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   BayObLG, 18.05.2004 - 1Z BR 7/04 und 1Z BR 8/04   

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https://dejure.org/2004,5523
BayObLG, 18.05.2004 - 1Z BR 7/04 und 1Z BR 8/04 (https://dejure.org/2004,5523)
BayObLG, Entscheidung vom 18.05.2004 - 1Z BR 7/04 und 1Z BR 8/04 (https://dejure.org/2004,5523)
BayObLG, Entscheidung vom 18. Mai 2004 - 1Z BR 7/04 und 1Z BR 8/04 (https://dejure.org/2004,5523)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anforderungen an die Ermittlung des Testierwillens; Umfang der gerichtlichen Aufklärungspflicht bei Anhaltspunkten für eine etwaige Testierunfähigkeit des Erblassers ; Beachtung von staatsvertraglichen Regelungen bei niederländischer Staatsangehörigkeit des Erblassers

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Testament - Letztwillige Verfügung auf der Zettelrückseite

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FGPrax 2004, 243
  • FamRZ 2005, 308
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Jena, 04.05.2005 - 9 W 612/04

    Zeitweile Testierunfähigkeit bei einem nicht datierbaren Testament

    Ist jedoch das Testament nicht datiert und auch nicht aufgrund sonstiger Umstände datierbar, trifft die Feststellungslast denjenigen, der Rechte hieraus für sich in Anspruch nimmt, wenn feststeht, dass der Erblasser zu irgendeinem Zeitpunkt während des in Betracht kommenden Zeitraums der Testamentserrichtung testierunfähig war, § 2247 Abs. 5 BGB analog (vgl. BayObLG FamRZ 2005, 308, 310; NJW-RR 2003, 297, 299; NJW-RR 1996, 1160, 1161; FamRZ 1994, 593, 594; Palandt/Edenhofer, § 2229, Rn. 13; Bamberger/Roth/Litzenburger, BGB, § 2229, Rn. 14; Münchener Kommentar-Hagena, § 2229, Rn. 64; Soergel/Mayer, BGB, 13. Aufl., § 2229, Rn. 36; Staudinger/Baumann, BGB, 2003, § 2229, Rn. 61; Dittmann/Reimann/Bengel, Testament und Erbvertrag, 4. Aufl., § 2229, Rn. 22).
  • OLG München, 05.05.2020 - 31 Wx 246/19

    Feststellung des Testierwillens

    Dieser Wille folgt bei privatschriftlichen Testamenten nicht in jedem Fall aus der Erfüllung aller Formerfordernisse nach § 2247 (BayObLG FGPrax 2004, 243).
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