Rechtsprechung
   EuG, 19.09.2005 - T-247/04   

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https://dejure.org/2005,25155
EuG, 19.09.2005 - T-247/04 (https://dejure.org/2005,25155)
EuG, Entscheidung vom 19.09.2005 - T-247/04 (https://dejure.org/2005,25155)
EuG, Entscheidung vom 19. September 2005 - T-247/04 (https://dejure.org/2005,25155)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Judicialis
  • Europäischer Gerichtshof

    Aseprofar und Edifa / Kommission

    Nichtigkeitsklage - Zulässigkeit - Anfechtbare Handlung - Nichteinleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens - Mitteilung 2002/C 244/03

  • EU-Kommission

    Aseprofar und Edifa / Kommission

    Nichtigkeitsklage - Zulässigkeit - Anfechtbare Handlung - Nichteinleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens - Mitteilung 2002/C 244/03

  • EU-Kommission

    Aseprofar und Edifa / Kommission

    Freier Warenverkehr , Mengenmäßige Beschränkungen , Maßnahmen gleicher Wirkung

  • Wolters Kluwer

    Verstoß gegen das Gemeinschaftsrecht; Voraussetzungen für die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens; Bindungswirkung von Entscheidungen der Kommission; Klagebefugnis einer Privatperson gegen Entscheidungen der Kommission; Anfechtbarkeit von Maßnahmen der ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges (2)

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Klage der Asociación de Exportadores Españoles de Productos Farmacéuticos (ASEPROFAR) und der Española de Desarrollo e Impulso Farmacéutico S. A. (EDIFA) gegen die Kommission der Europäischen Gemeinschaften, eingereicht am 17. Juni 2004

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensdokumentation)

    Nichtigerklärung der Entscheidungen der Kommission vom 2. April, 6. Mai und 10. Mai 2004, mit denen die Vereinbarkeit der spanischen Vorschriften über den Verkauf von Arzneimitteln mit Artikel 29 EG festgestellt wird und die Beschwerden der Klägerinnen zu den Akten gelegt ...

 
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Wird zitiert von ... (10)

  • EuG, 08.11.2007 - T-194/04

    DAS GERICHT ERKLÄRT DIE ENTSCHEIDUNG FÜR NICHTIG, MIT DER DIE KOMMISSION ES

    Hierzu ist daran zu erinnern, dass eine Klage, mit der ein Einzelner die Nichtigerklärung der Weigerung der Kommission beantragt, gegen einen Mitgliedstaat ein Vertragsverletzungsverfahren einzuleiten, unzulässig ist (Beschluss des Gerichtshofs vom 12. Juni 1992, Asia Motor France/Kommission, C-29/92, Slg. 1992, I-3935, Randnr. 21; Beschlüsse des Gerichts vom 15. März 2004, 1nstitouto N. Avgerinopoulou u. a./Kommission, T-139/02, Slg. 2004, II-875, Randnr. 76, und vom 19. September 2005, Aseprofar und Edifa/Kommission, T-247/04, Slg. 2005, II-3449, Randnr. 40).

    Selbst wenn die Klägerin mit ihrem Antrag nicht die Nichtigerklärung dieser Weigerung, sondern diejenige der Entscheidung vom 10. Dezember 1997 über die Einstellung des Verfahrens über ihre Beschwerde begehren sollte, wäre jedenfalls darauf hinzuweisen, dass eine Entscheidung der Kommission über die Einstellung eines Verfahrens, das auf eine Beschwerde, durch die sie von einem Verhalten eines Staats unterrichtet wurde, das zur Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens führen kann, hin eingeleitet wurde, keine bindende Kraft hat und daher nicht angefochten werden kann (Beschluss Aseprofar und Edifa/Kommission, Randnr. 48).

  • EuG, 04.10.2006 - T-193/04

    DAS GERICHT ERKLÄRT DIE KLAGE AUF NICHTIGERKLÄRUNG DER MASSNAHME, MIT DER DAS

    Dieses Argument kann nämlich für sich nicht die Zulässigkeit einer Klage begründen (Beschlüsse des Gerichts vom 19. September 2005 in der Rechtssache T-247/04, Aseprofar und Edifa/Kommission, Slg. 2005, I-0000, Randnr. 59, und vom 28. November 2005 in den Rechtssachen T-236/04 und T-241/04, EEB und Stichting Natuur en Milieu/Kommission, Slg. 2005, I-0000, Randnr. 68).
  • EuG, 10.03.2014 - T-518/12

    Spirlea / Kommission - Nichtigkeitsklage - Öffentliche Gesundheit - Beschluss, im

    Nach dieser Rechtsprechung ist daher der bloße Umstand, dass sich die Kommission in der Mitteilung verpflichtet hat, sich mit dem Beschwerdeführer in Verbindung zu setzen und ihn schriftlich über den Stand des infolge seiner Beschwerde eingeleiteten Verfahrens zu unterrichten (Punkt 7 des Anhangs der Mitteilung vom 20. März 2002), ihm vorab mitzuteilen, aus welchen Gründen ihre Dienststellen beabsichtigen, die Einstellung seines Beschwerdeverfahrens vorzuschlagen, und ihn zur Mitteilung etwaiger Bemerkungen hierzu aufzufordern (Punkt 10 des Anhangs der Mitteilung vom 20. März 2002), nicht geeignet, das Wesen des Vertragsverletzungsverfahrens oder die rechtliche Tragweite der in seinem Zusammenhang erlassenen Akte wie der mit Gründen versehenen Stellungnahmen und der an die Beschwerdeführer gerichteten Schreiben zu ändern (vgl. in diesem Sinne und entsprechend Beschluss des Gerichts vom 19. September 2005, Aseprofar und Edifa/Kommission, T-247/04, Slg. 2005, II-3449, Rn. 45 bis 48, 55 und 56).

    Demgegenüber haben die Beschwerdeführer im Sinne der Mitteilung vom 20. März 2002 nicht die Möglichkeit, die Unionsgerichte mit einer Klage gegen eine etwaige Einstellung des Verfahrens über ihre Beschwerde zu befassen, und verfügen über keine verfahrensmäßigen Rechte, die denjenigen vergleichbar wären, über die sie in einem Verfahren nach den genannten Verordnungen verfügen und die es ihnen erlauben, von der Kommission zu verlangen, informiert und angehört zu werden (vgl. in diesem Sinne Beschlüsse Makedoniko Metro und Michaniki/Kommission, Rn. 46 und die dort angeführte Rechtsprechung, Aseprofar und Edifa/Kommission, Rn. 52 bis 57 und die dort angeführte Rechtsprechung, und LPN/Kommission, Rn. 56).

  • EuG, 14.09.2015 - T-678/14

    Slowakei / Kommission

    En troisième lieu, il convient de relever que la phase précontentieuse de la procédure en manquement prévue par l'article 258 TFUE ayant pour unique but de permettre à l'État membre de se conformer volontairement aux exigences du traité ou, le cas échéant, de lui donner l'occasion de justifier sa position, aucun des actes adoptés par la Commission dans ce cadre n'a force obligatoire (voir ordonnance du 19 septembre 2005, Aseprofar et Edifa/Commission, T-247/04, Rec, EU:T:2005:327, point 47 et jurisprudence citée).
  • EuG, 14.09.2015 - T-784/14

    Rumänien / Kommission

    En troisième lieu, il convient de relever que la phase précontentieuse de la procédure en manquement prévue par l'article 258 TFUE ayant pour unique but de permettre à l'État membre de se conformer volontairement aux exigences du traité ou, le cas échéant, de lui donner l'occasion de justifier sa position, aucun des actes adoptés par la Commission dans ce cadre n'a force obligatoire (voir ordonnance du 19 septembre 2005, Aseprofar et Edifa/Commission, T-247/04, Rec, EU:T:2005:327, point 47 et jurisprudence citée).
  • EuG, 14.09.2015 - T-779/14

    Slowakei / Kommission

    En troisième lieu, il convient de relever que la phase précontentieuse de la procédure en manquement prévue par l'article 258 TFUE ayant pour unique but de permettre à l'État membre de se conformer volontairement aux exigences du traité ou, le cas échéant, de lui donner l'occasion de justifier sa position, aucun des actes adoptés par la Commission dans ce cadre n'a force obligatoire (voir ordonnance du 19 septembre 2005, Aseprofar et Edifa/Commission, T-247/04, Rec, EU:T:2005:327, point 47 et jurisprudence citée).
  • EuG, 28.06.2018 - T-147/15

    Tschechische Republik / Kommission

    Enfin, la phase précontentieuse de la procédure en manquement prévue par l'article 258 TFUE ayant pour unique but de permettre à l'État membre de se conformer volontairement aux exigences du traité ou, le cas échéant, de lui donner l'occasion de justifier sa position, aucun des actes adoptés par la Commission dans ce cadre n'a force obligatoire (voir ordonnance du 19 septembre 2005, Aseprofar et Edifa/Commission, T-247/04, EU:T:2005:327, point 47 et jurisprudence citée).
  • EuG, 14.09.2015 - T-585/14

    Slowenien / Kommission

    Da drittens der Zweck des in Art. 258 AEUV vorgesehenen Vorverfahrens des Vertragsverletzungsverfahrens allein darin besteht, es dem Mitgliedstaat zu ermöglichen, seinen Verpflichtungen aus dem Vertrag freiwillig nachzukommen oder gegebenenfalls seine Auffassung zu rechtfertigen, kommt keiner Maßnahme, die die Kommission in diesem Rahmen ergreift, bindende Kraft zu (vgl. Beschluss vom 19. September 2005, Aseprofar und Edifa/Kommission, T-247/04, Slg, EU:T:2005:327, Rn. 47 und die dort angeführte Rechtsprechung).
  • EuG, 14.09.2015 - T-841/14

    Spanien / Kommission

    En quatrième lieu, il convient de relever que la phase précontentieuse de la procédure en manquement prévue par l'article 258 TFUE ayant pour unique but de permettre à l'État membre de se conformer volontairement aux exigences du traité ou, le cas échéant, de lui donner l'occasion de justifier sa position, aucun des actes adoptés par la Commission dans ce cadre n'a force obligatoire (voir ordonnance du 19 septembre 2005 Aseprofar et Edifa/Commission, T-247/04, Rec, EU:T:2005:327, point 47 et jurisprudence citée).
  • EuG, 27.02.2007 - T-44/05

    SP Entertainment Development / Kommission - Staatliche Beihilfen - Anfechtbare

    25 Hinsichtlich des Arguments, dass durch die von der Kommission ausgesprochene Drohung, den Gerichtshof gemäß Art. 88 Abs. 2 EG anzurufen, ein solcher Druck auf die SWG ausgeübt worden sei, dass diese der Klägerin ihrerseits angedroht habe, sie trotz der am 23. Dezember 2003 getroffenen Abgeltungsvereinbarung im Gerichtswege auf Rückzahlung des Darlehens in Anspruch zu nehmen, genügt die Feststellung, dass der einzige Zweck eines Schriftwechsels wie des im vorliegenden Fall geführten darin besteht, es dem Mitgliedstaat zu ermöglichen, seinen Verpflichtungen aus einer Entscheidung, durch die eine Beihilfe für unvereinbar mit dem Gemeinsamen Markt erklärt und deren Rückforderung angeordnet wird, freiwillig nachzukommen oder gegebenenfalls seine Auffassung zu rechtfertigen (vgl. in Bezug auf eine Vertragsverletzungsklage gemäß Art. 226 EG den Beschluss des Gerichts vom 19. September 2005, Aseprofar und Edifa/Kommission, T-247/04, Slg. 2005, II-3449, Randnr. 47).
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