Rechtsprechung
   FG Baden-Württemberg, 12.06.2009 - 7 K 65/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,17008
FG Baden-Württemberg, 12.06.2009 - 7 K 65/06 (https://dejure.org/2009,17008)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 12.06.2009 - 7 K 65/06 (https://dejure.org/2009,17008)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 12. Juni 2009 - 7 K 65/06 (https://dejure.org/2009,17008)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Rechtmäßigkeit einer Pfändungsverfügung bei fehlerhafter Anführung der Ehefrau im Adressfeld der Aufstellung der Steuerrückstände

  • Justiz Baden-Württemberg

    Rechtmäßigkeit einer Pfändungsverfügung bei fehlerhafter Anführung der Ehefrau im Adressfeld der Aufstellung der Steuerrückstände

  • Judicialis

    Wirksamkeit und Rechtmäßigkeit einer Pfändungsverfügung bzgl. nicht bekanntgegebener Einkommensteuerbescheide; Von einem Finanzamt gleichzeitig übersandte Aufstellung von Steuerrückständen als Bestandteil einer Pfändungsverfügung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtmäßigkeit der Pfändungsverfügung bei fehlerhafter Aufstellung der Steuerrückstände

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Rechtmäßigkeit der Pfändungsverfügung bei fehlerhafter Aufstellung der Steuerrückstände

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zur Entscheidung des FG Baden-Württemberg vom 12.06.2009, Az.: 7 K 65/06 (Wirksamkeit und Rechtmäßigkeit einer Pfändungsverfügung)" von RA/FAStR/StB Dr. Dieter E. Rabback, original erschienen in: AO-StB 2009, 360 - 361.

Papierfundstellen

  • EFG 2009, 1710
 
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Wird zitiert von ...

  • OVG Berlin-Brandenburg, 23.06.2014 - 9 N 57.12

    Pfändungs- und Einziehungsverfügung; Nichtigkeit; Drittschuldner;

    Nach dieser Maßgabe hält die neuere Rechtsprechung eine Pfändungs- und Einziehungsverfügung, der ein mangels Bekanntgabe nicht wirksam gewordener Steuerbescheid und damit kein wirksamer Vollstreckungstitel und kein Leistungsgebot zugrunde liegt, nicht für nichtig, sondern lediglich für rechtswidrig (BFH, Urteil vom 22. Oktober 2002 - VII R 56/00 -, juris, Rn. 16; ebenso FG Baden-Württemberg, Urteil vom 12. Juni 2009 - 7 K 65/06 -, juris, Rn. 17, jeweils zu § 125 Abs. 1 AO).
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