Rechtsprechung
   FG Bremen, 10.12.2003 - 2 K 148/03 (1)   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,10419
FG Bremen, 10.12.2003 - 2 K 148/03 (1) (https://dejure.org/2003,10419)
FG Bremen, Entscheidung vom 10.12.2003 - 2 K 148/03 (1) (https://dejure.org/2003,10419)
FG Bremen, Entscheidung vom 10. Dezember 2003 - 2 K 148/03 (1) (https://dejure.org/2003,10419)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Grobes Verschulden bei nachträglichem Bekanntwerden eines Auflösungsverlustes; Maßgeblichkeit der Kenntnis des Finanzamts von Tatsachen, die eine Änderung der Steuerfestsetzung zu Gunsten des Steurpflichtigen begründen; Aus einr Bürgschaftsinanspruchnahme resultierende ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Grobes Verschulden bei nachträglichem Bekanntwerden eines Auflösungsverlustes nach § 17 EStG; Einkommensteuer 1999

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)

    Grobes Verschulden bei nachträglichem Bekanntwerden eines Auflösungsverlustes nach § 17 EStG - Einkommensteuer 1999

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • EFG 2004, 508
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • FG Düsseldorf, 23.05.2018 - 2 K 1274/17

    Steuerpflichtiger muss sich grobes Verschulden seines Steuerberaters zurechnen

    Hat der steuerliche Berater Kenntnis von der Entstehung eines Auflösungsverlustes i.S.d. § 17 Abs. 4 EStG, ist er gehalten, bei der Erstellung der Einkommensteuererklärung den Status des Insolvenzverfahrens durch gezielte Nachfrage beim Mandanten zu ermitteln (FG Bremen, Urteil vom 10.12.2003, 2 K 148/03 (1), Entscheidungen der Finanzgerichte - EFG - 2004, 508).
  • FG Düsseldorf, 31.01.2005 - 4 Ko 3099/04

    Kostenfestsetzung; Verhandlungsgebühr; Beschwerdeverfahren;

    Auch ist das Entstehen einer Erledigungsgebühr bei einer vom Bundesfinanzhof zurückverwiesenen Sache im II. Rechtszug nicht prinzipiell ausgeschlossen, sondern etwa in einem Fall möglich, in dem der Anwalt aufgrund überzeugenden Vortrags unter Beifügung von weiteren Unterlagen im II. Rechtszug erreicht hat, dass sein Mandant durch die Behörde klaglos gestellt worden ist (vgl. FG Köln, Beschluss vom 28. Juni 2004 - 10 Ko 1588/04 - EFG 2004, 508).
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