Rechtsprechung
   BayObLG, 10.01.1985 - BReg. 2 Z 117/84   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1985,2568
BayObLG, 10.01.1985 - BReg. 2 Z 117/84 (https://dejure.org/1985,2568)
BayObLG, Entscheidung vom 10.01.1985 - BReg. 2 Z 117/84 (https://dejure.org/1985,2568)
BayObLG, Entscheidung vom 10. Januar 1985 - BReg. 2 Z 117/84 (https://dejure.org/1985,2568)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1985,2568) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 1030, 1041, 1042

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Nießbrauch; Numerus clausus; Sachenrecht; Dinglich; Nießbraucher; Eigentümer; Vereinbarung; Darlehen; Kosten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 1985, 498
  • Rpfleger 1985, 184
  • BayObLGZ 1985, 6



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (11)  

  • BGH, 23.01.2009 - V ZR 197/07

    Verpflichtung des Nießbrauchers zur Erhaltung der belasteten Sache in ihrem

    Denn es bleibt dem Nießbraucher unbenommen, auf den Nießbrauch zu verzichten, wenn die Aufwendungen, die erforderlich sind, um seiner Erhaltungspflicht zu genügen, den Ertrag der Sache aufzehren oder gar übersteigen (vgl. RGZ 72, 101, 102; 153, 29, 35; BayObLGZ 1985, 6, 12).
  • BGH, 06.06.2003 - V ZR 392/02

    Anforderungen an den Tatbestand des Berufungsurteils; Rechtsnatur eines

    Entgegen der Ansicht der Revision ist der Kläger nicht auf Grund einer von der gesetzlichen Regelung abweichenden Vereinbarung (vgl. hierzu BayObLGZ 1985, 6, 11 f; BayObLG, DNotZ 1986, 151, 152 f) verpflichtet, sich als Nießbraucher auch an den Kosten außergewöhnlicher Ausbesserungen und Erneuerungen des Grundstücks zu beteiligen.
  • BayObLG, 15.03.1985 - BReg. 2 Z 24/85

    Inhaltsänderung eines Nießbrauchs

    Wie der Senat in seinem zur Veröffentlichung in der amtlichen Sammlung (BayObLGZ 1985 Nr. 2 [= MittBayNot 1985, 70 ]) vorgesehenen Beschluß vom 10.1.1985 entschieden hat, kann eine solche Vereinbarung als zulässige Abänderung des gesetzlichen Schuldverhältnisses zwischen Eigentümer und Nießbraucher in das Grundbuch eingetragen werden.

    Zu diesen Regelungen gehört, daß dem Eigentümer gegenüber dem Nießbraucher mit dinglicher Wirkung keine über die gesetzliche Regelung hinausgehenden Leistungspflichten auferlegt werden können, weil eine solche Verpflichtung mit dem Wesen des Nießbrauchs als einer Dienstbarkeit unvereinbar wäre ( BayObLGZ 1972, 364 /367 [= DNotZ 1973, 299 ]; 1985 Nr. 2, je m. Nachw. [= MittBayNot 1985, 70 ]).

  • BayObLG, 20.10.2004 - 2Z BR 176/04

    Keine inhaltliche Änderung des einzutragenden Rechts durch Zwischenverfügung -

    Für Dienstbarkeiten, insbesondere für Grunddienstbarkeiten (vgl. BGHZ 36, 187/189; Staudinger/Mayer BGB 13. Aufl. § 1018 Rn. 55 m.w.N. auch zu Ausnahmefällen), sowie für das Erbbaurecht (vgl. Palandt/Bassenge BGB 63. Aufl. § 1 ErbbRVO § 1 Rn. 1) wird sie in der Regel verneint, während beim Nießbrauch die Belastung eines ideellen Anteils durch den Alleineigentümer für zulässig erachtet wird (BayObLGZ 1930, 342 und 1985, 6/9; Palandt/Bassenge § 1030 Rn. 1 und § 1066 Rn. 4).
  • BayObLG, 29.05.1998 - 2Z BR 85/98

    Schenkweise Übertragung eines mit einem Nießbrauch und einem Vorkaufsrecht

    Der Inhalt des Nießbrauchs ist hier zudem zu Lasten der Berechtigten gegenüber der gesetzlichen Regelung des § 1041 BGB dahin abgeändert, daß die Beteiligte zu 1 nicht nur für die gewöhnliche Unterhaltung des Grundstucks aufzukommen, sondern die Kosten aller Erhaltungs- und Unterhaltungsmaßnahmen zu tragen hat (vgl. BayObLGZ 1985, 6 ff.); ein Aufwendungsersatzanspruch gegen die Beteiligte zu 2 aus § 1049 Abs. 1 BGB (vgl. zu den daraus hergeleiteten Bedenken Klusener Rpfleger 1981, 258/261) ist damit praktisch ausgeschlossen.
  • BayObLG, 18.09.1997 - 2Z BR 85/97

    Bestellung eines Ergänzungspflegers bei unentgeltlicher Überlassung von

    (1) Die Beteiligten haben als Inhalt des Nießbrauchs in zulässiger Weise (BayObLGZ 1985, 6/11 f.; BayDNotZ 1986, 151 ff.) vereinbart, daß die Nießbraucherin abweichend von § 1041 Satz 2 BGB auch die Aufwendungen für außergewöhnliche Ausbesserungen und Erneuerungen zu tragen hat.

    Eine Verpflichtung der Beteiligten zu 1 zur Wiederherstellung des Gebäudes im Falle von dessen überwiegender oder völliger Zerstörung ist damit, wie das Landgericht richtig feststellt, nicht begründet; es ist überhaupt sehr zweifelhaft, ob eine solche Verpflichtung zum Inhalt des Nießbrauchs gemacht werden könnte (vgl. BayObLGZ 1985, 6/11 m.w.N.).

  • BayObLG, 30.07.1992 - 2Z BR 49/92

    Eintragung von § 748 BGB abweichender Regelungen der Miteigentümer eines

    Daraus folgt, dass die Auslegung hier weiteren Spielraum gewähren muss, als er sonst bei dinglichen Rechten besteht; es kann hier jedenfalls keine engeren Grenzen geben als etwa beim gesetzlichen Schuldverhältnis zwischen Eigentümer und Nießbraucher, das durch Vereinbarung der Beteiligten sogar abgeändert werden kann, soweit dadurch nicht die begriffswesentlichen Grenzen zwischen Eigentum und Nießbrauch verletzt werden (BGHZ 95, 99/100; BayObLGZ 1985, 6/9; 1988, 268/269 zum dinglichen Wohnungsrecht).
  • LG Bonn, 17.02.2004 - 6 T 27/04

    Kostentragungspflicht beim Nießbrauch

    Eine solche Leistungsverpflichtung ist mit dem Wesen des Nießbrauchs als Dienstbarkeit unvereinbar ( BayObLGZ 1985, 6, 9 = MittRhNotK 1985, 498; so auch Schöner/Stöber, Grundbuchrecht, 12. Aufl., 2001, Rn. 1375; Palandt/Bassenge, 61. Aufl., 2002, Einf v § 1030 BGB Rn. 1).
  • BayObLG, 27.09.1989 - BReg. 2 Z 101/89

    Kein Genehmigungserfordernis bei atypischer Nießbrauchsbestellung zu Gunsten

    Keine Bedenken bestehen danach gegen die in Abschn. II Nrn. 3 und 4 vereinbarten Regelungen (vgl. BayObLGZ 1985, 6ff. = MittRhNotK 1985, 40 und BayObLG MittBayNot 1985, 128 f. = DNotZ 1986, 151 ).
  • BayObLG, 25.06.1998 - 2Z BR 53/98

    Antragsrecht eines Nießbrauchers an einem Wohnungseigentum im Verfahren über die

    Anders könnte es wiederum sein, wenn dem Nießbraucher auch die Kosten für die außerordentlichen Ausbesserungen und Erneuerungen des gemeinschaftlichen Eigentums (vgl. BayObLGZ 1985, 6 m.w.N.) oder die außerordentlichen Lasten (sofern dies mit dinglicher Wirkung zulässig sein sollte) auferlegt sind.
  • LG München I, 07.04.2003 - 13 T 6461/03

    Kein Rangvermerk bei Bruchteilsnießbrauchsrechten an Teilen eines

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht