Rechtsprechung
   BayObLG, 09.11.1989 - BReg. 1a Z 35/89   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1989,3338
BayObLG, 09.11.1989 - BReg. 1a Z 35/89 (https://dejure.org/1989,3338)
BayObLG, Entscheidung vom 09.11.1989 - BReg. 1a Z 35/89 (https://dejure.org/1989,3338)
BayObLG, Entscheidung vom 09. November 1989 - BReg. 1a Z 35/89 (https://dejure.org/1989,3338)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Sofortige Beschwerde gegen Beschluss des Nachlassgerichts über die Entlassung als Testamentsvollstrecker; Auswirkungen des Verstreichens der Zweiwochenfrist vor der Rechtsmitteleinlegung; Zeitpunkt des Beginns der Zweiwochenfrist; Voraussetzungen für Wirksamkeit einer ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 1990, 346
  • MDR 1990, 347
  • FamRZ 1990, 428
  • Rpfleger 1990, 57
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Hamm, 06.11.2000 - 15 W 188/00

    Auswechslung eines im gemeinschaftlichen Testament ernannten

    Dabei war zu berücksichtigen, dass das auf Ernennung eines Nachfolgetestamentsvollstreckers gerichtete Begehren nur mit einem geringen Bruchteil des noch zu verteilenden Restnachlasses zu bewerten ist (vgl. BayObLG FamRZ 1990, 428, 429; OLG Frankfurt, Rpfleger 1978, 178, 179).
  • OLG Köln, 05.03.2001 - 14 WF 7/01

    Richterablehnung - Terminsnachricht an Anwalt - Verkündungstermin nach Ablehnung

    Das gilt auch dann, wenn der Antragsgegner sie nicht abgeholt hat (BayObLG FamRZ 1990, 428).
  • KG, 09.10.2001 - 1 W 411/01

    Antragsrecht des Pflichtteilsberechtigten auf Entlassung des

    Dieses ist in Testamentsvollstreckerentlassungsverfahren regelmäßig mit 10 % des Wertes des Reinnachlasses zu bewerten (vgl. BayObLG FamRZ 1990, 428/429; 1991, 111/113 und 612/614; Korintenberg/Lappe, KostO, 14. Aufl., § 109 Rdn. 16-22; Hartmann, Kostengesetze, § 131 KostO, Rdn. 16).
  • OLG Zweibrücken, 15.02.2000 - 3 W 6/00

    Versäumung der Einspruchsfrist gegen Vollstreckungsbescheid im

    Soweit die Beteiligte zu 1) in Erwägung zieht, sie habe den Benachrichtigungsschein möglicherweise zusammen mit Werbesendungen weggeworfen, spricht gerade dies für mangelnde Sorgfalt beim Durchsehen und Sortieren ihrer Post (vgl. dazu auch BayObLG FamRZ 1990, 428, 429; OLG München MDR 1994, 410; LAG Köln MDR 1994, 1245).
  • BayObLG, 26.01.1994 - 2Z BR 140/93

    Voraussetzungen der Widereinsetzung in den bisherigen Stand

    Die Entscheidung des Landgerichts erweist sich bei der gebotenen Überprüfung in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht (BayObLG FamRZ 1990, 428/429; Keidel/Kuntze FGG 13. Aufl. § 22 Rn. 43 m.w.Nachw.) als zutreffend.
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