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   FG Baden-Württemberg, 23.06.2016 - 3 K 3089/13   

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https://dejure.org/2016,52174
FG Baden-Württemberg, 23.06.2016 - 3 K 3089/13 (https://dejure.org/2016,52174)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 23.06.2016 - 3 K 3089/13 (https://dejure.org/2016,52174)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 23. Juni 2016 - 3 K 3089/13 (https://dejure.org/2016,52174)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Justiz Baden-Württemberg

    Besteuerungsrecht für Einkünfte aus unselbständiger Arbeit eines unbeschränkt steuerpflichtigen Arbeitnehmers aus einer auf französischem Territorium eines Schweizer Flughafens ausgeübten Tätigkeit

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Anwendung des § 50d Abs. 8 EStG bei Steuerhinterziehung im Ausland und rechtwidriger Besteuerung in einem anderen Staat - unbeschränkte Steuerpflicht aufgrund eines Wohnsitzes im Inland

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BB 2017, 2781
  • EFG 2017, 464
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 10.10.2018 - I R 67/16

    Besteuerungsrecht und Abzug ausländischer Steuern bei Arbeitnehmertätigkeit im

    Auf die Revision des Beklagten wird das Urteil des Finanzgerichts Baden-Württemberg, Außensenate Freiburg, vom 23. Juni 2016 3 K 3089/13 im Hinblick auf die Streitjahre 2007 und 2009 aufgehoben.

    Das Finanzgericht (FG) Baden-Württemberg, Außensenate Freiburg, gab der Klage zu den Streitjahren 2007 und 2009 insoweit statt (Urteil vom 23. Juni 2016 3 K 3089/13, abgedruckt in Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2017, 464), als es schweizerische Steuer (unter Verweis auf schweizerische Steuerbescheide) bei der Ermittlung der Einkünfte "wie Werbungskosten" berücksichtigte.

  • BFH, 27.06.2017 - IX R 3/17

    Einordnung des Handels mit Vorratsgesellschaften

    Es geht der Klägerin auf der Grundlage der Feststellungen des FG daher nicht in ihrem eigenen Interesse um das bloße Umschichten von Anteilen oder das Ausnutzen von Wertsteigerungen in der Folge von Kursänderungen, sondern allein darum, funktionslose Mantelgesellschaften für interessierte Erwerber zu gründen und zu veräußern (so auch Hennigfeld, EFG 2017, 464).
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