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   FG Brandenburg, 28.11.1996 - 2 K 1453/95 K   

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https://dejure.org/1996,4624
FG Brandenburg, 28.11.1996 - 2 K 1453/95 K (https://dejure.org/1996,4624)
FG Brandenburg, Entscheidung vom 28.11.1996 - 2 K 1453/95 K (https://dejure.org/1996,4624)
FG Brandenburg, Entscheidung vom 28. November 1996 - 2 K 1453/95 K (https://dejure.org/1996,4624)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Steuerliche Berücksichtigung von Pensionsrückstellungen; Vorliegen einer verdeckten Gewinnausschüttung bei einer Kapitalgesellschaft ; Angemessenheit der Bezüge eines Gesellschaftergeschäftsführers

Papierfundstellen

  • EFG 1997, 303
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • FG Brandenburg, 02.07.2003 - 2 K 870/01

    Angemessenheit der Geschäftsführervergütung bei mehreren Geschäftsführern und

    Beurteilungskriterien sind Art. und Umfang der Tätigkeit, die künftigen Ertragsaussichten des Unternehmens, das Verhältnis des Geschäftsführergehalts zum Gesamtgewinn und zur verbleibenden Kapitalverzinsung sowie Art. und Höhe der Vergütungen, die gleichartige Betriebe ihren Geschäftsführern für entsprechende Leistungen gewähren (siehe auch: Urteile des Senats vom 28. November 1996 2 K 1453/95 K, Entscheidungen der Finanzgerichte - EFG - 1997, 303, mit weiteren Nachweisen; vom 04. Juni 2003 2 K 1926/01, nicht veröffentlicht; vom 04. Juni 2003 2 K 137/01, nicht veröffentlicht).

    Denn all zu sehr differieren die befragten Unternehmen nach Größe, innerbetrieblichen Merkmalen und individuellen Betriebsdaten (siehe auch: Urteil des Senats vom 28. November 1996 2 K 1453/95 K, EFG 1997, 303).

    Angesichts dieser Umstände erscheint ein Sicherheitszuschlag von 20 % (vgl. hierzu FG des Landes Brandenburg in EFG 1997, 303, mit weiteren Nachweisen) auf das Gehalt von DM 205.000,- für 1993, DM 215.000,- für 1994 und DM 225.000,- ausreichend.

  • FG Brandenburg, 20.08.2002 - 2 K 151/00

    Angemessenheit des Gehaltes eines für mehrere Gesellschaften nebeneinander

    Der Außenprüfer gelangte dabei unter Bezugnahme auf das Urteil des Senats vom 28. November 1996 - 2 K 1453/95 K, Entscheidungen der Finanzgerichte - EFG - 1997, 303, zu dem Ergebnis, dass bei vollem Einsatz der Arbeitskraft des Geschäftsführers ein Jahresgehalt von DM 300 000,- angemessen sei.

    Beurteilungskriterien sind Art. und Umfang der Tätigkeit, die künftigen Ertragsaussichten des Unternehmens, das Verhältnis des Geschäftsführergehalts zum Gesamtgewinn und zur verbleibenden Kapitalverzinsung sowie Art. und Höhe der Vergütungen, die gleichartige Betriebe ihren Geschäftsführern für entsprechende Leistungen gewähren (siehe auch Urteil des Senats vom 28. November 1996 - 2 K 1453/95 K, a.a.O., m.w.N.).

    Angesichts der gebotenen Großzügigkeit im Rahmen des Fremdvergleichs sowie zur Berücksichtigung der Unsicherheiten einer derartigen Schätzung, ist es schließlich gerechtfertigt, einen Zuschlag von zwanzig vom Hundert auf das als angemessen erachtete Gehalt vorzunehmen (ebenso: FG des Landes Brandenburg, Urteil vom 28. November 1996 - 2 K 1453/95 K, a.a.O., m.w.N.).

  • FG Bremen, 09.06.2004 - 2 K 279/03

    Haftung nach § 75 AO 1977 bei Übernahme eines Teilbetriebes im Ganzen

    Nach dem Urteil des Finanzgerichts Brandenburg vom 28. November 1996 (DStRE 1997 639, 641) rechtfertigt eine geplante Expansion eines Unternehmens auf Grund des damit verbundenen überdurchschnittlichen Arbeitseinsatzes der Geschäftsführer ein überdurchschnittliches Geschäftsführergehalt.
  • FG Brandenburg, 30.08.2000 - 2 K 891/98

    Umsatztantiemen als vGA

    Eine verdeckte Gewinnausschüttung im Sinne des § 8 Abs. 3 Satz 2 KStG betrifft bei einer Kapitalgesellschaft eine Vermögensminderung oder eine verhinderte Vermögensmehrung, die durch das Gesellschaftsverhältnis veranlasst ist, sich auf die Höhe des Einkommens auswirkt und in keinem Zusammenhang mit einer den gesellschaftsrechtlichen Vorschriften entsprechenden Ausschüttung steht (ständige Rechtsprechung des BFH, vgl. Urteil vom 17.12.1997 - I R 70/97, BStBl. II 1998, 545 [546 f] m.N.; Finanzgericht des Landes Brandenburg, Urteil vom 28.11.1996 - 2 K 1453/95 K, EFG 1997, 303).
  • FG Brandenburg, 08.10.1998 - 2 K 2278/97

    Behandlung von Tantiemenrückstellung als verdeckte Gewinnausschüttungen;

    Im Regelfall ist von einer Veranlassung durch das Gesellschaftsverhältnis auszugehen, wenn die Kapitalgesellschaft ihrem Gesellschafter einen Vermögensvorteil zuwendet, den sie bei der Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters einem Nichtgesellschafter nicht gewährt hätte (ständige Rechtsprechung des BFH, vgl. Urteil vom 17.12.1997 - I R 70/97, BStBl. II 1998, 545, 546 f. m.N.; Finanzgericht des Landes Brandenburg, Urteil vom 28.11.1996 - 2 K 1453/95 K, EFG 1997, 303).
  • FG Berlin, 15.09.1997 - 8534/96
    Diese Beträge liegen - zum Teil deutlich - unter der Schwelle von ... DM/Geschäftsführer, die nach Auffassung des Finanzgerichts Brandenburg (Urteil vom 28. November 1996 2 K 1453/95 K , EFG 1997, 303) und der Oberfinanzdirektion Stuttgart (Verfügung vom Mai 1995, Betriebsberater -BB- 1997, 243) regelmäßig die obere Grenze der angemessenen Vergütung darstellt.
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