Rechtsprechung
   FG Baden-Württemberg, 16.12.2002 - 13 K 250/99   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2002,6613
FG Baden-Württemberg, 16.12.2002 - 13 K 250/99 (https://dejure.org/2002,6613)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 16.12.2002 - 13 K 250/99 (https://dejure.org/2002,6613)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 16. Dezember 2002 - 13 K 250/99 (https://dejure.org/2002,6613)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bedarfsbewertung von im Rahmen einer Betriebsaufspaltung verpachteten Grundstücken; Gesonderte und einheitliche Feststellung der Grundbesitzwerte ; Festsetzung der Erbschaftsteuer

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bedarfsbewertung von im Rahmen einer Betriebsaufspaltung verpachteten Grundstücken; gesonderte und einheitliche Feststellung der Grundbesitzwerte auf den 21.08.1996 für Zwecke der Erbschaftsteuer

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Bedarfsbewertung von im Rahmen einer Betriebsaufspaltung verpachteten Grundstücken - gesonderte und einheitliche Feststellung der Grundbesitzwerte auf den 21.08.1996 für Zwecke der Erbschaftsteuer

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2003, 436
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • FG Nürnberg, 01.04.2004 - IV 197/03

    Grundlage für die Ermittlung des Ertragswerts beim Nachweis eines niedrigeren

    Nach dem Urteil des Finanzgerichts Baden-Württemberg - 13 K 250/99 - vom 16.12.2002 (EFG 2003, 436 ) könne der Grundbesitzwert nicht aus der im Rahmen einer Betriebsaufspaltung vereinbarten Miete abgeleitet werden.

    Der Vorrang der nachhaltig erzielbaren Miete vor einer zeitweise höheren tatsächlichen Miete entspricht ferner dem in § 146 Abs. 3 BewG festgelegten Grundsatz, dass bei einer Nutzung durch Familienangehörige oder einer Vermietung an Angehörige für die Wertermittlung bebauter Grundstücke die übliche Miete maßgeblich ist (vgl. dazu FG Baden- Württemberg vom 16.12.2002, in EFG 2003, 436 ).

  • FG München, 22.04.2003 - 4 V 5195/02

    Erbschaftsteuer für einen Anteil an einer zweigliedrigen, nur Grundstücke

    Zum anderen hat der Senat angesichts der vom FG Baden-Württemberg geäußerten Rechtsauffassung (s. Urteile vom 06.03.2002 13 KraftStG 60/00, DStRE 2002, 1076 und vom 16.12.2002 13 KraftStG 250/99, EFG 2003, 436 ) ernstliche Zweifel, ob nicht aufgrund der im Gegensatz zum ErbStG auch im Bewertungsrecht geltenden wirtschaftlichen Betrachtungsweise (s. Rössler/Troll BewG § 2 Anm. 11 sowie Flumi in seiner Urteilsanmerkung in EFG 03, 437) wie im Ertragsteuerrecht (z. B. BFH-Urteil vom 16.06.1994 IV R 48/93, BStBl. II 1996, 82, 84 I. Sp. Nr. 2 b) die Nutzung durch das Betriebsunternehmen als eigene Nutzung des Besitzunternehmens anzusehen ist.
  • FG Thüringen, 08.03.2005 - II 1416/03

    Nachweis eines niedrigeren gemeinen Wertes bei der Bedarfsbewertung nur durch ein

    Das Vorliegen einer Betriebsaufspaltung habe für die Bewertung regelmäßig zu Folge, dass von einer eigenbetrieblichen Nutzung i.S. des § 146 Abs. 3 BewG auszugehen sei und die übliche Miete zum Ansatz kommen müsse (Finanzgericht Nürnberg, Urteil vom 1. April 2004 IV 197/2003, Entscheidungen der Finanzgerichte -EFG- 2004, 1194 ; Finanzgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 16. Dezember 2002 13 K 250/99, EFG 2003, 436 ).
  • FG München, 12.10.2011 - 4 K 2955/07

    Feststellung des Grundbesitzwertes für erbschaftsteuerliche Zwecke: Bewertung

    Die insoweit abweichende ältere Rechtsprechung des Finanzgerichts Baden-Württemberg ist durch die bundesgerichtliche Entscheidung als überholt anzusehen (FG Baden-Württemberg Urteil vom 6. März 2002, 13 K 60/00, DStRE 2002, 1076, bzw. als Vorinstanz der o.g. BFH-Entscheidung Urteil vom 16. Dezember 2002, 13 K 250/99, EFG 2003, 436).
  • FG Thüringen, 08.03.2005 - II 416/03

    Anforderungen an die Ermittlung der Höhe eines Grundbesitzwertes ;

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