Rechtsprechung
   EuGöD, 19.10.2007 - F-23/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,35307
EuGöD, 19.10.2007 - F-23/07 (https://dejure.org/2007,35307)
EuGöD, Entscheidung vom 19.10.2007 - F-23/07 (https://dejure.org/2007,35307)
EuGöD, Entscheidung vom 19. Januar 2007 - F-23/07 (https://dejure.org/2007,35307)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2007,35307) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Europäischer Gerichtshof

    M / EMEA

  • EU-Kommission

    M gegen Europäische Arzneimittel-Agentur (EMEA).

    Öffentlicher Dienst - Beamte - Offensichtliche Unzulässigkeit

  • EU-Kommission

    M gegen Agence européenne des médicaments (EMEA)

    Statut und Beschäftigungsbedingungen - EG

Sonstiges (3)

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Klage, eingereicht am 19. März 2007 - M / EMEA

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Klage

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensdokumentation)

    Öffentlicher Dienst - Aufhebung der Entscheidung der EMEA vom 25. Oktober 2006, mit der der Antrag des Klägers auf Befassung des Invaliditätsausschusses zurückgewiesen wurde - Antrag auf Schadensersatz

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • EuGH, 17.12.2009 - C-197/09

    Réexamen M / EMEA - Überprüfung des Urteils T-12/08 P - Rechtsstreit, der zur

    Das vorliegende Verfahren betrifft die Überprüfung des Urteils des Gerichts erster Instanz der Europäischen Gemeinschaften (Rechtsmittelkammer) vom 6. Mai 2009, M/EMEA (T-12/08 P, im Folgenden: Urteil vom 6. Mai 2009), mit dem das Gericht erster Instanz zum einen den Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst der Europäischen Union (Erste Kammer) vom 19. Oktober 2007, M/EMEA (F-23/07, noch nicht in der amtlichen Sammlung veröffentlicht), sowie die Entscheidung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMEA) vom 25. Oktober 2006, mit der der Antrag von Herrn M vom 8. August 2006, den Invaliditätsausschuss mit seinem Fall zu befassen, abgelehnt wurde (im Folgenden: Entscheidung vom 25. Oktober 2006), aufgehoben und zum anderen die EMEA zur Zahlung einer Entschädigung von 3 000 Euro an den Kläger verurteilt hat.
  • EuG, 08.07.2010 - T-12/08

    M / EMA - Rechtsmittel - Öffentlicher Dienst - Überprüfung des Urteils des

    betreffend ein Rechtsmittel gegen den Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst der Europäischen Union (Erste Kammer) vom 19. Oktober 2007, M/EMEA (F-23/07, noch nicht in der amtlichen Sammlung veröffentlicht), wegen Aufhebung dieses Beschlusses,.

    In diesem Urteil hat der Gerichtshof festgestellt, dass das Urteil des Gerichts vom 6. Mai 2009, M/EMEA (T-12/08 P, noch nicht in der amtlichen Sammlung veröffentlicht, im Folgenden: überprüftes Urteil), betreffend ein Rechtsmittel gegen den Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst der Europäischen Union (Erste Kammer) vom 19. Oktober 2007, M/EMEA (F-23/07, noch nicht in der amtlichen Sammlung veröffentlicht, im Folgenden: angefochtener Beschluss), die Einheit und die Kohärenz des Gemeinschaftsrechts beeinträchtigt hat, die Nrn. 3 und 5 des Tenors des überprüften Urteils aufgehoben und die Sache an das Gericht zurückverwiesen.

    Danach erhob Herr M am 19. März 2007 beim Gericht für den öffentlichen Dienst eine weitere Klage, die unter dem Aktenzeichen F-23/07 eingetragen wurde, auf Aufhebung der Entscheidung vom 25. Oktober 2006 und auf Verurteilung der EMA zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe von 100 000 Euro wegen Amtsfehlern.

  • EuG, 06.05.2009 - T-12/08

    M / EMEA

    Gegenstand: Rechtsmittel gegen den Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst der Europäischen Union (Erste Kammer) vom 19. Oktober 2007, M/EMEA (F-23/07, noch nicht in der amtlichen Sammlung veröffentlicht), gerichtet auf Aufhebung dieses Beschlusses.

    Entscheidung: Der Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst der Europäischen Union (Erste Kammer) vom 19. Oktober 2007, M/EMEA (F-23/07, noch nicht in der amtlichen Sammlung veröffentlicht), wird aufgehoben.

  • EuGH, 24.06.2009 - C-197/09

    Réexamen M / EMEA - Überprüfung

    Der von der Ersten Generalanwältin vorgelegte Vorschlag für eine Überprüfung betrifft das Urteil des Gerichts erster Instanz der Europäischen Gemeinschaften (Rechtsmittelkammer) vom 6. Mai 2009, M/EMEA (T-12/08 P, im Folgenden: Urteil vom 6. Mai 2009), mit dem das Gericht erster Instanz zum einen den Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst der Europäischen Union (Erste Kammer) vom 19. Oktober 2007, M/EMEA (F-23/07), sowie die Entscheidung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMEA) vom 25. Oktober 2006, mit der der Antrag von Herrn M vom 8. August 2006, den Invaliditätsausschuss mit seinem Fall zu befassen, abgelehnt wurde (im Folgenden: Entscheidung vom 25. Oktober 2006), aufgehoben und zum anderen die EMEA zur Zahlung einer Entschädigung von 3 000 Euro an den Kläger verurteilt hat.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht