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   BezG Rostock, 15.02.1991 - BAB 76/90   

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BezG Rostock, 15.02.1991 - BAB 76/90 (https://dejure.org/1991,19761)
BezG Rostock, Entscheidung vom 15.02.1991 - BAB 76/90 (https://dejure.org/1991,19761)
BezG Rostock, Entscheidung vom 15. Februar 1991 - BAB 76/90 (https://dejure.org/1991,19761)
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Wird zitiert von ... (4)

  • LAG Berlin, 02.10.1992 - 6 Sa 50/92

    Kündigung: mangelnde persönliche Eignung - vormaliger Parteisekretär der SED

    Wer sich aber derart mit den Zielen der SED identifiziert hat, läßt besorgen, daß er die ihm anvertrauten Schüler gegen die Grundwerte unserer Verfassung beeinflussen wird, u.z. aufgrund seiner Ausbildung auf kaum nachweisbare, besonders subtile Weise (vgl. zu einem ähnlichen Fall BezG Rostock. Urteil vom 25.01.1991 - BAB 76/90 - LAGE § 54 AGB DDR 1977 Nr. 1).
  • LAG Sachsen, 29.01.1993 - 3 (5) Sa 5/92

    Pateisekretär der SED; Persönliche Eignung; Lehrer ; Prognostische Bewertung der

    Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und die Verfassung des Freistaates Sachsen bilden hierfür die Grundlage." Gem. § 40 Abs. 2 des Sächsischen Schulgesetzes trägt der Lehrer die unmittelbare pädagogische Verantwortung für die Erziehung und Bildung der Schüler "im Rahmen der im Grundgesetz , in der Verfassung des Freistaates Sachsen und in diesem Gesetz niedergelegten Erziehungsziele der Lehrpläne sowie der übrigen für ihn geltenden Vorschriften und Anordnungen." Der Beruf des Lehrers erfordert danach einen Erziehungsstil und -inhalt, der die Würde und die Selbstbestimmung des einzelnen Menschen auch im Schulkindalter achtet und schützt (vgl. Bezirksgericht Rostock, Urteil vom 25.01.1991 - BAB 76/90 - in LAGE Nr. 1, § 54 AGB/DDR).
  • LAG Sachsen, 25.11.1992 - 3 (5) Sa 7/92

    Kündigung; Arbeitsverhältnis; Wirksamkeit; Weiterbeschäftigungsanspruch; Lehrer;

    Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und die Verfassung des Freistaates Sachsen bilden hierfür die Grundlage." Gem. § 40 Abs. 2 des Sächsischen Schulgesetzes trägt der Lehrer die unmittelbare pädagogische Verantwortung für die Erziehung und Bildung der Schüler "im Rahmen der im Grundgesetz , in der Verfassung des Freistaates Sachsen und in diesem Gesetz niedergelegten Erziehungsziele der Lehrpläne sowie der übrigen für ihn geltenden Vorschriften und Anordnungen." Der Beruf des Lehrers erfordert danach einen Erziehungsstil und -inhalt, der die Würde und die Selbstbestimmung des einzelnen Menschen auch im Schulkindalter achtet und schützt (vgl. Bezirksgericht Rostock, Urteil vom 25.01.1991 - BAB 76/90 - in LAGE Nr. 1, § 54 AGB/DDR).
  • LAG Brandenburg, 04.10.1991 - 1 Sa 14/91

    Rechtsunwirksamkeit einer Kündigung nach DDR-Recht; Formelle Anforderungen an die

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