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   BayObLG, 23.05.2001 - 1Z BR 10/01   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2001,5111
BayObLG, 23.05.2001 - 1Z BR 10/01 (https://dejure.org/2001,5111)
BayObLG, Entscheidung vom 23.05.2001 - 1Z BR 10/01 (https://dejure.org/2001,5111)
BayObLG, Entscheidung vom 23. Mai 2001 - 1Z BR 10/01 (https://dejure.org/2001,5111)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 133, § 2065; FGG § 19
    Bedeutung der Ankündigungsfrist im Vorbescheid

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtsbeschwerde; Testamentsauslegung; Erblasser; Betreuung; Nachlasspfleger

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • AG München - 64 VI 604/00
  • BayObLG, 23.05.2001 - 1Z BR 10/01

Papierfundstellen

  • FamRZ 2002, 200
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Braunschweig, 20.03.2019 - 1 W 42/17

    Testieren mittels eines nicht datierten Notizzettels zugunsten einer nicht

    Die Person muss im Testament so bestimmt sein, dass jede Willkür eines Dritten ausgeschlossen ist (BayObLG, Beschluss vom 23. Mai 2001 - 1Z BR 10/01 -, juris, Rn. 22).

    Gelingt dies, liegt kein Fall der unzulässigen Bestimmung der Person des Bedachten durch einen Dritten vor, denn das auslegende Gericht ist kein Dritter im Sinne von § 2065 BGB (BayObLG, Beschluss vom 23. Mai 2001 - 1Z BR 10/01 -, juris, Rn. 22; Leipold , in: MüKo BGB, 7. Auflage 2017, § 2065, Rn. 7 m.w.N.).

  • OLG Köln, 14.11.2016 - 2 Wx 536/16

    Anforderungen an die Bestimmtheit einer letztwilligen Verfügung; Wirksamkeit der

    Sie muss im Testament so bestimmt sein, dass jede Willkür eines Dritten ausgeschlossen ist (BayObLG, Beschluss v. 23.05.2001 - 1 Z BR 10/01, FamRZ 2002, 200 m.w.N.).

    § 2065 BGB greift indes dann ein, wenn der Wortlaut der letztwilligen Verfügung so unbestimmt ist, dass die Auslegung ergebnislos bleiben muss (Senat, Beschluss vom 09.07.2014 - 2 Wx 188/14; BayObLG, Beschluss v. 23.05.2001 - 1 Z BR 10/01, FamRZ 2002, 200 m.w.N.; Staudinger/Otte, BGB, Neubearbeitung 2013, § 2065 Rn.16, 17; MünchKomm-BGB/Leipold, 6. Aufl. 2013, § 2065 Rn. 5).

  • OLG München, 04.07.2017 - 31 Wx 211/15

    Testament, Beschwerde, Versorgung, Erblasserin, Erblasser, Lebensunterhalt,

    Sie muss im Testament so bestimmt sein, dass jede Willkür eines Dritten ausgeschlossen ist (BayObLG FamRZ 2002, 200 m.w.N.).
  • OLG Köln, 09.07.2014 - 2 Wx 188/14

    Anforderungen an die Bestimmtheit einer letztwilligen Verfügung

    Sie muss im Testament so bestimmt sein, dass jede Willkür eines Dritten ausgeschlossen ist (BayObLG, Beschluss v. 23.05.2001 - 1 Z BR 10/01, FamRZ 2002, 200 m.w.N.).
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