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   BayObLG, 19.01.2001 - 1Z BR 176/99   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2001,4350
BayObLG, 19.01.2001 - 1Z BR 176/99 (https://dejure.org/2001,4350)
BayObLG, Entscheidung vom 19.01.2001 - 1Z BR 176/99 (https://dejure.org/2001,4350)
BayObLG, Entscheidung vom 19. Januar 2001 - 1Z BR 176/99 (https://dejure.org/2001,4350)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1924, § 2066, § 2067, § 2108 Abs. 2 Satz 1
    Auslegung eines Testaments mit Nacherben

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtsbeschwerde; Testamentsauslegung; Erblasser; Vorerbe; Nacherbe

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Erbrecht, Zur Vererblichkeit des Nacherbenanwartschaftsrechts

Verfahrensgang

  • AG Passau - Vilshofen - 3 VI 176/50
  • LG Passau - 2 T 80/99
  • BayObLG, 19.01.2001 - 1Z BR 176/99

Papierfundstellen

  • FamRZ 2001, 1561
  • Rpfleger 2001, 304
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 19.12.2013 - V ZB 209/12

    Grundbuchsache: Voraussetzungen der Löschung eines Nacherbenvermerks

    Unbekannt ist ein Nacherbe hingegen insbesondere, wenn er bzw. der Kreis der Nacherben erst im Zeitpunkt des Eintritts des Nacherbfalls bestimmt werden kann (vgl. BayObLG, FamRZ 2001, 1561, 1562) oder wenn er nur für den Fall als Nacherbe berufen sein soll, dass er den Vorerben überlebt (vgl. RG WarnR 10 [1917], 434, 436; siehe aber auch Kanzleiter, DNotZ 1070, 326, 332 f.).
  • OLG Frankfurt, 27.01.2010 - 20 W 251/09

    Nacherbenvermerk im Grundbuch

    Anders als der bedingt eingesetzte Nacherbe erlangt der nicht persönlich benannte Nacherbe, für dessen Bestimmung auf den Zeitpunkt des Nacherbfalls abzustellen ist, durch den Erbfall noch kein Anwartschaftsrecht auf Grund des Voranfalls der Nacherbschaft (BayObLG FamRZ 2001, 1561, 1562; Palandt/Edenhofer: BGB, 69. Aufl., § 2100, Rdnr. 12; Harder/Wegmann in Soergel: BGB, 13. Aufl., § 2100, Rdnr. 12; Erman/Schmidt: BGB, 12. Aufl., § 2100, Rdnr. 9; Schneider in jurisPK-BGB, § 2100, Rdnr. 22).

    In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass die in dem Gutachten des DNotI vom 19.05.2009 Seite 5 erster Absatz vorgenommene Unterscheidung zwischen Kriterien wie bisherige berufliche Leistungen bzw. unternehmerischer Erfolg für die Ermittlung des Nacherben im Zeitpunkt des Nacherbfalls und dem Kriterium, dass der vorläufige Nacherbe den Nacherbfall erleben muss, der in diesem Zusammenhang zitierten Entscheidung des BayObLG FamRZ 2001, 1561 nicht zu entnehmen sind.

  • OLG Frankfurt, 13.09.2018 - 20 W 197/18

    Grundbuch: Anhörungserfordernis der Nacherben

    In diesem Fall kann der Kreis der Nacherben erst im Zeitpunkt des Eintritts des Nacherbfalls bestimmt werden (BGH, Beschluss v. 19.12.2013, Az. V ZB 209/12, juris Rz. 12; BayObLG FamRZ 2001, 1561; Hartmann DNotZ 2016, 899, 901; Staudinger- Bienwald , BGB, Neubear. 2017, § 1913 Rz. 9).
  • OLG Hamm, 12.07.2005 - 10 U 19/03

    Zur Regelung der Vor- und Nacherbschaft nach den Grundsätzen der Primogenitur

    Bestimmt der Erblasser einen Ersatzerben für den Fall, dass ein Nacherbe vor Eintritt des Nacherbfalls zu seinen Gunsten verstirbt, wird darin regelmäßig der Ausschluss der Vererblichkeit des Nacherbenrechtes gesehen (vgl. OLG Braunschweig, FamRZ 1995, 443, 444; BayOblG, ZEV 2001, 440, 441; Juris-PK, aaO, § 2108, Rdnr. 14).
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