Rechtsprechung
   EuG, 20.04.1999 - T-305/94, T-306/94, T-307/94, T-313/94, T-314/94, T-315/94, T-316/94, T-318/94, T-325/94, T-328/94, T-329/94, T-335/94   

Volltextveröffentlichungen (29)

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  • Europäischer Gerichtshof

    Limburgse Vinyl Maatschappij / Kommission

  • Europäischer Gerichtshof

    Elf Atochem / Kommission

  • Europäischer Gerichtshof

    BASF / Kommission

  • Europäischer Gerichtshof

    Shell / Kommission

  • EU-Kommission

    Limburgse Vinyl Maatschappij NV, Elf Atochem SA, BASF AG, Shell International Chemical Company Ltd,

    Wettbewerb - Artikel 85 EG-Vertrag - Wirkungen eines Nichtigkeitsurteils - Rechte der Verteidigung - Geldbuße.

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verstoß der Kommission gegen die Rechtskraft; Verstoß der Kommission gegen den Grundsatz ne bis in idem im Zusammenhang mit den Wirkungen eines Nichtigkeitsurteils; Grundsatz der Einhaltung einer angemessenen Frist für den Erlass von Entscheidungen nach Abschluss der Verwaltungsverfahren auf dem Gebiet der Wettbewerbspolitik; Berufung auf die Wirkung erga omnes im Fall der Nichtigerklärung eines Bündels individueller Entscheidungen; Rechtswidrigkeit der Geschäftsordnung der Kommission vom 17. Februar 1993; Grundsatz der Identität von beratendem und beschlussfassendem Organ; Unvollständigkeit eines Anhörungsprotokolls; Gültigkeit von Nachprüfungsanordnungen zur Zulässigkeit von Beweisen im Rahmen des Grundsatzes der Unverletzlichkeit der Wohnung; Wertung einer Weigerung, auf Auskunftsverlangen zu antworten oder Unterlagen vorzulegen, als Beweis; Qualifizierung von Quotenregelungen im Rahmen von Herstellersitzungen zur Überwachung der Verkäufe auf den nationalen Märkten als Vereinbarung im Sinne eines Kartells; Zurechenbarkeit einer Zuwiderhandlung gegen Art. 85 EGV; Beachtung des Grundsatzes der individuellen Strafzumessung und des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes bei der Bemessung von Geldbußen

  • Jurion

    Verstoß der Kommission gegen die Rechtskraft; Verstoß der Kommission gegen den Grundsatz ne bis in idem im Zusammenhang mit den Wirkungen eines Nichtigkeitsurteils; Grundsatz der Einhaltung einer angemessenen Frist für den Erlass von Entscheidungen nach Abschluss der Verwaltungsverfahren auf dem Gebiet der Wettbewerbspolitik; Berufung auf die Wirkung erga omnes im Fall der Nichtigerklärung eines Bündels individueller Entscheidungen; Rechtswidrigkeit der Geschäftsordnung der Kommission vom 17. Februar 1993; Grundsatz der Identität von beratendem und beschlussfassendem Organ; Unvollständigkeit eines Anhörungsprotokolls; Gültigkeit von Nachprüfungsanordnungen zur Zulässigkeit von Beweisen im Rahmen des Grundsatzes der Unverletzlichkeit der Wohnung; Wertung einer Weigerung, auf Auskunftsverlangen zu antworten oder Unterlagen vorzulegen, als Beweis; Qualifizierung von Quotenregelungen im Rahmen von Herstellersitzungen zur Überwachung der Verkäufe auf den nationalen Märkten als Vereinbarung im Sinne eines Kartells; Zurechenbarkeit einer Zuwiderhandlung gegen Art. 85 EGV; Beachtung des Grundsatzes der individuellen Strafzumessung und des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes bei der Bemessung von Geldbußen

  • Jurion

    Verstoß der Kommission gegen die Rechtskraft; Verstoß der Kommission gegen den Grundsatz ne bis in idem im Zusammenhang mit den Wirkungen eines Nichtigkeitsurteils; Grundsatz der Einhaltung einer angemessenen Frist für den Erlass von Entscheidungen nach Abschluss der Verwaltungsverfahren auf dem Gebiet der Wettbewerbspolitik; Berufung auf die Wirkung erga omnes im Fall der Nichtigerklärung eines Bündels individueller Entscheidungen; Rechtswidrigkeit der Geschäftsordnung der Kommission vom 17. Februar 1993; Grundsatz der Identität von beratendem und beschlussfassendem Organ; Unvollständigkeit eines Anhörungsprotokolls; Gültigkeit von Nachprüfungsanordnungen zur Zulässigkeit von Beweisen im Rahmen des Grundsatzes der Unverletzlichkeit der Wohnung; Wertung einer Weigerung, auf Auskunftsverlangen zu antworten oder Unterlagen vorzulegen, als Beweis; Qualifizierung von Quotenregelungen im Rahmen von Herstellersitzungen zur Überwachung der Verkäufe auf den nationalen Märkten als Vereinbarung im Sinne eines Kartells; Zurechenbarkeit einer Zuwiderhandlung gegen Art. 85 EGV; Beachtung des Grundsatzes der individuellen Strafzumessung und des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes bei der Bemessung von Geldbußen

  • Jurion

    Verstoß der Kommission gegen die Rechtskraft; Verstoß der Kommission gegen den Grundsatz ne bis in idem im Zusammenhang mit den Wirkungen eines Nichtigkeitsurteils; Grundsatz der Einhaltung einer angemessenen Frist für den Erlass von Entscheidungen nach Abschluss der Verwaltungsverfahren auf dem Gebiet der Wettbewerbspolitik; Berufung auf die Wirkung erga omnes im Fall der Nichtigerklärung eines Bündels individueller Entscheidungen; Rechtswidrigkeit der Geschäftsordnung der Kommission vom 17. Februar 1993; Grundsatz der Identität von beratendem und beschlussfassendem Organ; Unvollständigkeit eines Anhörungsprotokolls; Gültigkeit von Nachprüfungsanordnungen zur Zulässigkeit von Beweisen im Rahmen des Grundsatzes der Unverletzlichkeit der Wohnung; Wertung einer Weigerung, auf Auskunftsverlangen zu antworten oder Unterlagen vorzulegen, als Beweis; Qualifizierung von Quotenregelungen im Rahmen von Herstellersitzungen zur Überwachung der Verkäufe auf den nationalen Märkten als Vereinbarung im Sinne eines Kartells; Zurechenbarkeit einer Zuwiderhandlung gegen Art. 85 EGV; Beachtung des Grundsatzes der individuellen Strafzumessung und des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes bei der Bemessung von Geldbußen

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    Verstoß der Kommission gegen die Rechtskraft; Verstoß der Kommission gegen den Grundsatz ne bis in idem im Zusammenhang mit den Wirkungen eines Nichtigkeitsurteils; Grundsatz der Einhaltung einer angemessenen Frist für den Erlass von Entscheidungen nach Abschluss der Verwaltungsverfahren auf dem Gebiet der Wettbewerbspolitik; Berufung auf die Wirkung erga omnes im Fall der Nichtigerklärung eines Bündels individueller Entscheidungen; Rechtswidrigkeit der Geschäftsordnung der Kommission vom 17. Februar 1993; Grundsatz der Identität von beratendem und beschlussfassendem Organ; Unvollständigkeit eines Anhörungsprotokolls; Gültigkeit von Nachprüfungsanordnungen zur Zulässigkeit von Beweisen im Rahmen des Grundsatzes der Unverletzlichkeit der Wohnung; Wertung einer Weigerung, auf Auskunftsverlangen zu antworten oder Unterlagen vorzulegen, als Beweis; Qualifizierung von Quotenregelungen im Rahmen von Herstellersitzungen zur Überwachung der Verkäufe auf den nationalen Märkten als Vereinbarung im Sinne eines Kartells; Zurechenbarkeit einer Zuwiderhandlung gegen Art. 85 EGV; Beachtung des Grundsatzes der individuellen Strafzumessung und des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes bei der Bemessung von Geldbußen

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    Verstoß der Kommission gegen die Rechtskraft; Verstoß der Kommission gegen den Grundsatz ne bis in idem im Zusammenhang mit den Wirkungen eines Nichtigkeitsurteils; Grundsatz der Einhaltung einer angemessenen Frist für den Erlass von Entscheidungen nach Abschluss der Verwaltungsverfahren auf dem Gebiet der Wettbewerbspolitik; Berufung auf die Wirkung erga omnes im Fall der Nichtigerklärung eines Bündels individueller Entscheidungen; Rechtswidrigkeit der Geschäftsordnung der Kommission vom 17. Februar 1993; Grundsatz der Identität von beratendem und beschlussfassendem Organ; Unvollständigkeit eines Anhörungsprotokolls; Gültigkeit von Nachprüfungsanordnungen zur Zulässigkeit von Beweisen im Rahmen des Grundsatzes der Unverletzlichkeit der Wohnung; Wertung einer Weigerung, auf Auskunftsverlangen zu antworten oder Unterlagen vorzulegen, als Beweis; Qualifizierung von Quotenregelungen im Rahmen von Herstellersitzungen zur Überwachung der Verkäufe auf den nationalen Märkten als Vereinbarung im Sinne eines Kartells; Zurechenbarkeit einer Zuwiderhandlung gegen Art. 85 EGV; Beachtung des Grundsatzes der individuellen Strafzumessung und des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes bei der Bemessung von Geldbußen

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    Verstoß der Kommission gegen die Rechtskraft; Verstoß der Kommission gegen den Grundsatz ne bis in idem im Zusammenhang mit den Wirkungen eines Nichtigkeitsurteils; Grundsatz der Einhaltung einer angemessenen Frist für den Erlass von Entscheidungen nach Abschluss der Verwaltungsverfahren auf dem Gebiet der Wettbewerbspolitik; Berufung auf die Wirkung erga omnes im Fall der Nichtigerklärung eines Bündels individueller Entscheidungen; Rechtswidrigkeit der Geschäftsordnung der Kommission vom 17. Februar 1993; Grundsatz der Identität von beratendem und beschlussfassendem Organ; Unvollständigkeit eines Anhörungsprotokolls; Gültigkeit von Nachprüfungsanordnungen zur Zulässigkeit von Beweisen im Rahmen des Grundsatzes der Unverletzlichkeit der Wohnung; Wertung einer Weigerung, auf Auskunftsverlangen zu antworten oder Unterlagen vorzulegen, als Beweis; Qualifizierung von Quotenregelungen im Rahmen von Herstellersitzungen zur Überwachung der Verkäufe auf den nationalen Märkten als Vereinbarung im Sinne eines Kartells; Zurechenbarkeit einer Zuwiderhandlung gegen Art. 85 EGV; Beachtung des Grundsatzes der individuellen Strafzumessung und des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes bei der Bemessung von Geldbußen

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  • Jurion

    Verstoß der Kommission gegen die Rechtskraft; Verstoß der Kommission gegen den Grundsatz ne bis in idem im Zusammenhang mit den Wirkungen eines Nichtigkeitsurteils; Grundsatz der Einhaltung einer angemessenen Frist für den Erlass von Entscheidungen nach Abschluss der Verwaltungsverfahren auf dem Gebiet der Wettbewerbspolitik; Berufung auf die Wirkung erga omnes im Fall der Nichtigerklärung eines Bündels individueller Entscheidungen; Rechtswidrigkeit der Geschäftsordnung der Kommission vom 17. Februar 1993; Grundsatz der Identität von beratendem und beschlussfassendem Organ; Unvollständigkeit eines Anhörungsprotokolls; Gültigkeit von Nachprüfungsanordnungen zur Zulässigkeit von Beweisen im Rahmen des Grundsatzes der Unverletzlichkeit der Wohnung; Wertung einer Weigerung, auf Auskunftsverlangen zu antworten oder Unterlagen vorzulegen, als Beweis; Qualifizierung von Quotenregelungen im Rahmen von Herstellersitzungen zur Überwachung der Verkäufe auf den nationalen Märkten als Vereinbarung im Sinne eines Kartells; Zurechenbarkeit einer Zuwiderhandlung gegen Art. 85 EGV; Beachtung des Grundsatzes der individuellen Strafzumessung und des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes bei der Bemessung von Geldbußen

  • Jurion

    Verstoß der Kommission gegen die Rechtskraft; Verstoß der Kommission gegen den Grundsatz ne bis in idem im Zusammenhang mit den Wirkungen eines Nichtigkeitsurteils; Grundsatz der Einhaltung einer angemessenen Frist für den Erlass von Entscheidungen nach Abschluss der Verwaltungsverfahren auf dem Gebiet der Wettbewerbspolitik; Berufung auf die Wirkung erga omnes im Fall der Nichtigerklärung eines Bündels individueller Entscheidungen; Rechtswidrigkeit der Geschäftsordnung der Kommission vom 17. Februar 1993; Grundsatz der Identität von beratendem und beschlussfassendem Organ; Unvollständigkeit eines Anhörungsprotokolls; Gültigkeit von Nachprüfungsanordnungen zur Zulässigkeit von Beweisen im Rahmen des Grundsatzes der Unverletzlichkeit der Wohnung; Wertung einer Weigerung, auf Auskunftsverlangen zu antworten oder Unterlagen vorzulegen, als Beweis; Qualifizierung von Quotenregelungen im Rahmen von Herstellersitzungen zur Überwachung der Verkäufe auf den nationalen Märkten als Vereinbarung im Sinne eines Kartells; Zurechenbarkeit einer Zuwiderhandlung gegen Art. 85 EGV; Beachtung des Grundsatzes der individuellen Strafzumessung und des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes bei der Bemessung von Geldbußen

  • Jurion

    Verstoß der Kommission gegen die Rechtskraft; Verstoß der Kommission gegen den Grundsatz ne bis in idem im Zusammenhang mit den Wirkungen eines Nichtigkeitsurteils; Grundsatz der Einhaltung einer angemessenen Frist für den Erlass von Entscheidungen nach Abschluss der Verwaltungsverfahren auf dem Gebiet der Wettbewerbspolitik; Berufung auf die Wirkung erga omnes im Fall der Nichtigerklärung eines Bündels individueller Entscheidungen; Rechtswidrigkeit der Geschäftsordnung der Kommission vom 17. Februar 1993; Grundsatz der Identität von beratendem und beschlussfassendem Organ; Unvollständigkeit eines Anhörungsprotokolls; Gültigkeit von Nachprüfungsanordnungen zur Zulässigkeit von Beweisen im Rahmen des Grundsatzes der Unverletzlichkeit der Wohnung; Wertung einer Weigerung, auf Auskunftsverlangen zu antworten oder Unterlagen vorzulegen, als Beweis; Qualifizierung von Quotenregelungen im Rahmen von Herstellersitzungen zur Überwachung der Verkäufe auf den nationalen Märkten als Vereinbarung im Sinne eines Kartells; Zurechenbarkeit einer Zuwiderhandlung gegen Art. 85 EGV; Beachtung des Grundsatzes der individuellen Strafzumessung und des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes bei der Bemessung von Geldbußen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Europäischer Gerichtshof (Pressemitteilung)

    DAS GERICHT BESTÄTIGT IM GROSSEN UND GANZEN DIE ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION, MIT DER DIESE GEGEN 12 PVC-HERSTELLER, DIE AN EINEM VERBOTENEN KARTELL BETEILIGT WAREN, GELDBUSSEN FESTGESETZT HAT




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Wird zitiert von ... (166)  

  • EuG, 17.09.2007 - T-201/04  

    Microsoft / Kommission - Wettbewerb - Missbrauch einer beherrschenden Stellung -

    Diese Auslegung von Art. 21 der Satzung des Gerichtshofs und Art. 44 § 1 Buchst. c der Verfahrensordnung des Gerichts gilt auch für die Voraussetzungen der Zulässigkeit der Erwiderung, die nach Art. 47 § 1 der Verfahrensordnung die Klageschrift ergänzen soll (vgl. in diesem Sinne Urteil des Gerichts vom 20. April 1999, Limburgse Vinyl Maatschappij u. a./Kommission, T-305/94 bis T-307/94, T-313/94 bis T-316/94, T-318/94, T-325/94, T-328/94, T-329/94 und T-335/94, Slg. 1999, II-931, Randnr. 40, in diesem Punkt nicht aufgehoben durch den Gerichtshof im Rechtsmittelverfahren mit seinem Urteil vom 15. Oktober 2002, Limburgse Vinyl Maatschappij u. a./Kommission, C-238/99 P, C-244/99 P, C-245/99 P, C-247/99 P, C-250/99 P bis C-252/99 P und C-254/99 P, Slg. 2002, I-8375).

    Zu der Behauptung von Microsoft, die Festsetzung des Ausgangsbetrags der Geldbuße auf 165 732 101 Euro sei nicht begründet worden, genügt der Hinweis, dass nach ständiger Rechtsprechung aus der Begründungspflicht nicht folgt, dass die Kommission in ihrer Entscheidung bezifferte Angaben zur Berechnungsweise der Geldbußen machen muss (Urteile des Gerichtshofs vom 16. November 2000, Sarrió/Kommission, C-291/98 P, Slg. 2000, I-9991, Randnrn. 76 und 80, und Limburgse Vinyl Maatschappij u. a./Kommission, oben in Randnr. 95 angeführt, Randnr. 464).

  • EuGH, 10.09.2009 - C-97/08  

    Akzo Nobel u.a. / Kommission - Rechtsmittel - Wettbewerb - Kartelle - Art. 81

    59 Außerdem ist es für die Anwendung und den Vollzug der wettbewerbsrechtlichen Entscheidungen der Kommission erforderlich, als Adressat eine Einheit mit Rechtspersönlichkeit zu bestimmen (vgl. in diesem Sinne Urteil des Gerichts vom 20. April 1999, Limburgse Vinyl Maatschappij u. a./Kommission, "PVC II", T-305/94 bis T-307/94, T-313/94 bis T-316/94, T-318/94, T-325/94, T-328/94, T-329/94 und T-335/94, Slg. 1999, II-931, Randnr. 978).
  • EuG, 18.06.2008 - T-410/03  

    Wettbewerb - DAS GERICHT SETZT DIE GEGEN HOECHST WEGEN IHRER BETEILIGUNG AN EINEM

    Die Kommission kann jedoch die völlige Verweigerung der Übermittlung der Schriftstücke in ihren Akten nicht mit dem allgemeinen Hinweis auf die Vertraulichkeit rechtfertigen (Urteil des Gerichts vom 20. April 1999, Limburgse Vinyl Maatschappij u. a./Kommission, T-305/94 bis T-307/94, T-313/94 bis T-316/94, T-318/94, T-325/94, T-328/94, T-329/94 und T-335/94, Slg. 1999, II-931, Randnr. 1017).

    Da Hoechst zum Zeitpunkt des Erlasses der Entscheidung nicht mehr im Sorbatgeschäft tätig war, entbehrt das gegen diese Bestimmung gerichtete Vorbringen insoweit jeglicher Grundlage, als Hoechst, obwohl es zu den in Art. 1 des verfügenden Teils der Entscheidung aufgeführten Unternehmen gehört, von der betreffenden Verfügung faktisch nicht betroffen war (vgl. in diesem Sinne Urteil Limburgse Vinyl Maatschappij u. a./Kommission, oben in Randnr. 153 angeführt, Randnr. 1247).

    Außerhalb dieser besonderen Fallgestaltung wirkt sich die Nichtbeachtung der Verpflichtung zur Entscheidung innerhalb einer angemessenen Frist nicht auf die Rechtsgültigkeit des Verwaltungsverfahrens im Rahmen der Verordnung Nr. 17 aus (Urteile des Gerichts Limburgse Vinyl Maatschappij u. a./Kommission, oben in Randnr. 153 angeführt, Randnr. 122, vom 14. Februar 2001, Sodima/Kommission, T-62/99, Slg. 2001, II-655, Randnr. 94, und Nederlandse Federatieve Vereniging voor de Groothandel op Elektrotechnisch Gebied und Technische Unie/Kommission, oben in Randnr. 216 angeführt, Randnr. 74; vgl. in diesem Sinne auch Urteil des Gerichtshofs vom 21. September 2006, Nederlandse Federatieve Vereniging voor de Groothandel op Elektrotechnisch Gebied/Kommission, C-105/04 P, Slg. 2006, I-8725, Randnrn. 42 bis 44).

    Die Anforderungen aufgrund des wesentlichen Formerfordernisses, um das es sich bei der Begründungspflicht handelt, sind erfüllt, wenn die Kommission in ihrer Entscheidung die Beurteilungsgesichtspunkte angibt, die es ihr ermöglicht haben, Schwere und Dauer der Zuwiderhandlung zu ermitteln (Urteile des Gerichtshofs vom 16. November 2000, Sarrió/Kommission, C-291/98 P, Slg. 2000, I-9991, Randnr. 73, und vom 15. Oktober 2002, Limburgse Vinyl Maatschappij u. a./Kommission, oben in Randnr. 208 angeführt, Randnr. 463).

    Auch ist die Schwere der Zuwiderhandlungen anhand einer Vielzahl von Gesichtspunkten zu ermitteln, zu denen die besonderen Umstände der Rechtssache, ihr Kontext und die Abschreckungswirkung der Geldbußen gehören, ohne dass es eine zwingende oder abschließende Liste von Kriterien gäbe, die auf jeden Fall berücksichtigt werden müssten (Urteile des Gerichtshofs vom 15. Oktober 2002, Limburgse Vinyl Maatschappij u. a./Kommission, oben in Randnr. 208 angeführt, Randnr. 465, und vom 28. Juni 2005, Dansk Rørindustri u. a./Kommission, C-189/02 P, C-202/02 P, C-205/02 P bis C-208/02 P und C-213/02 P, Slg. 2005, I-5425, Randnr. 241).

    Dagegen kann von der Kommission, wenn die Umsetzung eines Kartells erwiesen ist, nicht verlangt werden, systematisch zu belegen, dass die Vereinbarungen den beteiligten Unternehmen tatsächlich die Möglichkeit gegeben haben, ein höheres Niveau der Verkaufspreise zu erreichen, als es ohne das Kartell bestanden hätte (vgl. in diesem Sinne Urteil Limburgse Vinyl Maatschappij u. a./Kommission, oben in Randnr. 153 angeführt, Randnrn. 743 bis 745).

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