Rechtsprechung
   BayObLG, 18.05.1988 - BReg. 1a Z 14/88   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1988,6319
BayObLG, 18.05.1988 - BReg. 1a Z 14/88 (https://dejure.org/1988,6319)
BayObLG, Entscheidung vom 18.05.1988 - BReg. 1a Z 14/88 (https://dejure.org/1988,6319)
BayObLG, Entscheidung vom 18. Mai 1988 - BReg. 1a Z 14/88 (https://dejure.org/1988,6319)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz und Volltext)

    Einziehung eines Erbscheins ; Auslegung eines Testaments; Anwendung deutschen Rechts; Formgültigkeit eines Testaments nach dem Haager Übereinkommen ; Verletzung rechtlichen Gehörs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • Rpfleger 1988, 366
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Düsseldorf, 02.09.2014 - 3 Wx 80/13

    Testament; Auslegung; Erbeinsetzung; Zweckauflage; Erbfolge

    Bei einer Auflage wird der Erbe zu einer Leistung verpflichtet, ohne dem Begünstigten ein Recht auf die Leistung zu gewähren; bestimmt der Erblasser den Zweck einer Auflage, braucht er gemäß § 2193 Abs. 1 BGB keine Angaben über die Person zu machen, an welche die Leistung erfolgen soll (BayObLG NJW 1988, S. 2742 f und Rpfleger 1988, S. 366 f, jeweils m. w. Nachw.).
  • OLG Frankfurt, 15.11.1995 - 20 W 144/94

    Voraussetzungen für die Einziehung eines Erbscheins; Ausschöpfung der

    Die an keine Frist gebundenen weiteren Beschwerden der Beteiligten zu 1) und 2) sind formgerecht eingelegt worden (§ 29 Abs. 1 Satz 1 und 2 PGG) und nach § 27 Abs. 1 PGG mit dem Ziel der Wiedererteilung des nach Erlaß der Beschwerdeentscheidung vom Nachlaßgericht eingezogenen Teilerbscheins vom 13.08.1991 statthaft (BGHZ 40, 54 - NJW 1963, 1972; BayOb LG Rpfleger 1988, 366/367; Keidel/Winkler PGG Teil A 13. Aufl. § 84 Rn. 20; Palandt/Edenhofer BGB 54. Aufl. § 2361 Rn. 14).
  • BayObLG, 16.07.1998 - 1Z BR 75/98

    Auslegung eines Testaments

    Zwar wäre grundsätzlich auch an eine Auslegung als Zweckauflage (§ 2193 BGB ) zu denken (vgl. dazu BayObLG Beschluß vom 18.5.1988 BReg. 1 a Z 14/88, insoweit in Rechtspfleger 1988, 366 nicht abgedruckt).
  • BayObLG, 27.03.1991 - BReg. 1a Z 80/88

    Anwendbarkeit deutschen Erbrechts; Testierunfähigkeit des Erblassers; Verteilung

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  • BayObLG, 25.02.1994 - 1Z BR 110/93

    Bindungswirkung eines gemeinschaftlichen Testaments; Errichtung eines

    Hat das Nachlaßgericht eine vom Beschwerdegericht angeordnete Einziehung des Erbscheins wie hier bereits durchgeführt, so kann die weitere Beschwerde gegen die Einziehungsanordnung nur mit dem Ziel der Neuerteilung eines gleichlautenden Erbscheins eingelegt werden (vgl. BayObLG Rpfleger 1988, 366/367; Keidel/Winkler FGG 13. Aufl. § 84 Rn. 20 m.w.Nachw.).
  • BayObLG, 27.04.1993 - 1Z BR 120/92

    Unrichtigkeit eines Erbscheins; Umdeutung eines gemeinschaftlichen Testaments in

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