Rechtsprechung
   EuG, 19.02.2013 - T-15/12 und T-16/12   

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https://dejure.org/2013,2941
EuG, 19.02.2013 - T-15/12 und T-16/12 (https://dejure.org/2013,2941)
EuG, Entscheidung vom 19.02.2013 - T-15/12 und T-16/12 (https://dejure.org/2013,2941)
EuG, Entscheidung vom 19. Februar 2013 - T-15/12 und T-16/12 (https://dejure.org/2013,2941)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Europäischer Gerichtshof

    Provincie Groningen u.a. / Kommission

  • EU-Kommission

    Provincie Groningen und andere und Stichting Het Groninger Landschap und andere gegen Europäische Ko

    [fremdsprachig] Nichtigkeitsklage - Staatliche Beihilfen - Unzulässigkeit.

Sonstiges (3)

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Provincie Groningen u.a. / Kommission

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Klage

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensdokumentation)

    Nichtigerklärung der Entscheidung C(2001) 4945 der Kommission vom 13. Juli 2011, keine Einwände gegen eine staatliche Beihilfe zu erheben, die die niederländischen Behörden in Form einer Subvention bei Grunderwerb zum Zweck des Naturschutzes zu gewähren beabsichtigen (N 308/2010 - Subsidieregeling grondverwerving ten behoeve van natuurbehoud) (ABl. C 303, S. 2)

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • EuG, 17.03.2015 - T-466/12

    RFA International / Kommission

    Vorab ist darauf hinzuweisen, dass nach ständiger Rechtsprechung die Entscheidung zwischen den verschiedenen Berechnungsmethoden für die Dumpingspanne sowie die Bestimmung des Normalwerts einer Ware die Beurteilung komplexer wirtschaftlicher Sachverhalte voraussetzen und die gerichtliche Kontrolle einer solchen Beurteilung deshalb auf die Prüfung der Frage zu beschränken ist, ob die Verfahrensvorschriften eingehalten wurden, ob der Sachverhalt, der der angefochtenen Entscheidung zugrunde gelegt wurde, zutreffend festgestellt ist und ob keine offensichtlich fehlerhafte Beurteilung dieses Sachverhalts und kein Ermessensmissbrauch vorliegen (vgl. Urteil Ikea Wholesale, oben in Rn. 37 angeführt, EU:C:2007:547, Rn. 41 und die dort angeführte Rechtsprechung, Urteil vom 8. Juli 2008, Huvis/Rat, T-15/12 P, EU:T:2008:258, Rn. 39).

    Nach der Rechtsprechung muss die Ausnahme, die es der Kommission erlaubt, im Erstattungsverfahren eine andere Methodik als in der Ausgangsuntersuchung anzuwenden, wenn die Umstände sich geändert haben, notwendig eng ausgelegt werden, da eine Abweichung oder Ausnahme von einer allgemeinen Regel restriktiv auszulegen ist (vgl. Urteil Dashiqiao Sanqiang Refractory Materials/Rat, oben in Rn. 87 angeführt, EU:C:2013:572, Rn. 17 und die dort angeführte Rechtsprechung, Urteil Huvis/Rat, oben in Rn. 86 angeführt, EU:T:2008:258, Rn. 41).

    Die Kommission hat daher nachzuweisen, dass sich die Umstände geändert haben, wenn sie eine andere Methodik anwenden will als in der Ausgangsuntersuchung (Urteiles Dashiqiao Sanqiang Refractory Materials/Rat, oben in Rn. 87 angeführt, EU:C:2013:572, Rn. 18, und Huvis/Rat, oben in Rn. 86 angeführt, EU:T:2008:258, Rn. 41).

    Insoweit ist angesichts des bestehenden Erfordernisses einer engen Auslegung hinzuzufügen, dass die Änderung der Methodik, um im Sinne von Art. 11 Abs. 9 der Grundverordnung gerechtfertigt zu sein, an die Feststellung gebunden sein muss, dass sich die Umstände geändert haben (vgl. in diesem Sinne Urteil Huvis/Rat, oben in Rn. 86 angeführt, EU:T:2008:258, Rn. 47).

    Insoweit ist darauf hinzuweisen, dass die genannte Bestimmung insbesondere vorsieht, dass die angewandte Methodik mit den Bestimmungen des Art. 2 der Grundverordnung im Einklang stehen muss (vgl. Urteil Dashiqiao Sanqiang Refractory Materials/Rat, oben in Rn. 87 angeführt, EU:C:2013:572, Rn. 19 und die dort angeführte Rechtsprechung, Urteil Huvis/Rat, oben in Rn. 86 angeführt, EU:T:2008:258, Rn. 42; vgl. auch in diesem Sinne Urteil vom 17. November 2009, MTZ Polyfilms/Rat, T-143/06, Slg, EU:T:2009:441, Rn. 43).

    Hieraus folgt zudem, dass die Kommission, wenn sich bei der Überprüfung herausstellen sollte, dass die Anwendung der Methodik bei der Ausgangsuntersuchung nicht Art. 2 der Grundverordnung entsprach, diese Methodik nicht mehr heranziehen darf (vgl. Urteil vom 16. Dezember 2011, Dashiqiao Sanqiang Refractory Materials/Rat, T-423/09, Slg, EU:T:2011:764, Rn. 58 und die dort angeführte Rechtsprechung), wobei die Kommission dartun muss, dass die bei der Ausgangsuntersuchung herangezogene Methode nicht Art. 2 der Grundverordnung entsprochen habe (vgl. in diesem Sinne Urteil Huvis/Rat, oben in Rn. 86 angeführt, EU:T:2008:258, Rn. 51).

    Um eine Änderung der Methodik zu rechtfertigen, genügt es dagegen nicht, dass eine neue Methode geeigneter ist als die alte, sofern allerdings die alte Methode Art. 2 der Grundverordnung entspricht (Urteil Huvis/Rat, oben in Rn. 86 angeführt, EU:T:2008:258, Rn. 50).

  • EuG, 15.10.2018 - T-79/16

    Vereniging Gelijkberechtiging Grondbezitters u.a. / Kommission

    Un recours à l'encontre de cette décision, introduit le 6 janvier 2012, a été rejeté comme irrecevable par ordonnance du 19 février 2013, Provincie Groningen e.a./Commission (T-15/12 et T-16/12, non publiée, EU:T:2013:74, points 37 à 58), car les requérantes dans l'affaire T-15/12, à savoir les douze provinces du Royaume des Pays-Bas, et les requérantes dans l'affaire T-16/12, à savoir les OGT, attaquant une décision positive, qui déclarait le régime d'aide compatible avec le marché intérieur, sur la qualification d'aide dudit régime et sur la qualification des OGT d'entreprises, n'avaient pas démontré, à suffisance de droit, leur intérêt à agir.

    Le fait qu'elle a attendu, d'une part, l'ordonnance du 19 février 2013, Provincie Groningen e.a./Commission (T-15/12 et T-16/12, non publiée, EU:T:2013:74), sur les recours introduits à l'encontre de la décision du 13 juillet 2011 concernant le nouveau régime d'aide, et, d'autre part, l'arrêt du 12 septembre 2013, Allemagne/Commission (T-347/09, non publié, EU:T:2013:418), concernant le régime d'aide allemand similaire à celui en cause en l'espèce, démontre qu'elle faisait face à des incertitudes juridiques nécessitant à son avis une clarification de la part du juge de l'Union.

  • EuG, 12.11.2015 - T-499/12

    Das Gericht weist die Klage von zwei Minderheitsaktionären der HSH Nordbank ab

    Ferner ist das Verfahren zur Kontrolle staatlicher Beihilfen nach seiner allgemeinen Systematik ein Verfahren, das gegenüber dem Mitgliedstaat eröffnet wird, der für die Gewährung der Beihilfe verantwortlich ist (Urteil vom 24. März 2011, Freistaat Sachsen und Land Sachsen-Anhalt/Kommission, T-443/08 und T-455/08, Slg, EU:T:2011:117, Rn. 50, und Beschluss vom 19. Februar 2013, Provincie Groningen u. a./Kommission, T-15/12 und T-16/12, EU:T:2013:74, Rn. 41).

    Allerdings enthebt die bloße Tatsache, dass die Kommission in ihrem Beschluss eine Beihilfe für mit dem Binnenmarkt vereinbar erklärt und dieser Beschluss somit für den Beihilfeempfänger grundsätzlich keine Beschwer darstellt (vgl. in diesem Sinne Urteil Freistaat Sachsen und Land Sachsen-Anhalt/Kommission, oben in Rn. 28 angeführt, EU:T:2011:117, Rn. 52), den Unionsrichter nicht der Prüfung, ob die Beurteilung der Kommission verbindliche Rechtswirkungen erzeugt, die die Interessen des Beihilfeempfängers beeinträchtigen können (vgl. in diesem Sinne Urteil vom 30. Januar 2002, Nuove Industrie Molisane/Kommission, T-212/00, Slg, EU:T:2002:21, Rn. 38, Urteil Salvat père & fils u. a./Kommission, oben in Rn. 25 angeführt, EU:T:2007:295, Rn. 36, und Beschluss Provincie Groningen u. a./Kommission, oben in Rn. 28 angeführt, EU:T:2013:74, Rn. 32).

  • EuG, 25.03.2019 - T-186/18

    Abaco Energy u.a./ Kommission

    Ainsi, les explications de la Commission mentionnées au point 73 ci-dessus, qui sont afférentes au principe de protection de la confiance légitime ne constituent pas le support nécessaire du dispositif de la décision attaquée et sont donc soustraites au contrôle du juge de l'Union dans le cadre du présent litige, de sorte qu'elles ne sauraient fonder un quelconque intérêt à agir des requérants (voir, en ce sens, ordonnance du 19 février 2013, Provincie Groningen e.a./Commission, T-15/12 et T-16/12, non publiée, EU:T:2013:74, point 38).
  • EuG, 12.05.2016 - T-693/14

    Hamr - Sport / Kommission

    Il en est ainsi, car la procédure de contrôle des aides d'État est, compte tenu de son économie générale, une procédure ouverte à l'égard de l'État membre responsable de l'octroi de l'aide (arrêt du 24 mars 2011, Freistaat Sachsen et Land Sachsen-Anhalt/Commission, T-443/08 et T-455/08, EU:T:2011:117, point 50 ; ordonnance du 19 février 2013, Provincie Groningen e.a./Commission, T-15/12 et T-16/12, non publiée, EU:T:2013:74, point 41, et arrêt du 12 novembre 2015, HSH Investment Holdings Coinvest-C et HSH Investment Holdings FSO/Commission, T-499/12, non publié, EU:T:2015:840, point 28).
  • EuG, 06.04.2017 - T-220/14

    Saremar / Kommission - Staatliche Beihilfen - Seeverkehr - Ausgleichsleistungen

    So hängt nach ständiger Rechtsprechung die Ausübung dieses Klagerechts für die Organe der Union und die Mitgliedstaaten nicht davon ab, dass sie ihre Klagebefugnis oder ihr Rechtsschutzinteresse dartun (vgl. in diesem Sinne Urteil vom 24. März 2011, Freistaat Sachsen und Land Sachsen-Anhalt/Kommission, T-443/08 und T-455/08, EU:T:2011:117, Rn. 64, und Beschluss vom 19. Februar 2013, Provincie Groningen u. a./Kommission, T-15/12 und T-16/12, nicht veröffentlicht, EU:T:2013:74, Rn. 42 und 44 und die dort angeführte Rechtsprechung).
  • EuG, 29.09.2014 - T-3/13

    Ronja / Kommission - Nichtigkeitsklage - Zugang zu Dokumenten - Verordnung (EG)

    Somit hätte die Klägerin nach gefestigter Rechtsprechung in Bezug auf die Entscheidung der Kommission über diese Schreiben, die sie nicht beschwert, kein Rechtsschutzinteresse (vgl. in diesem Sinne Urteil vom 28. September 2004, MCI/Kommission, T-310/00, Slg, EU:T:2004:275, Rn. 44 und die dort angeführte Rechtsprechung, und Beschluss vom 19. Februar 2013, Provincie Groningen u. a./Kommission, T-15/12 und T-16/12, EU:T:2013:74, Rn. 31 und die dort angeführte Rechtsprechung).
  • EuG, 26.03.2014 - T-321/13

    Adorisio u.a. / Kommission

    Cet intérêt doit être né et actuel et s'apprécie au jour où le recours est formé ; il doit également perdurer jusqu'au moment de la décision juridictionnelle (voir arrêt du Tribunal du 11 mars 2009, TF1/Commission, T-354/05, Rec. p. II-471, point 84, et la jurisprudence citée ; ordonnance du Tribunal du 19 février 2013, Provincie Groningen e.a./Commission, T-15/12 et T-16/12, non publiée au Recueil, point 30).
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