Rechtsprechung
   FG Baden-Württemberg, 03.12.2003 - 5 K 243/03   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,14596
FG Baden-Württemberg, 03.12.2003 - 5 K 243/03 (https://dejure.org/2003,14596)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 03.12.2003 - 5 K 243/03 (https://dejure.org/2003,14596)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 03. Dezember 2003 - 5 K 243/03 (https://dejure.org/2003,14596)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GrEStG (1997) § 3 Nr. 6 S. 1; GrEStG § 5 Abs. 1, 3
    Anwendung der Steuerbefreiungsvorschriften des § 3 GrEStG auf eine Gesamthand; interpolierende Betrachtungsweise; Grunderwerbsteuer

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Anwendung der Steuerbefreiungsvorschriften des § 3 GrEStG auf eine Gesamthand - interpolierende Betrachtungsweise - Grunderwerbsteuer

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtmäßigkeit der Besteuerung eines Vertrages über die Schenkung und Einbringung von Miteigentumsanteilen in eine Gesellschaft; Erwerb eines Eigentumsverschaffungsanspruchs; Bereicherung der Gesamthänder durch Schenkung; Bedeutung der persönlichen Eigenschaften des Gesellschafters; Möglichkeit der interpolierenden Betrachtungsweise

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • EFG 2004, 364
  • EFG 2004, 366
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 07.10.2009 - II R 58/08

    Anwendung des § 3 Nr. 2 GrEStG im Rahmen des § 5 Abs. 3 GrEStG

    Auf die Frage, ob sich die in § 3 Nr. 2 GrEStG genannten Erwerbe im Wege einer interpolierenden Betrachtungsweise als "personenbezogene Beziehung von grunderwerbsteuerlicher Bedeutung" der Klägerin zurechnen lassen (so Franz in Pahlke/Franz, Grunderwerbsteuergesetz, Kommentar, 3. Aufl., § 5 Rz 65; Hofmann, a.a.O., § 3 Rz 3; Behrens, BB 2007, 368; Urteil des FG Baden-Württemberg vom 3. Dezember 2003 5 K 243/03, EFG 2004, 366), kommt es danach ebenso wenig an wie darauf, ob das genannte Auslegungsergebnis den Ausführungen im Urteil des Bundesfinanzhofs vom 12. Oktober 2006 II R 79/05 (BFHE 215, 286, BStBl II 2007, 409) zur Anwendung des § 3 Nr. 2 GrEStG im Zusammenspiel mit § 1 Abs. 2a GrEStG entspricht.
  • FG Saarland, 12.08.2008 - 2 K 2417/04

    Grunderwerbsteuergesetz; Interpolation zwischen § 5 Abs. 2 GrEStG und § 3 Nr. 2

    Sie gilt vielmehr unter Berücksichtigung von Sinn und Zweck des § 5 Abs. 3 GrEStG auch für § 3 Nr. 2 GrEStG (vgl. FG Baden-Württemberg, Urteil vom 3. Dezember 2003 5 K 243/03, EFG 2004, 364; Sack in Boruttau, Kommentar zum GrEStG, 15. Aufl. 2002, § 3 Anm. 37; Pahlke/Franz, Kommentar zum GrEStG, 2. Aufl. 1999, § 5 Anm. 51; Behrens, BB 2007, 368).
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