Rechtsprechung
   BayObLG, 22.12.1987 - BReg. 3 Z 176/87   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1987,1696
BayObLG, 22.12.1987 - BReg. 3 Z 176/87 (https://dejure.org/1987,1696)
BayObLG, Entscheidung vom 22.12.1987 - BReg. 3 Z 176/87 (https://dejure.org/1987,1696)
BayObLG, Entscheidung vom 22. Dezember 1987 - BReg. 3 Z 176/87 (https://dejure.org/1987,1696)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Verfahrensgang

  • AG Kempten - 5 VIII 382/80
  • LG Kempten - 4 T 1506/87
  • BayObLG, 22.12.1987 - BReg. 3 Z 176/87

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1988, 643
  • FamRZ 1988, 874
  • Rpfleger 1988, 259



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BayObLG, 13.06.2003 - 1Z BR 24/03

    Entlassung eines Vormunds und Anfechtbarkeit der Entscheidung

    Ein Verschulden des Vormunds ist nicht Voraussetzung für seine Entlassung; es genügt vielmehr die objektive Gefährdung der Interessen des Mündels, die schon dann vorliegt, wenn eine Schädigung möglich oder mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist (vgl. BayObLG FamRZ 1988, 874/875; 1990, 2051206; 1991, 1353/1354).

    Die Nachprüfung der angefochtenen Entscheidung durch das Rechtsbeschwerdegericht hat sich darauf zu erstrecken, ob auf Grund der getroffenen Feststellungen das Landgericht eine zumindest mögliche Gefährdung der Interessen des Mündels Cornelia zu Recht bejaht hat, da es sich insoweit um einen unbestimmten Rechtsbegriff handelt (vgl. BayObLG FamRZ 1988, 874/875; Soergel/Zimmermann § 1886 Rn. 3).

    Es genügt vielmehr, dass auch ohne schon eingetretene Schädigung des Mündels, ohne ein Verschulden des Vormunds und gegebenenfalls unabhängig von der eigenen Einschätzung des Mündels ein Zustand evident ist, der eine Schädigung des Mündels bei Belassung des Vormunds in seinem Amt mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit erwarten lässt (vgl. BayObLG FamRZ 1988, 874; Staudinger/Engler § 1886 Rn. 10).

  • OLG Zweibrücken, 28.09.2001 - 3 W 213/01

    Gemeinschaftliche Betreuung durch die Eltern

    Die Annahme, dass vor diesem Hintergrund die Betreuerbestellung beider Elternteile eine Gefahr für das Wohl des Betroffenen darstellt, ist aus Rechtsgründen gleichfalls nicht zu beanstanden (vgl. zur Berücksichtigung etwaiger Spannungen zwischen Eltern BayObLG NJW-RR 1988, 643, 645).
  • BayObLG, 12.05.2004 - 1Z BR 27/04

    Ergänzungspflegschaft - Vertretungsberechtigung der Eltern trotz Entziehung der

    Ein Verschulden des Pflegers ist nicht Voraussetzung für seine Entlassung; es genügt vielmehr die objektive Gefährdung der Interessen des Pfleglings (vgl. BayObLG FamRZ 1988, 874/875; 1990, 205/206; 1991, 1353/1354).
  • BayObLG, 04.06.2003 - 3Z BR 81/03

    Feststellungsinteresse des vormals Betreuten nach Aufhebung einer

    Auch auf Beschwerde kann die Bestellung eines Betreuers nicht mit rückwirkender Kraft aufgehoben werden (vgl. BayObLG NJW-RR 1988, 643).
  • BayObLG, 11.07.1991 - BReg. 3 Z 92/91

    Übergehung eines Elternteils bei der Berufung zum Pfleger; Voraussetzungen für

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