Rechtsprechung
   FG Baden-Württemberg, 18.10.1995 - 12 K 108/92   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1995,14008
FG Baden-Württemberg, 18.10.1995 - 12 K 108/92 (https://dejure.org/1995,14008)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 18.10.1995 - 12 K 108/92 (https://dejure.org/1995,14008)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 18. Januar 1995 - 12 K 108/92 (https://dejure.org/1995,14008)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Rechtmäßigkeit der Bewertung von Vieh als geringwertiges Wirtschaftsgut; Anforderungen an die Gewinnermittlung nach Durchschnittssätzen; Voraussetzungen der Gewinnermittlung durch Bestandsvergleich

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 1996, 357
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • FG Thüringen, 26.10.2011 - 4 K 927/10

    Bewertung des Feldinventars bei einem bilanzierenden Landwirt Zulässigkeit der

    Der Grundsatz der Bewertungsstetigkeit soll willkürliche Bewertungswechsel des Bilanzierenden verhindern und die Vergleichbarkeit aufeinander folgender Jahresabschlüsse erleichtern (Brinkmann/Bertram/Kessler/ Müller, Komm. z. HGB , Ziff. 7 zu § 252 HGB ) und verhindern, dass durch wiederholte Abweichung von den zuvor angewendeten Bewertungsmethode missbräuchlich ein unrichtiger Periodengewinn ermittelt wird (Urteil des FG Baden-Württemberg vom 18.10.1995 - 12 K 108/92, zitiert nach Haufe Steuer Office Kanzlei-Edition).

    Im Bereich der landwirtschaftlichen Tierbewertung kann aber nach Auffassung des BFH innerhalb eine Bewertungszeitraumes für jede Tiergruppe eine eigene Bewertungsmethode bzw. Wertermittlungsverfahren (z. B. Gruppenbewertung und Einzelbewertung) angewendet werden (Urteile des BFH vom 06.08.1998 IV R 67/97, BFHE 186, 402 , BStBl II 1999, 14 , vom 05.12.1996 IV R 81/95, BFH/NV 1997, 394, s. auch Urteil des Finanzgerichts -FG - Baden-Württemberg vom 18.10.1995 - 12 K 108/92, Haufe Steuer Office Professional).

  • BFH, 05.12.1996 - IV R 81/95

    Übergang von der Gewinnermittlung nach Durchschnittssätzen zur Gewinnermittlung

    Das Finanzgericht (FG) führte in seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 1996, 357 veröffentlichten Urteil aus, der Bundesfinanzhof -- BFH -- (Senatsurteil vom 25. Februar 1988 IV R 95/86, BFHE 152, 506, BStBl II 1988, 581; zustimmend Leingärtner/Zaisch, Die Einkommensbesteuerung der Land- und Forstwirtschaft, 2. Aufl., Rdnr. 1165; Felsmann, Einkommensbesteuerung der Land- und Forstwirte, 3. Aufl., B 605 a; Schmidt/Seeger, Einkommensteuergesetz, 14. Aufl., § 13 Rdnr. 154; Kirchhof/Söhn, Einkommensteuergesetz, § 13 Anm. B 184; Blümich, Einkommensteuergesetz § 13 Rdnr. 350; a. A. in Herrmann/Heuer/Raupach, Einkommensteuer- und Körperschaft steuergesetz, 20. Aufl., § 6 EStG Rdnr. 89 bis 94; Kanzler, FR 1988, 601) habe ausdrücklich hervorgehoben, daß der Landwirt an das einmal ausgeübte Wahlrecht nach den Grundsätzen der Bewertungsstetigkeit gebunden sei, so daß ein Wechsel grundsätzlich nicht möglich sei.
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