Rechtsprechung
   BayObLG, 14.08.2002 - 1Z BR 88/02   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Erteilung des Kindesnamens durch sorgeberechtigten Elternteil nach Namen des anderen Elternteils - verfassungsmäßige Regelung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Familienrecht; Sorgerecht; Kindesname; Erteilung des Kindesnamens; Verfassungskonformität einer Regelung; Namensänderungsverfahren; Namenserteilung; Volljährigkeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2002, 1729
  • Rpfleger 2002, 620
  • BayObLGZ 2002, 269



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Wird zitiert von ... (2)  

  • BayObLG, 19.02.2004 - 1Z BR 100/03

    Voraussetzungen für die Erteilung des Kindesnamens durch den sorgeberechtigten

    Die Erteilung des Kindesnamens durch den sorgeberechtigten Elternteil nach dem Namen des anderen Elternteils ist nur möglich, solange das Kind das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat (Bestätigung von BayObLGZ 2002, 269).

    Mit dem Eintritt der Volljährigkeit des Kindes (§ 1626 Abs. 1 Satz 1, § 2 BGB) entfällt die elterliche Sorge und damit die Befugnis zur Namenserteilung; sie wächst auch nicht dem volljährig gewordenen Kind etwa in Gestalt eines eigenen Wahlrechts zu (BayObLGZ 2002, 269/272 m.w.N.).

  • VGH Bayern, 16.06.2010 - 5 ZB 09.1633

    Namensänderung eines nichtehelich Geborenen nach Eintritt der Volljährigkeit

    Mit dem Eintritt der Volljährigkeit des Kindes (§ 1626 Abs. 1 Satz 1, § 2 BGB) entfällt die elterliche Sorge und damit die Befugnis zur Namenserteilung; sie wächst auch nicht dem volljährig gewordenen Kind etwa in Gestalt eines eigenen Wahlrechts zu (BayObLG vom 14.8.2002 BayObLGZ 2002, 269/272 m.w.N.).
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