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   FG Baden-Württemberg, 15.03.2005 - 7 V 55/04   

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https://dejure.org/2005,10520
FG Baden-Württemberg, 15.03.2005 - 7 V 55/04 (https://dejure.org/2005,10520)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 15.03.2005 - 7 V 55/04 (https://dejure.org/2005,10520)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 15. März 2005 - 7 V 55/04 (https://dejure.org/2005,10520)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Justiz Baden-Württemberg

    Auslegung des § 133a FGO: keine Abhilfemöglichkeit bei nur materiell-rechtlich begründeter Gegenvorstellung wegen greifbarer Gesetzeswidrigkeit

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Voraussetzungen für die Verfahrensfortführung auf die Rüge eines durch die gerichtliche Entscheidung beschwerten Beteiligten; Erweiterende Anwendung des § 133a Finanzgerichtsordnung (FGO)

  • Wolters Kluwer
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anwendungsbereich des durch das Anhörungsrügengesetz eingeführten § 133a FGO; Gegenvorstellung

  • rechtsportal.de

    Anwendungsbereich des durch das Anhörungsrügengesetz eingeführten § 133a FGO ; Gegenvorstellung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Anwendungsbereich des durch das Anhörungsrügengesetz eingeführten § 133a FGO - Gegenvorstellung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • EFG 2005, 885
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 17.06.2005 - VI S 3/05

    Anhörungsrüge: Anwendungsbereich des § 133a FGO

    § 133a FGO beschränkt die Möglichkeit einer Selbstkorrektur der gerichtlichen Entscheidung durch den "judex a quo" ausdrücklich auf diesen Verfahrensverstoß (Seer in Tipke/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, § 133a FGO Tz. 2; Seer/Thulfaut, Betriebs-Berater --BB-- 2005, 1085 f.; vgl. auch FG Baden-Württemberg, Außensenate Karlsruhe, Beschluss vom 15. März 2005 7 V 55/04, Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2005, 885 mit weiterführender Anmerkung von Morsbach).
  • BFH, 08.06.2005 - V S 12/04

    Intertemporales Prozessrecht

    Der Senat kann im Streitfall offen lassen, ob durch die ab dem 1. Januar 2005 in Kraft getretene gesetzliche Regelung der Anhörungsrüge in § 133a der Finanzgerichtsordnung (FGO) die Gegenvorstellung im herkömmlichen Sinn ausgeschlossen ist (Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, Beschluss vom 2. Februar 2005 3 S 83/05, Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 2005, 920; FG Baden-Württemberg, Beschluss vom 15. März 2005 7 V 55/04, Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2005, 885; vgl. auch Bundesgerichtshof, Beschluss vom 19. Januar 2004 II ZR 108/02, NJW 2004 1531; a.A. BFH-Beschlüsse vom 13. Januar 2005 VII S 31/04, BFH/NV 2005, 898; vom 30. März 2005 VII S 13/05, juris Nr. STRE200550469).
  • FG Hamburg, 25.07.2013 - 3 K 145/12

    Gegenvorstellung und Richterablehnung nach Urteilsverkündung

    1.Zumindest ist eine solche Gegenvorstellung unzulässig wegen des Vorrangs der abschließenden Regelung über die Anhörungsrüge (vgl. Beschlüsse BFH vom 06.10.2010 X S 25/10, BFH/NV 2011, 276; BVerfG vom 08.02.2006 2 BvR 575/05, NJW 2006, 2907; Niedersächsisches FG vom 04.08.2010, 2 K 70/10, Juris; FG Baden-Württemberg vom 15.03.2005 7 V 55/04, EFG 2005, 885, DStRE 2005, 1237), die wiederum gemäß § 133a Abs. 1 Nr. 1 FGO zurücktritt gegenüber dem - hier eingelegten - Rechtsmittel der Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision (vgl. oben I 1 d m. w. N.).
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