Rechtsprechung
   BVerwG, 28.09.1967 - II C 105.67   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1967,1033
BVerwG, 28.09.1967 - II C 105.67 (https://dejure.org/1967,1033)
BVerwG, Entscheidung vom 28.09.1967 - II C 105.67 (https://dejure.org/1967,1033)
BVerwG, Entscheidung vom 28. September 1967 - II C 105.67 (https://dejure.org/1967,1033)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1967,1033) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Beauftragung eines hauptamtlichen Beamten eines Kreises mit der allgemeinen Vertretung des Oberkreisdirektors - Entziehung des Vertretungsauftrages zugunsten eines dienstälteren Beamten - Beeinträchtigung der beamtenrechtlichen Rechtsstellung eines Beamten durch Entziehung einer Vertreterfunktion - Besetzung von Dienstposten durch Beamte nach der "Älterenregel" - Anspruch auf rechtliches Gehör in einem Verwaltungsverfahren

Papierfundstellen

  • DVBl 1968, 723
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • BVerwG, 22.01.1969 - VI C 52.65

    Ermessensbindung durch Verwaltungspraxis - Ermessensausübung bei Dienstbefreiung

    Die insoweit vom Berufungsgericht vertretene Auffassung steht in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Urteile vom 14. Oktober 1965 - BVerwG II G 3.63 - [BVerwGE 22, 215, 217, 218 [BVerwG 14.10.1965 - II C 3/63]] und vom 28. September 1967 - BVerwG II C 105.67 -).
  • BVerwG, 17.08.1970 - II B 6.70

    Vorliegen eines anfechtbaren Verwaltungsaktes bei der Entziehung oder Änderung

    18, 240], vom 28. September 1967 - BVerwG II C 105.67 - [DÖD 1968 S. 110] und vom 7. März 1968 - BVerwG II C 11.64 - [Buchholz 232 § 54 BBG Nr. 1; ZBR 1968 S. 218; DÖD 1968 S. 117; NDBZ 1968 S. 142] sowie Beschluß vom 17. Juli 1967 - BVerwG II B 37.67 - [Bundesverwaltung 1969 S. 6 LS]).

    Zudem hat der erkennende Senat in dem oben angeführten, sachverhaltlich dem vorliegenden Fall nahestehenden Urteil mit dem Aktenzeichen BVerwG II C 105.67 mit Hinweis auf BVerwGE 20, 160 [BVerwG 14.01.1965 - II C 35/62] gerade die durch das Verhalten des Beamten bewirkte Beeinträchtigung des mit dessen Wirkungskreis verbundenen besonderen Vertrauensverhältnisses als sachgerechte Erwägung für die Abberufung des Beamten bereits anerkannt (ebenso für die Versetzung eines Beamten BVerwG, Beschluß vom 1. Februar 1968 - BVerwG VI B 24.67 - mit Hinweis auf BVerwGE 26, 65 [68 f.]).

  • BVerwG, 30.01.1968 - VI C 35.65
    Das Bundesverfassungsgericht hat jedoch gleichwohl als einen allgemeinen Grundsatz des Beamtenrechts bezeichnet, daß der Beamte in Erfüllung der hergebrachten Fürsorgepflicht über Beschwerden und Behauptungen tatsächlicher Art - formlos - zu hören ist, zumal wenn eine ihm nachteilige Verwaltungsentscheidung darauf gestützt werden soll (BVerfGE 8, 332 [356 f.]; vgl. ferner auch Urteil vom 28. September 1967 - BVerwG II C 105.67 -).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht