Rechtsprechung
   EuG, 09.09.2009 - T-369/06   

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https://dejure.org/2009,5020
EuG, 09.09.2009 - T-369/06 (https://dejure.org/2009,5020)
EuG, Entscheidung vom 09.09.2009 - T-369/06 (https://dejure.org/2009,5020)
EuG, Entscheidung vom 09. September 2009 - T-369/06 (https://dejure.org/2009,5020)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    Staatliche Beihilfen - Malzherstellung - Investitionsbeihilfe - Entscheidung, mit der die Beihilfe für mit dem Gemeinsamen Markt unvereinbar erklärt wird - Beeinträchtigung des Wettbewerbs - Beeinträchtigung des Handelsverkehrs zwischen Mitgliedstaaten - Begründungspflicht - Gemeinschaftsrahmen für staatliche Beihilfen im Agrarsektor

  • Europäischer Gerichtshof

    Holland Malt / Kommission

    Staatliche Beihilfen - Malzherstellung - Investitionsbeihilfe - Entscheidung, mit der die Beihilfe für mit dem Gemeinsamen Markt unvereinbar erklärt wird - Beeinträchtigung des Wettbewerbs - Beeinträchtigung des Handelsverkehrs zwischen Mitgliedstaaten - Begründungspflicht - Gemeinschaftsrahmen für staatliche Beihilfen im Agrarsektor

  • EU-Kommission

    Holland Malt BV gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften.

    Staatliche Beihilfen - Malzherstellung - Investitionsbeihilfe - Entscheidung, mit der die Beihilfe für mit dem Gemeinsamen Markt unvereinbar erklärt wird - Beeinträchtigung des Wettbewerbs - Beeinträchtigung des Handelsverkehrs zwischen Mitgliedstaaten - Begründungspflicht - Gemeinschaftsrahmen für staatliche Beihilfen im Agrarsektor

  • EU-Kommission

    Holland Malt BV gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften.

    Staatliche Beihilfen - Malzherstellung - Investitionsbeihilfe - Entscheidung, mit der die Beihilfe für mit dem Gemeinsamen Markt unvereinbar erklärt wird - Beeinträchtigung des Wettbewerbs - Beeinträchtigung des Handelsverkehrs zwischen Mitgliedstaaten - Begründungspflicht - Gemeinschaftsrahmen für staatliche Beihilfen im Agrarsektor.

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Unvereinbarkeit einer staatlichen Beihilfe im Agrarsektor mit dem Gemeinsamen Markt [Gewährung einer Investitionsbeihilfe zur Malzherstellung in den Niederlanden]; Nachweis der Beeinträchtigung von Wettbewerb und Handelsverkehrs zwischen Mitgliedstaaten; Auslegung des Gemeinschaftsrahmens; Vertrauensschutz; Holland Malt BV gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Unvereinbarkeit einer staatlichen Beihilfe im Agrarsektor mit dem Gemeinsamen Markt [Gewährung einer Investitionsbeihilfe zur Malzherstellung in den Niederlanden]; Nachweis der Beeinträchtigung von Wettbewerb und Handelsverkehrs zwischen Mitgliedstaaten; Auslegung des Gemeinschaftsrahmens; Vertrauensschutz; Holland Malt BV gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Europäischer Gerichtshof (Leitsatz)

    Holland Malt / Kommission

    Staatliche Beihilfen - Malzherstellung - Investitionsbeihilfe - Entscheidung, mit der die Beihilfe für mit dem Gemeinsamen Markt unvereinbar erklärt wird - Beeinträchtigung des Wettbewerbs - Beeinträchtigung des Handelsverkehrs zwischen Mitgliedstaaten - Begründungspflicht - Gemeinschaftsrahmen für staatliche Beihilfen im Agrarsektor

Sonstiges (3)

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Klage, eingereicht am 7. Dezember 2006 - Holland Malt / Kommission

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensdokumentation)

    Nichtigerklärung der Entscheidung C(2006) 4196 final der Kommission vom 26. September 2006, mit der die von den Niederlanden zugunsten der Holland Malt BV für den Bau einer Anlage zur Malzproduktion in Eemshaven (Groningen) in Form einer Investitionsbeihilfe von 7 425 000 Euro unter der aufschiebenden Bedingung der Billigung durch die Kommission gewährte Beihilfe als mit dem Gemeinsamen Markt unvereinbar erklärt wurde (Staatliche Beihilfe Nr. C 14/2005 ex N 149/2004)

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Klage

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • EuG, 22.04.2016 - T-50/06

    Das Gericht bestätigt die Entscheidung der Kommission, mit der die Rückforderung

    Insoweit ist zunächst darauf hinzuweisen, dass die Kommission im Rahmen ihrer Beurteilung der Voraussetzungen einer Beeinträchtigung des Handels zwischen Mitgliedstaaten und einer Verfälschung des Wettbewerbs nach der Rechtsprechung nicht zum Nachweis einer tatsächlichen Auswirkung der Beihilfen auf den Handel zwischen den Mitgliedstaaten und einer tatsächlichen Wettbewerbsverzerrung verpflichtet ist, sondern nur zu prüfen hat, ob die Beihilfen geeignet sind, diesen Handel zu beeinträchtigen und den Wettbewerb zu verfälschen (vgl. Urteile vom 9. September 2009, Holland Malt/Kommission, T-369/06, Slg, EU:T:2009:319, Rn. 37 und die dort angeführte Rechtsprechung, sowie Italien/Kommission, oben in Rn. 100 angeführt, EU:T:2009:304, Rn. 152 und die dort angeführte Rechtsprechung).
  • EuG, 26.11.2015 - T-461/13

    Das Gericht der Europäischen Union bestätigt den Beschluss der Kommission, mit

    Nach gefestigter Rechtsprechung gebietet der Grundsatz der ordnungsgemäßen Verwaltung im Bereich staatlicher Beihilfen eine sorgfältige und unvoreingenommene Prüfung der betreffenden Maßnahme durch die Kommission (vgl. Urteil vom 9. September 2009, Holland Malt/Kommission, T-369/06, Slg, EU:T:2009:319, Rn. 195 und die dort angeführte Rechtsprechung).
  • EuGH, 02.12.2010 - C-464/09

    Holland Malt / Kommission - Rechtsmittel - Staatliche Beihilfen -

    Mit ihrem Rechtsmittel beantragt die Holland Malt BV (im Folgenden: Holland Malt) die Aufhebung des Urteils des Gerichts erster Instanz der Europäischen Gemeinschaften vom 9. September 2009, Holland Malt/Kommission (T-369/06, Slg. 2009, II-3313, im Folgenden: angefochtenes Urteil), mit dem dieses ihre Klage auf Nichtigerklärung der Entscheidung 2007/59/EG der Kommission vom 26. September 2006 über die staatliche Beihilfe, die die Niederlande zugunsten von Holland Malt BV gewährt haben (ABl. 2007, L 32, S. 76, im Folgenden: streitige Entscheidung), abgewiesen hat.
  • EuG, 16.09.2013 - T-226/09

    British Telecommunications / Kommission

    En outre, il suffit que la Commission établisse que les aides considérées sont de nature à affecter les échanges entre les États membres et menacent de fausser la concurrence, sans qu'il soit nécessaire de délimiter le marché en cause et d'analyser sa structure ainsi que les rapports de concurrence en découlant (voir arrêt du Tribunal du 9 septembre 2009, Holland Malt/Commission, T-369/06, Rec. p. II-3313, point 63, et la jurisprudence citée).
  • EuG, 15.12.2016 - T-808/14

    Spanien / Kommission

    En ce qui concerne le principe de bonne administration en matière d'aides d'État, il est de jurisprudence bien établie que le respect de ce principe exige un examen diligent et impartial de la mesure en cause par la Commission (voir arrêt du 9 septembre 2009, Holland Malt/Commission, T-369/06, EU:T:2009:319, point 195 et jurisprudence citée).
  • EuG, 13.03.2018 - T-542/11

    Alouminion / Kommission

    Dans le cadre de son appréciation de ces deux conditions, la Commission est tenue non pas d'établir une incidence réelle des aides sur les échanges entre les États membres et une distorsion effective de concurrence, mais seulement d'examiner si ces aides sont susceptibles d'affecter ces échanges et de fausser la concurrence (arrêts du 29 avril 2004, 1talie/Commission, C-372/97, EU:C:2004:234, point 44 ; du 15 décembre 2005, 1talie/Commission, C-66/02, EU:C:2005:768, point 111, et du 9 septembre 2009, Holland Malt/Commission, T-369/06, EU:T:2009:319, point 37).
  • EuG, 27.09.2012 - T-257/10

    Italien / Kommission

    En effet, il suffit que la Commission établisse que les aides considérées sont de nature à affecter les échanges entre les États membres et menacent de fausser la concurrence, sans qu'il soit nécessaire de délimiter le marché en cause et d'analyser sa structure ainsi que les rapports de concurrence en découlant (voir arrêt du Tribunal du 9 septembre 2009, Holland Malt/Commission, T-369/06, Rec. p. II-3313, point 63, et la jurisprudence citée) ou, comme le laisse à penser la République italienne dans la réplique, de procéder à une analyse économique de la situation réelle des marchés concernés ou des parts de marchés des entreprises concernées dans les différents marchés (voir, en ce sens, arrêt Wam I, point 64).
  • EuG, 26.11.2015 - T-465/13

    Comunidad Autónoma de Cataluña und CTTI / Kommission

    Il ne saurait être reproché à la Commission de ne pas avoir tenu compte d'éventuels éléments d'information qui auraient pu lui être présentés pendant la procédure administrative, mais qui ne l'ont pas été, la Commission n'étant pas dans l'obligation d'examiner d'office et par supputation quels sont les éléments qui auraient pu lui être soumis (voir arrêt du 9 septembre 2009, Holland Malt/Commission, T-369/06, Rec, EU:T:2009:319, point 152 et jurisprudence citée).
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