Rechtsprechung
   BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 46.00   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2001,4106
BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 46.00 (https://dejure.org/2001,4106)
BVerwG, Entscheidung vom 28.06.2001 - 2 C 46.00 (https://dejure.org/2001,4106)
BVerwG, Entscheidung vom 28. Juni 2001 - 2 C 46.00 (https://dejure.org/2001,4106)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2001,4106) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Antrag auf Gewährung einer höheren als der im Gesetz vorgesehenen Besoldung - Nachzahlung kinderbezogener Gehaltsbestandteile für die Vergangenheit - Anforderungen an die Berechnung einer Beamtenbesoldung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • lexetius.com (Pressemitteilung)

    Anspruch kinderreicher Beamter auf Nachzahlung von Besoldung

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Beamtenrecht; Anspruch kinderreicher Beamter auf Nachzahlung von Besoldung

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (12)

  • VGH Bayern, 08.11.2013 - 3 ZB 10.3061

    Amtsangemessene Alimentation von Beamten mit drei und mehr Kindern

    Aus der Bezugnahme auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Juni 2001 - 2 C 46.00 - BVerwGE 114, 350 (auch juris) wird deutlich, dass sich der Antrag auf die Nachzahlung beschränkt und nicht in die Zukunft gerichtet ist.

    Das Bundesverwaltungsgericht hatte vor dem Hintergrund der beschriebenen Zäsur zu entscheiden, dass ein anspruchswahrender Widerspruch ohne einen vorherigen Antrag und dessen Ablehnung durch Verwaltungsakt eingelegt werden kann (U.v. 28.6.2001 - 2 C 46.00 - juris Rn. 15).

    Dort wird die vom Kläger gleichfalls ins Auge gefasste Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (U.v. 28.6.2001 - 2 C 46.00 - BVerwGE 114, 350) referiert: Das Bundesverwaltungsgericht habe entschieden, dass es für einen Anspruch auf Nachzahlung der amtsangemessenen Alimentation für dritte und weitere berücksichtigungsfähige Kinder für den Zeitraum von 1988 bis 1998 ausreichend sei, wenn der Beamte zum Ausdruck gebracht habe, dass er die ihm gewährte Besoldung im Hinblick auf ihren zu niedrig bemessenen kinderbezogenen Anteil für rechtswidrig halte.

  • VGH Bayern, 24.10.2005 - 3 B 02.3061

    Beamtenrecht; Familienbezogene amtsangemessene Alimentation von Beamten mit mehr

    Das Bundesverwaltungsgericht habe mit Urteil vom 28. Juni 2001 (Az. 2 C 46.00 - BVerwGE 114, 350 ff.) die vorgenannte Vorschrift dahingehend konkretisiert, dass der Beamte eine Nachzahlung (auch) dann erhalte, wenn er in der Vergangenheit (lediglich) zum Ausdruck gebracht habe, dass er die ihm gewährte Besoldung im Hinblick auf ihren zu niedrig bemessenen kinderbezogenen Anteil für rechtswidrig halte.

    Erst im Hinblick auf die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Juni 2001 (Az. 2 C 46.00 u. a.) sei klar geworden, dass auch - lediglich - eine Antragstellung zur Wahrung des Anspruchs ausreichend sei.

  • VGH Bayern, 24.10.2005 - 3 B 03.3367

    Beamtenrecht; Familienbezogene amtsangemessene Alimentation von Beamten mit mehr

    Auch das Bundesverwaltungsgericht habe mit Urteil vom 28. Juni 2001 (Az. 2 C 46.00- BVerwGE 114, 350 ff.) nichts anderes festgestellt.
  • VG Oldenburg, 22.01.2003 - 6 A 4181/02

    Beweislast für Bekanntgabe eines Verwaltungsaktes

    Im Dezember 2001 hat der Kläger entgegnet, gegen den ihm nun übermittelten Bescheid vom 24. August 2000 lege er Widerspruch ein, er verweise auf das zwischenzeitlich ergangene Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (2 C 46.00).
  • VG Ansbach, 12.08.2008 - AN 1 K 08.00424

    Keine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der Frist des Art. 9

    Nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Juli 2001 - 2 C 46/00 - hätten zahlreiche Beamte Nachzahlungen der familienbezogenen Gehaltsbestandteile für das dritte und die weiteren Kinder erhalten.
  • VG Ansbach, 19.10.2010 - AN 1 K 08. 02044

    BeamtenrechtFamilienbezogene amtsangemessene Alimentation von Beamten mit mehr

    Weiter sei unmissverständlich der Bezug auf die Rechtsquellen hergestellt, nämlich auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 24. November 1998 (2 BvL 26/91) und das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Juni 2001 (2 C 46.00).
  • VG Ansbach, 09.12.2008 - AN 1 K 08.01374

    Nachzahlung familienbezogener Bezügebestandteile wegen nicht amtsangemessener

    Nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Juni 2001 (2 C 46/00) hätten zahlreiche Beamte Nachzahlungen der familienbezogenen Gehaltsbestandteile für das dritte und die weiteren Kinder erhalten.
  • VG Ansbach, 17.06.2008 - AN 1 K 08.00047

    Nachzahlung familienbezogener Bezügebestandteile wegen nicht amtsangemessener

    Nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Juni 2001 (2 C 46/00) hätten zahlreiche Beamte Nachzahlungen der familienbezogenen Gehaltsbestandteile für das dritte und die weiteren Kinder erhalten.
  • VG Köln, 22.12.2004 - 3 K 8910/02

    Ausgestaltung des Besoldungsanspruchs eines Studienrats mit drei Kindern im

    Mit Schreiben vom 08.04.2002 forderte der Kläger die ZfA unter Bezugnahme auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 28.06.2001 (BVerwG 2 C 46.00 u.a.) auf, ihm für die Zeit vom 18.08.1998 bis 31.12.1998 amtsangemessen erhöhten Ortszuschlag zu zahlen.
  • VG Osnabrück, 16.01.2003 - 3 A 25/02

    Jahresfrist für Klage gegen Ablehnungsbescheid bezüglich Antrags auf höheren

    Unter Bezugnahme auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 28.06.2001 - 2 C 46/00 - beantragte der Antragsteller "die Wiedereinsetzung" und "erneute Prüfung seines Antrages vom 10.12.1990".
  • VG Bayreuth, 06.02.2009 - B 5 K 07.503

    Ansprüche auf Schadensersatz wegen Pflichtverletzung des Dienstherrn über das

  • VG München, 28.10.2003 - M 12 K 02.989
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht