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   FG Baden-Württemberg, 08.12.2020 - 8 K 1516/18   

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https://dejure.org/2020,44625
FG Baden-Württemberg, 08.12.2020 - 8 K 1516/18 (https://dejure.org/2020,44625)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 08.12.2020 - 8 K 1516/18 (https://dejure.org/2020,44625)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 08. Dezember 2020 - 8 K 1516/18 (https://dejure.org/2020,44625)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • IWW (Kurzinformation)

    Einkommensteuer | Steuerbarkeit von Ansprüchen aus einem widerrufenen Darlehensvertrag

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Nutzungsanspruch aus widerrufenem Darlehensvertrag als steuerbarer Kapitalertrag? ...

  • juris.de (Pressemitteilung)

    Nutzungsanspruch aus widerrufenem Darlehensvertrag ist kein steuerbarer Kapitalertrag

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Steuerbarkeit von Ansprüchen aus einem widerrufenen Darlehensvertrag

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Rückabwicklung eines Darlehens - Nutzungsentgelt der Bank für bereits erbrachte Tilgungsleistungen keine Kapitalerträge, sondern Minderung der Zinslast des Darlehensnehmers

 
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Wird zitiert von ...

  • FG Rheinland-Pfalz, 27.01.2021 - 2 K 1590/19

    Zur Frage der Steuerbarkeit von Ansprüchen aus einem widerrufenen

    Wurde ein Darlehensvertrag wegen fehlerhafter Widerrufsbelehrung widerrufen und leistet die darlehensgewährende Bank für die vom Darlehensnehmer geleisteten Zins- und Tilgungsbeiträge gemäß § 346 Abs. 1 Halbsatz 2 BGB Nutzungsersatz, so stellt dieser Nutzungsersatz steuerpflichtige Erträge aus sonstigen Kapitalforderungen im Sinne des § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG dar (entgegen FG Baden-Württemberg, Urteil vom 08.12.2020, 8 K 1516/18, juris).

    Insoweit folgt der erkennende Senat nicht dem hiervon abweichenden Urteil des Finanzgerichts Baden-Württemberg vom 8. Dezember 2020 (8 K 1516/18, juris).

    Im Hinblick auf die Abweichung vom Urteil des Finanzgerichts Baden-Württemberg vom 8. Dezember 2020 (8 K 1516/18, a.a.O.) wird die Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache zugelassen (§ 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO).

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