Rechtsprechung
   EuGH, 20.03.2014 - C-271/13 P   

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https://dejure.org/2014,4497
EuGH, 20.03.2014 - C-271/13 P (https://dejure.org/2014,4497)
EuGH, Entscheidung vom 20.03.2014 - C-271/13 P (https://dejure.org/2014,4497)
EuGH, Entscheidung vom 20. März 2014 - C-271/13 P (https://dejure.org/2014,4497)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Sonstiges (2)

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Rousse Industry / Kommission

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensdokumentation)

    Rechtsmittel gegen das Urteil des Gerichts (Vierte Kammer) vom 20. März 2013, Rousse Industry/Kommission (T489/11), mit dem das Gericht die Klage der Klägerin auf teilweise Nichtigerklärung des Beschlusses 2012/706/EU der Kommission vom 13. Juli 2011 über die staatlichen Beihilfen SA.28903 (C 12/10) (ex N 389/09) Bulgariens an "Ruse Industry" (ABl. 2012, L 320, S. 27) abgewiesen hat - Staatliche Beihilfe in Form eines Forderungsverzichts - Beschluss, mit dem diese Beihilfe für mit dem Binnenmarkt unvereinbar erklärt und ihre Rückforderung angeordnet wird - Die Rechte der Rechtsmittelführerin beeinträchtigender Verstoß gegen Verfahrensvorschriften - Verstoß des Gerichts gegen Unionsrecht

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (17)

  • EuGH, 26.01.2017 - C-625/13

    Villeroy & Boch / Kommission - Rechtsmittel - Wettbewerb - Kartelle - Belgischer,

    Nach der Rechtsprechung des Gerichtshofs kann vom Gericht jedoch nicht verlangt werden, dass es jedes Mal, wenn sich eine Partei im Laufe des Verfahrens auf ein neues Angriffs- oder Verteidigungsmittel beruft, das offensichtlich nicht den Anforderungen von Art. 48 § 2 seiner Verfahrensordnung entspricht, in seinem Urteil entweder die Gründe erläutert, aus denen dieses Angriffs- oder Verteidigungsmittel unzulässig ist, oder es inhaltlich prüft (vgl. u. a. Urteil vom 20. März 2014, Rousse Industry/Kommission, C-271/13 P, nicht veröffentlicht, EU:C:2014:175, Rn. 22 und die dort angeführte Rechtsprechung).
  • EuG, 18.06.2019 - T-624/15

    European Food u.a. / Kommission

    Dès lors que la sentence arbitrale ne représente ainsi qu'un élément accessoire de l'indemnisation en cause et n'est en tant que telle pas détachable des mesures d'incitations fiscales antérieures, elle ne peut être qualifiée d'aide nouvelle et fonder la compétence de la Commission et l'applicabilité du droit de l'Union pour l'ensemble des évènements survenus dans le passé, à savoir les faits à l'origine des litiges qui sont antérieurs à l'adhésion de la Roumanie à l'Union (voir, en ce sens et par analogie, arrêt du 20 mars 2013, Rousse Industry/Commission, T-489/11, non publié, EU:T:2013:144, point 55 et jurisprudence citée, confirmé sur pourvoi par l'arrêt du 20 mars 2014, Rousse Industry/Commission, C-271/13 P, non publié, EU:C:2014:175).

    En effet, ce n'est qu'à partir de celle-ci que la Commission a acquis la compétence lui permettant de procéder au contrôle de l'action de la Roumanie au titre de l'article 108 TFUE (voir, en ce sens, arrêt du 20 mars 2013, Rousse Industry/Commission, T-489/11, non publié, EU:T:2013:144, point 63, confirmé sur pourvoi par l'arrêt du 20 mars 2014, Rousse Industry/Commission, C-271/13 P, non publié, EU:C:2014:175).

  • EuG, 16.03.2016 - T-103/14

    Frucona Kosice / Kommission

    Ein Klagegrund, der die materielle Rechtmäßigkeit der angefochtenen Entscheidung betrifft und mit dem die Verletzung der Verträge oder einer bei ihrer Durchführung anzuwendenden Rechtsnorm im Sinne von Art. 263 AEUV gerügt wird, darf jedoch vom Unionsrichter grundsätzlich nur geprüft werden, wenn sich der Kläger darauf beruft (Urteile vom 10. Dezember 2013, Kommission/Irland u. a., C-272/12 P, Slg, EU:C:2013:812, Rn. 28, und vom 20. März 2014, Rousse Industry/Kommission, C-271/13 P, EU:C:2014:175, Rn. 18; vgl. in diesem Sinne auch Urteil vom 2. April 1998, Kommission/Sytraval und Brink"s France, C-367/95 P, Slg, EU:C:1998:154, Rn. 67).

    Diese Entscheidung des privaten Gläubigers wird durch eine Reihe von Faktoren beeinflusst wie etwa dadurch, ob seine Forderung hypothekarisch gesichert, bevorrechtigt oder ungesichert ist, durch Art und Umfang etwaiger ihm zustehender Sicherheiten, durch seine Beurteilung der Sanierungsaussichten des Unternehmens und durch den ihm im Fall einer Liquidation zufließenden Erlös (Urteile HAMSA/Kommission, oben in Rn. 96 angeführt, EU:T:2002:188, Rn. 168, und Buczek Automotive/Kommission, oben in Rn. 96 angeführt, EU:T:2011:216, Rn. 84; vgl. in diesem Sinne auch Urteil Rousse Industry/Kommission, oben in Rn. 85 angeführt, EU:C:2014:175, Rn. 61) sowie durch das Risiko, dass sich die eigenen Verluste noch erhöhen können (vgl. in diesem Sinne Urteil vom 12. September 2007, 01ympiaki Aeroporia Ypiresies/Kommission, T-68/03, Slg, EU:T:2007:253, Rn. 283).

  • EuGH, 02.10.2014 - C-127/13

    Strack / Kommission - Rechtsmittel - Anspruch auf rechtliches Gehör - Recht auf

    Schließlich ist zum Vorbringen, dass die Dokumente in Bezug auf abgelehnte Zweitanträge unvollständig übermittelt worden seien, darauf hinzuweisen, dass allein das Gericht für die Feststellung und Beurteilung der relevanten Tatsachen sowie die Würdigung der Beweise zuständig ist, vorbehaltlich des Falles ihrer Verfälschung (Urteil Rousse Industry/Kommission, C-271/13 P, EU:C:2014:175, Rn. 81).
  • EuGH, 12.05.2016 - C-358/15

    Bank of Industry and Mine / Rat

    Or, il découle des règles régissant la procédure devant les juridictions de l'Union, notamment des articles 21 du statut de la Cour de justice de l'Union européenne et 44, paragraphe 1, du règlement de procédure du Tribunal du 2 mai 1991, que le litige est en principe déterminé et circonscrit par les parties (arrêts du 10 décembre 2013, Commission/Irlande e.a., C-272/12 P, EU:C:2013:812, point 27, ainsi que du 20 mars 2014, Rousse Industry/Commission, C-271/13 P, non publié, EU:C:2014:175, point 17).

    Par conséquent, un moyen portant sur la légalité au fond de la décision litigieuse, qui relève de la violation des traités ou de toute règle de droit relative à leur application, au sens de l'article 263, deuxième alinéa, TFUE, ne peut en principe être examiné par le juge de l'Union que s'il est invoqué par le requérant (voir arrêts du 10 décembre 2013, Commission/Irlande e.a., C-272/12 P, EU:C:2013:812, point 28, ainsi que du 20 mars 2014, Rousse Industry/Commission, C-271/13 P, non publié, EU:C:2014:175, point 18).

  • Generalanwalt beim EuGH, 30.11.2017 - C-510/16

    Carrefour Hypermarchés u.a. - Staatliche Beihilfen - Art. 108 Abs. 3 AEUV -

    25 Vgl. Urteile vom 13. Juni 2013, HGA u. a./Kommission (C-630/11 P bis C-633/11 P, EU:C:2013:387, Rn. 90), vom 20. März 2014, Rousse Industry/Kommission (C-271/13 P, nicht veröffentlicht, EU:C:2014:175, Rn. 31 bis 38), und vom 26. Oktober 2016, DEI/Kommission (C-590/14 P, EU:C:2016:797, Rn. 46 und 47).

    31 Vgl. z. B. Urteil vom 20. März 2014, Rousse Industry/Kommission (C-271/13 P, nicht veröffentlicht, EU:C:2014:175, Rn. 36 und 37), wo die Haltung der bulgarischen Behörden in Bezug auf die Rückforderung einer Schuld als unzureichend angesehen wurde und somit dazu führte, dass eine Änderung bestehender Beihilfen vorlag.

  • EuG, 05.02.2015 - T-473/12

    Das Gericht erklärt den Beschluss der Kommission, mit dem angeordnet wird, dass

    Nach ständiger Rechtsprechung ist die Begründung einer Entscheidung über staatliche Beihilfen bei der Auslegung ihres verfügenden Teils zu berücksichtigen (vgl. Urteil vom 20. März 2014, Rousse Industry/Kommission, C-271/13 P, EU:C:2014:175, Rn. 69 und die dort angeführte Rechtsprechung).
  • AG Hamburg, 14.04.2016 - 42 C 61/15

    Berechtigt eine Strafanzeige zur Kündigung?

    Die Beklagte ist der Ansicht, die Klage sei unzulässig, da derselbe Streitgegenstand durch ihre Widerklage auf Feststellung der Unwirksamkeit der Kündigung in einem Verfahren vor dem Amtsgericht Hamburg - Az. 40a C 271/13 - bereits rechtshängig sei.

    Die von der Beklagten in dem Verfahren 40a C 271/13 erhobene Widerklage auf Feststellung der Unwirksamkeit der Kündigung und die hier gegenständliche Räumungsklage begründen unterschiedliche Streitgegenstände, da sie sich in ihren Rechtsschutzzielen unterscheiden.

  • EuG, 24.06.2015 - T-527/13

    Italien / Kommission

    Um eine derartige wesentliche Änderung kann es sich jedoch nicht handeln, wenn sich das neue Element eindeutig von der vorbestehenden Maßnahme trennen lässt (Urteile Government of Gibraltar/Kommission, oben in Rn. 74 angeführt, EU:T:2002:111, Rn. 111 und 114, und vom 25. März 2009, Alcoa Trasformazioni/Kommission, T-332/06, EU:T:2009:79, Rn. 128; vgl. in diesem Sinne auch das im Rechtsmittelverfahren ergangene Urteil Alcoa Trasformazioni/Kommission, oben in Rn. 45 angeführt, EU:C:2011:497, Rn. 111 und 112) oder wenn es rein formaler oder verwaltungstechnischer Art ist und keinen Einfluss auf die Würdigung der Vereinbarkeit dieser Maßnahme mit dem Binnenmarkt haben kann (Urteil vom 20. März 2014, Rousse Industry/Kommission, C-271/13 P, EU:C:2014:175, Rn. 31 bis 38).
  • EuGH, 26.01.2017 - C-614/13

    Masco u.a. / Kommission

    Hierzu ist darauf hinzuweisen, dass nach ständiger Rechtsprechung des Gerichtshofs das Gericht grundsätzlich nicht verpflichtet ist, auf Klagegründe und Argumente einzugehen, die im Lauf des Verfahrens, insbesondere im verfahrenseinleitenden Schriftsatz nicht oder nicht hinreichend klar und bestimmt geltend gemacht wurden (vgl. in diesem Sinne Urteile vom 6. März 2001, Connolly/Kommission, C-274/99 P, EU:C:2001:127, Rn. 121, und vom 20. März 2014, Rousse Industry/Kommission, C-271/13 P, nicht veröffentlicht, EU:C:2014:175, Rn. 17 bis 19).
  • EuG, 05.02.2015 - T-500/12

    Ryanair / Kommission

  • EuG, 13.12.2018 - T-591/15

    Transavia Airlines / Kommission

  • EuGH, 15.06.2017 - C-279/16

    Spanien / Kommission

  • Generalanwalt beim EuGH, 18.01.2017 - C-467/15

    Kommission / Italien

  • EuGH, 26.01.2017 - C-642/13

    Villeroy & Boch - Belgium / Kommission

  • Generalanwalt beim EuGH, 12.11.2014 - C-585/13

    Europäisch-Iranische Handelsbank / Rat

  • EuGH, 31.01.2017 - C-485/16

    Universal Protein Supplements / EUIPO

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