; Wahlvorschlag; gemeinsamer Wahlvorschlag; Fraktionen; Koalitionsvereinbarung; Mehrheitsklausel.

  • Bundesverwaltungsgericht

    GG Art. 20 Abs. 1 und 2, Art. 28
    Gemeindevertretung; Wahl des Gemeindevorstands/Magistrats; Spiegelbildlichkeitsgrundsatz; Mehrheitsprinzip; Demokratiegebot; Wahlvorschlag; gemeinsamer Wahlvorschlag; Fraktionen; Koalitionsvereinbarung; Mehrheitsklausel.

  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 20 Abs 1 GG, Art 20 Abs 2 GG, Art 28 GG, § 22 Abs 4 KomWG HE
    Zulässigkeit gemeinsamer Wahlvorschläge für die Wahl ehrenamtlicher Gemeindevorstandsmitglieder durch die Gemeindevertretung

  • Jurion

    Gemeinsamer Wahlvorschlag mehrerer Fraktionen der Gemeindevertretung für die Wahl der ehrenamtlichen Mitglieder des Gemeindevorstands (Magistrats); Vereinbarkeit einer kommunalrechtlichen "Mehrheitsklausel" mit Art. 28 Abs. 1 S. 1 und 2 GG; Zulässigkeit einer vorträglichen Zuteilung eines Sitzes im ehrenamtlichen Teil des Gemeindevorstands im Falle eines die Mehrheit der abgegebenen Stimmen der wählenden Mitglieder der Gemeindevertretung erhaltenden Wahlvorschlags

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Gemeinsamer Wahlvorschlag mehrerer Fraktionen der Gemeindevertretung für die Wahl der ehrenamtlichen Mitglieder des Gemeindevorstands (Magistrats); Vereinbarkeit einer kommunalrechtlichen "Mehrheitsklausel" mit Art. 28 Abs. 1 S. 1 und 2 GG; Zulässigkeit einer vorträglichen Zuteilung eines Sitzes im ehrenamtlichen Teil des Gemeindevorstands im Falle eines die Mehrheit der abgegebenen Stimmen der wählenden Mitglieder der Gemeindevertretung erhaltenden Wahlvorschlags

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Datenbank zur Rechtsprechung im Kommunalrecht (Leitsatz)

    Wahl eines Magistrats: Spiegelbildlichkeit unnötig, Mehrheitsklausel zulässig

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Gemeinsame Wahlvorschläge zum hessischen Gemeindevorstand

  • kanzlei-szk.de (Kurzinformation)

    Die Wahl der ehrenamtlichen Mitglieder des Magistrats der Stadt Frankfurt am Main ist wirksam

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 137, 21
  • NVwZ-RR 2010, 818
  • DVBl 2010, 181



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (12)  

  • BVerwG, 05.07.2012 - 8 C 22.11

    Fraktionen; Fraktionsstärke; Zuwendungen; Personalkosten; Zweck; Bedarf;

    Ob ein gleiches Recht auch für die Mitglieder eines Gemeinderates oder Kreistages aus Art. 28 Abs. 1 Satz 2 GG herzuleiten ist, mag dahinstehen (vgl. zu Ratsfraktionen zuletzt Urteil vom 28. April 2010 - BVerwG 8 C 18.08 - BVerwGE 137, 21 Rn. 20 = Buchholz 415.1 Allgemeines Kommunalrecht Nr. 176); es besteht in Sachsen jedenfalls nach Landesrecht (§ 35a Abs. 1 Satz 1 SächsGemO).
  • BSG, 11.02.2015 - B 6 KA 4/14 R

    Kassen (zahnärztliche) Vereinigung - Ausschüsse der Vertreterversammlung - Frist

    Maßgeblich ist insofern, ob im Verhältnis der Beteiligten zueinander besondere Rechte und Pflichten bestehen (vgl BVerwGE 137, 21: Klage von Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung gegen dieses Gremium in Bezug auf die Wahl der Mitglieder des Gemeindevorstands; BVerwG, Buchholz 415.1 Allg KommunalR Nr. 173: Klage eines Stadtverordneten und Fraktionsmitglieds gegen die Stadtverordnetenversammlung auf Feststellung der Ungültigkeit der Wahlen zu verschiedenen Ausschüssen; BVerwGE 119, 305: Klage einer Stadtratsfraktion gegen den Rat auf Feststellung der Rechtswidrigkeit von Wahlen zu Ausschüssen; Hessischer VGH, NVwZ-RR 2009, 531: Klage eines Gemeindevertreters gegen die Gemeindevertretung gegen den Ausschluss der Öffentlichkeit).

    Zutreffend ist das SG davon ausgegangen, dass der Kläger als Mitglied der Beklagten und einer Fraktion in der vorliegenden Konstellation eigene Rechte geltend machen kann (vgl BVerwGE 137, 21 zur Anfechtung von Wahlen zum Gemeindevorstand) .

    Sie müssten vielmehr die Zusammensetzung des Plenums in seiner konkreten, durch die Fraktionen geprägten organisatorischen Gestalt verkleinernd abbilden (vgl BVerwGE 137, 21, RdNr 20; BVerwG, Buchholz 415.1 Allg KommunalR Nr. 173 S 36; BVerwGE 119, 305, 307 f) .

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.01.2017 - 15 B 1308/16

    Spiegelbildlichkeitsgrundsatz; Ratsausschüsse; Anpassungspflicht

    vgl. BVerwG, Urteile vom 28. April 2010 - 8 C 18.08 -, juris Rn. 20, vom 9. Dezember 2009 - 8 C 17.08 -, juris Rn. 18 ff., und vom 10. Dezember 2003 - 8 C 18.03 -, juris Rn. 12 ff., Beschluss vom 27. März 1992 - 7 C 20.91 -, juris Rn. 17, jeweils unter Hinweis auf BVerfG, Urteil vom 13. Juni 1989 - 2 BvE 1/88 -, juris Rn. 113, sowie BVerwG, Beschluss vom 7. Dezember 1992 - 7 B 49.92 -, juris Rn. 4 f.; OVG NRW, Beschluss vom 27. Mai 2005 - 15 B 673/05 -, juris Rn. 9, Urteile vom 15. September 2004 - 15 A 4544/02 -, juris Rn. 36, und vom 2. März 2004 - 15 A 4168/02 -, juris Rn. 57; zum Bundesverfassungsrecht siehe zuletzt auch BVerfG, Urteil vom 22. September 2015 - 2 BvE 1/11 -, juris Rn. 93.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.01.2017 - 15 B 1286/16

    Spiegelbildlichkeitsprinzip kann Umbesetzung der Ausschüsse bei Änderung der

    vgl. zu alledem BVerwG, Urteile vom 28. April 2010 - 8 C 18.08 -, juris Rn. 20, vom 9. Dezember 2009 - 8 C 17.08 -, juris Rn. 18 ff., und vom 10. Dezember 2003 - 8 C 18.03 -, juris Rn. 12 ff., Beschluss vom 27. März 1992 - 7 C 20.91 -, juris Rn. 17, jeweils unter Hinweis auf BVerfG, Urteil vom 13. Juni 1989 - 2 BvE 1/88 -, juris Rn. 113, sowie BVerwG, Beschluss vom 7. Dezember 1992 - 7 B 49.92 -, juris Rn. 4 f.; OVG NRW, Beschluss vom 27. Mai 2005 - 15 B 673/05 -, juris Rn. 9, Urteile vom 15. September 2004 - 15 A 4544/02 -, juris Rn. 36, und vom 2. März 2004 - 15 A 4168/02 -, juris Rn. 57; zum Bundesverfassungsrecht siehe zuletzt auch BVerfG, Urteil vom 22. September 2015 - 2 BvE 1/11 -, juris Rn. 93.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.11.2017 - 15 A 2331/15

    Gemeinderat; Ausschussgröße; Organisationsermessen;

    vgl. zu alledem BVerwG, Urteile vom 28. April 2010- 8 C 18.08 -, juris Rn. 20, vom 9. Dezember 2009 - 8 C 17.08 -, juris Rn. 18 ff., und vom 10. Dezember 2003 - 8 C 18.03 -, juris Rn. 12 ff., Beschluss vom 27. März 1992 - 7 C 20.91 -, juris Rn. 17, jeweils unter Hinweis auf BVerfG, Urteil vom 13. Juni 1989- 2 BvE 1/88 -, juris Rn. 113, sowie BVerwG, Beschluss vom 7. Dezember 1992 - 7 B 49.92 -, juris Rn. 4 f.; OVG NRW, Beschlüsse vom 30. Januar 2017 - 15 B 1286/16 -, juris Rn. 5, und vom 27. Mai 2005 - 15 B 673/05 -, juris Rn. 9, Urteile vom 15. September 2004 - 15 A 4544/02 -, juris Rn. 36, und vom 2. März 2004 - 15 A 4168/02 -, juris Rn. 57; zum Bundesverfassungsrecht siehe zuletzt auch BVerfG, Urteil vom 22. September 2015 - 2 BvE 1/11 -, juris Rn. 93.
  • BVerwG, 28.03.2018 - 10 C 2.17

    Wahl des Vorstands der Wirtschaftsprüferkammer

    Der Grundsatz der Spiegelbildlichkeit kommt auch im Bereich des Kommunalrechts bei der Besetzung der aus der Gemeinde- oder Kreisvertretung abgeleiteten Gremien zur Anwendung, jedenfalls seitdem die politischen Parteien auch die Bildung der Stadt- und Gemeinderäte und der Kreistage maßgeblich bestimmen und dort Fraktionen bilden (vgl. BVerwG, Urteile vom 9. Dezember 2009 - 8 C 17.08 - Buchholz 415.1 AllgKommR Nr. 173 Rn. 21 f. und vom 28. April 2010 - 8 C 18.08 - BVerwGE 137, 21 Rn. 22).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.09.2017 - 15 A 486/16

    Landschaftsversammlung; Ausschusswahl; Gruppe; Auflösung; Neugründung;

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 30. Januar 2017 - 15 B 1286/16 -, juris Rn. 7; zum Inhalt des Spiegelbildlichkeitsgrundsatzes im Einzelnen siehe BVerwG, Urteile vom 28. April 2010 - 8 C 18.08 -, juris Rn. 20, vom 9. Dezember 2009 - 8 C 17.08 -, juris Rn. 18 ff., und vom 10. Dezember 2003 - 8 C 18.03 -, juris Rn. 12 ff., Beschluss vom 27. März 1992 - 7 C 20.91 -, juris Rn. 17, jeweils unter Hinweis auf BVerfG, Urteil vom 13. Juni 1989 - 2 BvE 1/88 -, juris Rn. 113, sowie BVerwG, Beschluss vom 7. Dezember 1992 - 7 B 49.92 -, juris Rn. 4 f.; OVG NRW, Beschlüsse vom 30. Januar 2017 - 15 B 1286/16 -, juris Rn. 5 ff., vom 27. Mai 2005 - 15 B 673/05 -, juris Rn. 9, Urteile vom 15. September 2004 - 15 A 4544/02 -, juris Rn. 36, und vom 2. März 2004 - 15 A 4168/02 -, juris Rn. 57; zum Bundesverfassungsrecht siehe zuletzt auch BVerfG, Urteil vom 22. September 2015 - 2 BvE 1/11 -, juris Rn. 93.
  • BVerwG, 26.07.2017 - 10 B 17.16

    Gewährleistung von Minderheitenrechten für Gemeinderäte durch das

    Das Bundesverwaltungsgerichts hat zwar bereits entschieden, dass der Grundsatz der Spiegelbildlichkeit auch auf der kommunalen Ebene gilt (Urteil vom 10. Dezember 2003 - 8 C 18.03 - BVerwGE 119, 305 = juris Rn. 13 f.), dass er die Abbildung der politischen Stärkeverhältnisse der politischen Kräfte gebietet, die sich zur Wahl der Gemeindevertretung gestellt und zwischen denen die Wähler entschieden haben (Urteil vom 9. Dezember 2009 - 8 C 17.08 - Buchholz 415.1 Allg. KommunalR Nr. 173 Rn. 21 f.), und dass der Grundsatz nur für die Besetzung der aus der Gemeindevertretung abgeleiteten Gremien gilt, die an der Erfüllung der dem Plenum zugewiesenen Aufgaben als Vertretung des (Gemeinde-)Volkes mitwirken (Urteil vom 28. April 2010 - 8 C 18.08 - BVerwGE 137, 21 Rn. 22).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 19.01.2017 - 12 B 8.16

    Beiratswahl bei der Besetzung des Vorstands der Wirtschaftsprüferkammer und des

    Der aus der Verfassung abgeleitete Grundsatz der Spiegelbildlichkeit gilt danach grundsätzlich nur für Vertretungskörperschaften und ihre Untergliederungen, soweit sie entscheidungsbefugt sind oder jedenfalls in ihrer beratenden Funktion anstelle des Plenums agieren; sein Anwendungsbereich erstreckt sich nicht auf die Besetzung von der Vertretungskörperschaft gewählter kollektiver Exekutivorgane (vgl. BVerwG, Urteil vom 28. April 2010 - 8 C 18.08 - BVerwGE 137, 21, juris Rn. 22 ff, 28).
  • VG Darmstadt, 04.08.2010 - 3 L 867/10

    Anwendbarkeit des Spiegelbildlichkeitsprinzips bei der Besetzung von

    Hieraus wird deutlich, dass der Kreisausschuss, anders als dies bei Ausschüssen des Kreistags im Verhältnis zum Kreistag der Fall ist, ein eigenständiges Organ des Landkreises ist (vgl. auf Gemeindeebene: BVerwG, Urt. v. 28.04.2010 - Az. 8 C 18.08 -).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 20.12.2016 - 12 S 82.16

    Ausschussbildung in Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung hat Bestand

  • BVerwG, 17.11.2008 - 8 B 72.08
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht