Rechtsprechung
   EuGH, 14.03.2019 - C-724/17   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2019,5166
EuGH, 14.03.2019 - C-724/17 (https://dejure.org/2019,5166)
EuGH, Entscheidung vom 14.03.2019 - C-724/17 (https://dejure.org/2019,5166)
EuGH, Entscheidung vom 14. März 2019 - C-724/17 (https://dejure.org/2019,5166)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Europäischer Gerichtshof

    Skanska Industrial Solutions u.a.

    Vorlage zur Vorabentscheidung - Wettbewerb - Art. 101 AEUV - Ersatz des durch ein nach diesem Artikel verbotenen Kartell entstandenen Schadens - Bestimmung der Schadensersatzpflichtigen - Nachfolge rechtlicher Einheiten - Begriff des Unternehmens - Kriterium der wirtschaftlichen Kontinuität

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Haftung des übernehmenden Unternehmens für Kartellverstoß des übernommenen, aber beendeten Unternehmens wegen wirtschaftlicher Identität

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vorlage zur Vorabentscheidung - Wettbewerb - Art. 101 AEUV - Ersatz des durch ein nach diesem Artikel verbotenen Kartell entstandenen Schadens - Bestimmung der Schadensersatzpflichtigen - Nachfolge rechtlicher Einheiten - Begriff des Unternehmens - Kriterium der wirtschaftlichen Kontinuität

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Nachfolgehaftung des Erwerbers einer an Kartell beteiligten AG ("Skanska Industrial Solutions u. a.")

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Kartellschadensersatz kann auch gegen Nachfolgesellschaft bestehen

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Schadensersatz wegen verbotenen Kartells - Nachfolge rechtlicher Einheiten

  • hoganlovells-blog.de (Kurzinformation)

    Der Unternehmensbegriff im Kartellschadenersatzrecht: EuGH etabliert Nachfolgehaftung

  • bundesanzeiger-verlag.de (Kurzinformation)

    Schadensersatzhaftung trifft alle Unternehmen im kartellrechtlichen Sinne


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • d-kart.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Skanska Industrial: EuGH-Vorlage zum Unternehmensbegriff

Besprechungen u.ä. (2)

  • d-kart.de (Entscheidungsbesprechung)

    Skanska: Das Unternehmen ist passivlegitimiert im Kartellschadensersatzrecht!

  • haufe.de (Entscheidungsbesprechung)

    Unternehmenskauf: Rechtsnachfolgehaftung des Erwerbers für Kartellschadensersatz

Sonstiges (2)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2019, 1197
  • ZIP 2019, 1087
  • GRUR Int. 2019, 603
  • EuZW 2019, 374
  • WM 2019, 1306
  • BB 2019, 1166
  • NZG 2019, 760
 
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Wird zitiert von ...

  • EuGH, 10.07.2019 - C-210/18

    WESTbahn Management - Vorlage zur Vorabentscheidung - Verkehr - Einheitlicher

    Daraus folgt, dass die Gerichte die Vorschrift in dieser Auslegung auch auf Rechtsverhältnisse, die vor Erlass des auf das Ersuchen um Auslegung ergangenen Urteils entstanden sind, anwenden können und müssen, wenn alle sonstigen Voraussetzungen für die Anrufung der zuständigen Gerichte in einem die Anwendung dieser Vorschrift betreffenden Streit vorliegen (Urteil vom 14. März 2019, Skanska Industrial Solutions u. a., C-724/17, EU:C:2019:204, Rn. 55 und die dort angeführte Rechtsprechung).

    Eine solche Beschränkung ist nur dann zulässig, wenn zwei grundlegende Kriterien erfüllt sind, nämlich guter Glaube der Betroffenen und die Gefahr schwerwiegender Störungen (Urteil vom 14. März 2019, Skanska Industrial Solutions u. a., C-724/17, EU:C:2019:204, Rn. 56 und die dort angeführte Rechtsprechung).

    Der Gerichtshof hat auf diese Lösung nur unter ganz bestimmten Umständen zurückgegriffen, namentlich, wenn eine Gefahr schwerwiegender wirtschaftlicher Auswirkungen bestand, die insbesondere mit der großen Zahl von Rechtsverhältnissen zusammenhingen, die gutgläubig auf der Grundlage der als gültig betrachteten Regelung eingegangen worden waren, und wenn sich herausstellte, dass die Einzelnen und die nationalen Behörden zu einem mit dem Unionsrecht unvereinbaren Verhalten veranlasst worden waren, weil eine objektive, bedeutende Unsicherheit hinsichtlich der Tragweite der Unionsbestimmungen bestand, zu der eventuell auch das Verhalten anderer Mitgliedstaaten oder der Kommission beigetragen hatte (Urteil vom 14. März 2019, Skanska Industrial Solutions u. a., C-724/17, EU:C:2019:204, Rn. 57 und die dort angeführte Rechtsprechung).

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