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   BVerwG, 29.04.2004 - 3 C 27.03   

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https://dejure.org/2004,1254
BVerwG, 29.04.2004 - 3 C 27.03 (https://dejure.org/2004,1254)
BVerwG, Entscheidung vom 29.04.2004 - 3 C 27.03 (https://dejure.org/2004,1254)
BVerwG, Entscheidung vom 29. April 2004 - 3 C 27.03 (https://dejure.org/2004,1254)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    VwVfG § 32; VO (EWG) Nr. 1765/92 Art. 10; VO (EWG) Nr. 3887/92 Art. 8
    Antragsfrist; materielle Frist; Verfahrensfrist; Wiedereinsetzung; höhere Gewalt; Deutsche Post AG.

  • Bundesverwaltungsgericht

    VwVfG § 32
    Antragsfrist; materielle Frist; Verfahrensfrist; Wiedereinsetzung; höhere Gewalt; Deutsche Post AG.

  • Judicialis

    Antragsfrist; materielle Frist; Verfahrensfrist; Wiedereinsetzung; höhere Gewalt; Deutsche Post AG

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für das Vorliegen höherer Gewalt im Sinne des europäischen Gemeinschaftsrechts - Verlust einer Briefsendung auf dem Postwege als höhere Gewalt - Rechtzeitigkeit eines Antrags auf Gewährung einer Agrarbeihilfe - Antragseinreichung als Bringschuld

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verlust einer Briefsendung auf dem Postweg als höhere Gewalt im Sinne des europäischen Gemeinschaftsrechts

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 121, 10
  • NJW 2005, 522 (Ls.)
  • NVwZ 2004, 995
  • DVBl 2004, 1249
  • DÖV 2004, 838
 
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Wird zitiert von ... (42)

  • VGH Hessen, 30.05.2012 - 6 A 523/11

    Ausschlussfrist für den Antrag nach § 16 Abs. 1 EEG 2004

    An dieser Verpflichtung hat sich indessen auch nach Ende des Briefbeförderungsmonopols nichts geändert (vgl. BVerwG, Urteil vom 29. April 2004 - BVerwG 3 C 27.03 -, BVerwGE 121, 10).

    Auf die Einhaltung dieser üblichen oder gewöhnlichen (vgl. BVerwG, Urteil vom 29. April 2004, a.a.O., Seite 15) Beförderungsdauer kann sich der Absender nur in Bezug auf einfache, der Wiedereinsetzung zugängliche Fristen verlassen.

    Eine solche Überschreitung der regulären Postlaufzeit ist in gleicher Weise als unabwendbarer Zufall und damit als höhere Gewalt zu bewerten wie der Verlust der Sendung, die zweifelsfrei als höhere Gewalt einzustufen ist (vgl. BVerwG, Urteil vom 29. April 2004, a.a.O. Seite 15).

  • VGH Baden-Württemberg, 10.12.2015 - 2 S 1516/14

    Erhebung eines Widerspruchs gegen kommunalen Abgabenbescheid; privatrechtlich

    Im Übrigen habe der Kläger nicht substantiiert dargetan, dass der vorliegende Fall dem vom Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 29.04.2004 - 3 C 27/03 - entschiedenen Fall vergleichbar sei.

    Ob der Verlust einer Briefsendung bei Beförderung durch die Deutsche Post grundsätzlich (noch) als ein Fall höherer Gewalt anzusehen ist (s. hierzu BVerwG, Urteil vom 29.04.2004 - 3 C 27.03 - juris), kann dahinstehen, da der Kläger einen solchen Verlust jedenfalls weder in dem Wiedereinsetzungsantrag vom 31.10.2012 noch in der beigefügten eidesstaatlichen Versicherung vom 29.10.2012 hinreichend glaubhaft gemacht hat.

  • BVerwG, 10.12.2013 - 8 C 25.12

    Strommengenbegrenzung; Antrag; Verpflichtung; Nachweise; Nachweispflicht;

    b) Die Klägerin kann einen Anspruch auf Nachsichtgewährung auch nicht aus der Rechtsprechung zur Fristversäumnis aufgrund "höherer Gewalt" herleiten (zu dieser vgl. Urteil vom 29. April 2004 - BVerwG 3 C 27.03 - BVerwGE 121, 10 = Buchholz 451.90 Sonstiges Europäisches Recht Nr. 196; Beschluss vom 24. April 2013 - BVerwG 8 B 81.12 - juris Rn. 12; § 60 Abs. 3, § 58 Abs. 2 VwGO, § 32 Abs. 3 VwVfG).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.12.2009 - 8 D 10/08

    Klagen gegen Steinkohlekraftwerk in Herne abgewiesen

    vgl. BVerwG, Urteil vom 29. April 2004 - 3 C 27.03 -, BVerwGE 121, 10 = NVwZ 2004, 995 = juris Rn. 15; Kallerhoff, in: Stelkens/Bonk/ Sachs, VwVfG, 7. Aufl. 2008, § 32 Rn. 41; Kopp/Ramsauer, VwVfG, 10. Aufl. 2008, § 32 Rn. 57.
  • VGH Hessen, 25.07.2012 - 1 A 2253/11

    Ausschlussfrist im Beihilferecht

    Verluste von Briefsendungen kämen zwar vor, sie seien aber nach wie vor so selten, dass sie als ungewöhnlich und im Rechtssinne als unvorhersehbar gelten müssten (BVerwG, Urteil vom 29. April 2004 - 3 C 27.03 - BVerwGE 121, 10 ff.).

    Weiterhin wird eine Ausnahme von den Rechtsfolgen der Versäumung einer Ausschlussfrist ausnahmsweise in solchen Fällen angenommen, in denen das Fristversäumnis durch höhere Gewalt verursacht wurde (vgl. BVerwG, Beschluss vom 6. Juli 2007 - 8 B 51.07 - juris Rdnr. 4 f.; Urteil vom 29. April 2004 - 3 C 27.03 - juris Rdnr. 14 f.; Hess. VGH, Urteil vom 30. Mai 2012 - 6 A 523/11 - juris Rdnr. 42 f.).

  • BVerwG, 10.12.2013 - 8 C 24.12

    Strommengenbegrenzung; Antrag; Verpflichtung; Nachweise; Nachweispflicht;

    b) Die Klägerin kann einen Anspruch auf Nachsichtgewährung auch nicht aus der Rechtsprechung zur Fristversäumnis aufgrund "höherer Gewalt" herleiten (zu dieser vgl. Urteil vom 29. April 2004 - BVerwG 3 C 27.03 - BVerwGE 121, 10 = Buchholz 451.90 Sonstiges Europäisches Recht Nr. 196; Beschluss vom 24. April 2013 - BVerwG 8 B 81.12 - juris Rn. 12; § 60 Abs. 3, § 58 Abs. 2 VwGO, § 32 Abs. 3 VwVfG).
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 26.08.2005 - 1 M 84/05

    Bestimmtheit; Bestimmtheitsgebot, Satzung; Hauptsatzung; Bekanntmachung;

    Der Begriff der "höheren Gewalt" muss dabei nicht in allen Rechtsgebieten, in denen er verwandt wird, einen völlig gleichen Inhalt haben; maßgeblich ist insofern zur Konkretisierung seines Inhalts jedenfalls die Zweckbestimmung der jeweiligen Regelung (vgl. BVerwG, Urteil vom 29.04.2004 - 3 C 27/03 -, BVerwGE 121, 10 - BVerwG, Urteil vom 03.08.1989 - 3 C 52/87 -, BVerwGE 82, 278; VGH Kassel, Urteil vom 09.11.1994 - 8 UE 1850/91 -, RdL 1995, 80 - jeweils zitiert nach juris).

    Im deutschen Recht wurde und wird grundsätzlich unter "höherer Gewalt" ein Ereignis außerhalb der Sphäre des Betroffenen verstanden, das nicht vorhersehbar ist und dessen Eintritt oder dessen Folgen selbst durch äußerste Sorgfalt nicht vermieden werden können (vgl. BVerwG, Urteil vom 29.04.2004 - 3 C 27/03 -, BVerwGE 121, 10, 13 ).

    Selbst wenn man - immerhin definiert das Bundesverwaltungsgericht den Begriff der höheren Gewalt "in Anlehnung an den Begriff des "unabwendbaren Zufalls" (§ 233 ZPO a.F.)" (vgl. BVerwG, Urteil vom 29.04.2004 - 3 C 27/03 -, BVerwGE 121, 10, 13) - im Übrigen einmal unterstellt, den beiden Begriffen "höhere Gewalt" und "unabwendbares Ereignis" käme kein differenzierbarer Bedeutungsgehalt zu, sie wären im Sinne der Argumentation des Verwaltungsgerichts nicht voneinander abzugrenzen, weil unklar sei, welcher Anwendungsbereich neben dem Merkmal der "höheren Gewalt" verbleibe, so dürfte eine daraus letztlich folgende inhaltliche Identität beider Begriffe kaum die Schlussfolgerung der Unbestimmtheit der Norm nach sich ziehen können.

  • VGH Hessen, 13.09.2016 - 6 A 53/15

    Materielle Ausschlussfrist für einen Antrag nach §§ 40 ff. EEG 2009

    So ist in der Rechtsprechung anerkannt, dass sich Behörden unter Berücksichtigung des in den §§ 242, 161 BGB niedergelegten Rechtsgedankens ausnahmsweise dann nicht auf die Versäumung einer die Anspruchsberechtigung vernichtenden Frist berufen dürfen, wenn sie die Einhaltung der Frist durch eigenes Fehlverhalten treuwidrig verhindert haben (BVerwG, Urteil vom 15. Juli 1959 - V C 80.57 -, BVerwGE 9, 89, 91 ff. Rdnr. 13; BGH, Urteil vom 27. Juni1985 - IX ZR 17/85 -, NVwZ 1985, 938 [BGH 27.06.1985 - IX ZR 17/85] [939]; BSG, Urteil vom 17. November 1970 - 1 RA 233/68 -, BSGE 32, 60, [62]; BFH, Urteil vom 22. April 1966 - VI 264/65 -, BFHE 86, 148, [151]; BVerwG, Urteil vom 29. April 2004 - 3 C 27.03 -, juris; Beschluss vom 24. April 2013 - 8 B 81.12 -, juris; Kopp/Schenke, Verwaltungsgerichtsordnung, Kommentar, 22. Auflage, 2016; § 60 Rdnr. 29; Kopp/Schenke, Verwaltungsgerichtsordnung, Kommentar, 22. Auflage, 2016; § 58 Rdnr. 16; Kopp/Ramsauer, Verwaltungsverfahrensgesetz, Kommentar, 16. Auflage, 2015, § 32 Rdnr. 57).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.12.2011 - 2 D 14/10

    Präklusion von Einwendungen gegen einen Bebauungsplan bei vorheriger Möglichkeit

    vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 29. April 2004 - 3 C 27.03 -, BVerwGE 121, 10 = NVwZ 2004, 995 = juris Rn. 12; OVG NRW, Urteil vom 26. Februar 2002 - 15 A 527/00 -, juris Rn. 7 ff.; Nds. OVG, Urteil vom 14. März 2007 - 4 LC 16/05 -, DVBl. 2007, 703 = juris Rn. 24; Kopp/ Ramsauer, VwVfG, 12. Auflage 2011, § 31 Rn. 11; Kallerhoff, in: Stelkens/Bonk/Sachs, VwVfG, 7. Auflage 2008, § 31 Rn. 8.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 20.10.2006 - 11 N 16.06

    Gewährung einer Zuwendung nach dem Vertriebenenzuwendungsgesetz (VertrZuwG);

    14/1009 S. 4 zu § 4; a. A. ohne Eingehen auf die Gesetzesmaterialien VG Schwerin, Urteil vom 26. März 2002, - 3 A 3009/00, in Juris; zur Bedeutung von materiellen Ausschlussfristen vgl. auch BVerwG, Urteil vom 18. April 1997 - 8 C 38/95 -, NJW 1997, 2966 ff; Urteil vom 29. April 2004 - 3 C 27/03 -, BVerwGE 121, 10 ff.).

    Er entspricht inhaltlich den "Naturereignissen oder anderen unabwendbaren Zufällen" im Sinne des § 233 Abs. 1 ZPO a. F. (BVerwG, Urteil vom 11. Mai 1979 - 6 C 70/78 -, BVerwGE 58, 100 ff. Urteil vom 29. April 2004 - 3 C 27/03 -).

    In diesem Fall würde die Jahresausschlussfrist gemäß § 32 Abs. 3 VwVfGBbg beseitigt und die versäumte Rechtshandlung wäre innerhalb der Zwei - Wochenfrist des § 32 Abs. 2 VwVfGBbg nachzuholen (BVerwG, Urteil vom 29. April 2004 - 3 C 27/03 - a. a. O.).

  • BFH, 27.06.2011 - III B 91/10

    Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache und höhere Gewalt i. S. des § 110 Abs.

  • OLG Karlsruhe, 29.10.2004 - 4 U 72/03

    Amtshaftung: Pflicht des Landwirtschaftsamts zur Belehrung eines

  • BVerwG, 27.09.2012 - 3 C 19.11

    Landwirtschaft; Beihilfen; Schlachtprämie; Sonderprämie für männliche Rinder;

  • OVG Niedersachsen, 01.09.2010 - 10 LB 54/08

    Rindersonderprämie 2003 -verfrühte Antragstellung

  • VG Frankfurt/Main, 09.09.2010 - 1 K 180/10

    Besondere Ausgleichsregelung nach EEG - hier: Ausschlussfrist

  • VG Sigmaringen, 29.09.2009 - NC 6 K 1975/09

    Zulassungsbegrenzung für Masterstudiengang

  • VGH Bayern, 31.05.2010 - 19 ZB 08.1698

    Vollständigkeit des Antrags; höhere Gewalt oder außergewöhnliche Umstände im

  • VG Lüneburg, 24.04.2007 - 4 A 17/06

    Rindersonderprämie 2004 für im Jahr 2005 geschlachtete Rinder

  • VG Hannover, 04.04.2008 - 11 A 3360/06

    Zuweisung von OGS-Genehmigungen wegen Kauf oder Pacht nach EGV 796/2004 Art. 22;

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 12.10.2012 - L 19 AS 1437/12

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

  • VG Saarlouis, 31.03.2010 - 11 K 700/08

    Qualifizierung einer Antragsfrist als materiell-rechtliche Ausschlussfrist;

  • VG Meiningen, 05.12.2012 - 5 K 649/11
  • OVG Niedersachsen, 19.12.2011 - 2 D 14/10

    Korrektur der Präklusionsfolge: Nur ausnahmsweise möglich!

  • OVG Hamburg, 28.01.2019 - 3 Bs 199/18

    Ausschlussfrist für die Annahme eines Studienplatzes im Auswahlverfahren der

  • OVG Schleswig-Holstein, 23.04.2003 - 2 LB 3/02
  • VG Münster, 18.06.2008 - 9 K 1306/07

    Zuweisung eines erhöhten betriebsindividuellen Betrages als Referenzwert zur

  • VG Berlin, 25.07.2017 - 10 K 274.16

    Festsetzung einer Zahlungspflicht gemäß TEHG

  • VG Minden, 04.08.2016 - 11 K 2804/15

    Anspruch eines Landwirts auf die Gewährung einer Zuwendung für die Weidehaltung

  • VG Augsburg, 20.11.2012 - Au 3 K 11.1265

    Betriebsprämie; Nichtaktivierung von Zahlungsansprüchen; Einzug von

  • VGH Bayern, 02.03.2011 - 19 B 10.2815

    Einheitliche Betriebsprämie; Berechnung des betriebsindividuellen Betrages;

  • VG Augsburg, 11.01.2008 - Au 3 K 07.563

    Antragsfrist; unwirksamer Antrag; fehlende Angaben

  • VG Minden, 30.11.2016 - 11 K 237/16

    Auszahlung der Basisprämie, Greeningprämie und Umverteilungsprämie ohne

  • VGH Bayern, 22.06.2010 - 19 ZB 09.1290

    Offensichtlicher Irrtum

  • VG Hannover, 30.07.2008 - 11 A 2999/06

    Zahlungsansprüche mit OGS-Genehmigung aus der nationalen Reserve; keine höhere

  • VG Hannover, 25.06.2008 - 11 A 3213/06

    Zahlungsansprüche; vorläufige Besitzeinweisung nach dem Flurbereinigungsgesetz

  • VGH Bayern, 27.06.2011 - 21 ZB 09.2539

    Keine Zulassungsgründe

  • VG Augsburg, 29.07.2008 - Au 3 K 07.1674

    Zahlungsansprüche; Ackerland; Antrag; Deklarierung; Irrtum; tatsächliche Nutzung;

  • VG Magdeburg, 01.02.2016 - 10 A 6/16

    Erfolglose Klage eines landwirtschaftlichen Betriebes gegen die Einziehung von

  • VG Schleswig, 03.11.2014 - 11 A 929/13

    Beihilfe

  • VG Schleswig, 05.08.2014 - 11 A 7/14

    Beihilfe

  • VG Ansbach, 13.03.2008 - AN 2 K 07.01065

    Umfang und Grenzen der Beratungspflicht der Landwirtschaftsbehörden;

  • VG Koblenz, 16.10.2006 - 4 K 49/06

    Genehmigung einer Übertragung von Mutterkuhprämien für das Jahre 2004 bei

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