Rechtsprechung
   BayObLG, 12.11.2001 - 1Z BR 134/00   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2001,3419
BayObLG, 12.11.2001 - 1Z BR 134/00 (https://dejure.org/2001,3419)
BayObLG, Entscheidung vom 12.11.2001 - 1Z BR 134/00 (https://dejure.org/2001,3419)
BayObLG, Entscheidung vom 12. November 2001 - 1Z BR 134/00 (https://dejure.org/2001,3419)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • IWW
  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 2078; KostO § 30
    Anfechtung der Anordnung einer Testamentsvollstreckung wegen Irrtums - ergänzende Vertragsauslegung - Beschwerdewert bei Streit um Berechtigung des Testamentsvollstreckervermerks

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Testamentsvollstreckung; Anfechtung; Irrtum; Künftige Entwicklung des Erben; Erbschein

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Anfechtung - Anordnung einer Testamentsvollstreckung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2002, 367
  • FamRZ 2002, 911
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 25.05.2016 - IV ZR 205/15

    Ehegattentestament: Anfechtung wechselbezüglicher Verfügungen des

    Dies setzt aber voraus, dass der Erblasser die Verfügung tatsächlich bewusst beibehält, sich also im Wissen um den Inhalt dieser Verfügung und in Kenntnis des Irrtums dafür entscheidet, daran festzuhalten, und er nicht nur aus Nachlässigkeit, Passivität oder aus sonstigen anderen Gründen eine Abänderung unterlässt (vgl. BayObLG NJW-RR 2002, 367, 370; Staudinger/Otte, BGB Bearbeitung 2013 § 2078 Rn. 30; MünchKomm-BGB/Leipold, 6. Aufl. § 2078 Rn. 50).
  • OLG Frankfurt, 17.02.2015 - 20 W 380/13

    Geschäftswert für Beschwerdeverfahren betreffend Beschluss nach § 352 Abs. 1

    In beiden Fällen muss deshalb grundsätzlich zunächst klargestellt werden, was der Erblasser wirklich gewollt hat und von welchen Voraussetzungen er sich bei der von ihm getroffenen Verfügung hat leiten lassen; denn eine Anfechtung nach § 2078 Abs. 1 BGB kommt nur in Frage, wenn die Erklärung so, wie sie auszulegen ist, mit dem wahren Willen nicht übereinstimmt (vgl. dazu BayObLG FamRZ 2002, 911).
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